Nordsternpark

Veröffentlicht: 30. April 2016 in Allgemein, Garten, Industrie, Natur, Ruhrgebiet
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Ein schönes Ausflugsziel in den ersten Frühlingstagen bietet der Nordsternpark in Gelsenkirchen. Das ehemalige Zechengelände dient heute einem tollen Landschaftspark und lädt zum verweilen ein. Bei meinem Besuch, waren leider noch keine Blümchen zu sehen. Vielleicht habe ich beim nächsten mal mehr Glück.

Nordsternpark Förderturm

Oben auf dem Nordsternturm wacht HERKULES über die Stadt Gelsenkirchen.

Nordsternpark Brücke

Besonders beeindruckend ist die Doppelbogenbrücke, die sich über dem Rhein-Herne-Kanal erstreckt.

Nordsternpark Überreste Kühlturm

Faszinierend fand ich dieses Monument. Die Überreste eines Kühlturms. Damit aber nicht genug. Von der Pyramide hat man einen herrlichen Ausblick über weite Teile des Ruhrgebietes. (Bitte an dieser Stelle ist keine Pyramide im klassischen Sinn zu erwarten.)

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Kommentare
  1. natuurfreak sagt:

    Prachtig lijnenspel in deze foto’s

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  2. Lo sagt:

    Herkules.
    Dieser 18 Meter hohe potthässliche Klumpen mit seinem überdimensioniertem Kopf, blauen Haaren und grellrot geschminkem Mund und einer Keule in seinem einzigen Arm (der andere fehlt ihm) erhitzt die Gemüter der Bürger von Gelsenkirchen-Horst.
    Man kann durchaus über Kunst streiten, doch hier fühlten sich sehr viel Bürger Gelsenkirchens, und ganz besonders die ehemaligen Bergleute der Zeche Nordstern, veralbert – und fragen sich, was das soll?
    Einen Bezug zum Bergbau hat das Monstrum nicht.

    Genau an dieser Stelle hat man seit Ewigkeiten traditionell zur Weihnachtszeit einen weithin sichtbar beleuchteten Tannenbaum aufgestellt. Dieser gehörte zur Geschichte der Horster.
    Nun steht da dieser Klumpen, auch der „Blaue Horst“ genannt.
    Die einzig denkbare Möglichkeit, diese Gestalt in einen echten Bezug zum Bergbau zu bringen, wäre die, sie auf Nordstern feierlich für immer unter Tage zu vergraben.

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    • smartphoto78 sagt:

      Jetzt traue ich mich gar nicht etwas zu gestehen: Ich kannte den Park bis vor wenigen Tagen gar nicht und habe dieses „Wesen“ von der A42 entdeckt. Was mich wiederum zu diesem Park führte. Besonders schön finde ich diesen Blauen Horst auch nicht, aber ich bin im dankbar, denn sonst wäre mir dieser schöne Park entgangen….
      Dazu muss man Wissen, das für mich als Borussen die Stadt mit dem Kennzeichen GE im Grunde eine VERBOTENE STADT ist😊😊😊😊… Bin trotzdem froh den Park jetzt zu kennen👍

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  3. bestebilder sagt:

    Es ist immer wieder schön zu sehen, was man aus den Überresten vergangener Zeiten machen kann. Ähnlich ist es bei uns in Hamm. Nach der Schließung der Zeche Maximillian sollte alles „Platt“ gemacht werden. Zum Glück passierte das nicht. Jetzt ist der Maxi-Park mit dem Glaselefanten zum Wahrzeichen der Stadt geworden.

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