Lost Places: Wasserwerk oder der Lara Croft Tempel

Veröffentlicht: 12. Juli 2017 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, Industrie, Lost Places, NRW, Ruhrgebiet, S/W, Urbex
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Die Bilder dieser Tour hatte ich schon einmal veröffentlich, jedoch hatte ich ein paar Upload und Speicher Probleme, die mittlerweile behoben sind. Ich möchten den Beitrag hier nochmal zeigen. Ursprünglich war das Gebäude ein Wasserwerk, welches um 1909 gebaut worden ist. Schon von außen war dieses zugewachsene Gebäude eine Augenweide. Die Bauweise vor gut 100 Jahren ist um einiges anspruchsvoller und individueller als die heutigen Häuser, die heutzutage gebaut werden. Noch besonderer war allerdings der Innenraum. Alles erinnerte an ein Abenteuer-Videospiel. Wände hochklettern und Rätsel lösen, das alles könnte man in dieser Szenerie problemlos durchführen. Der eigentliche Zweck dieses Kathedralen ähnlichen Gebäudes, welches seit Anfang der 90iger Jahre leer steht, war eine Klärwerk-Anlage. Optisch ist es der Wahnsinn und ein paar Bilder habe ich auch mitgebracht.

Das ganze Album wie immer bei Flickr

DSC00420

Lost Places: Lara Croft Tempel

Lost Places: Lara Croft Tempel

Lost Places: Lara Croft Tempel

Lost Places: Lara Croft Tempel

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Kommentare
  1. Kathrin sagt:

    Wahnsinn, die Bilder wirken in schwarz weiß besonders stark, ich dachte eigentlich das Ding wird schon seit über einem Jahr neu genutzt und bin deshalb nicht mehr hingefahren, lohnt sich also scheinbar doch noch. Kamst du denn gut rein?
    Viele Grüße Kathrin

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  2. ulfulrich sagt:

    Ich finde den Stil richtig passend. Denn dieser Ort ist im Grunde unwirklich. Wo doch alles wegsaniert wird. Fotografie muss und soll auch nicht immer tollvollglanz sein. Vintage und ähnliches sind wunderbare Mittel und eine Verzerrung dazu. Wo wäre die Malerei wenn ich das Abstrakte darin möglich.

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  3. Also mir gefallen die Bilder, so wie sie sind. Die Unschärfe und das „Unechte“ bei einigen Bildern machen doch gerade den Reiz der Sache aus. So wirkt die Location noch surrealer als auf top cleanen Fotos.

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  4. Frau Körb sagt:

    Wahnsinn, wie schön man Sch***e verarbeiten kann bzw. konnte!
    Wenn sich die Stadt da reinhängt, wird das nix, da muss eine Privatinitiative her, die dann städtische Gelder beantragen kann… Zuviele Stühle, keine Meinung und am Ende zerfällt alles doch den Baurechtsbestimmungen zum Opfer.
    Super Bilder!

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  5. alex sagt:

    Tja, damals hatte der Begriff Industriekuktur noch echte Substanz und die „Kohle“ wurde nicht nur für bessere Rendite rausgehauen.

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  6. hast du die irgendwie bearbeitet ? ein paar sehen irgendwie nicht natürlich aus , bei mir zumindestens ! Speziell 2 + 3 wirkt für mich unscharf ! sorry

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  7. Fantastisch und dieses historische Gebäude modert jetzt einfach vor sich hin, dass geht doch nicht!
    Man könnte eine Kunstbegnungsstätte daraus machen, dass wäre ein fantastischer Ort! Man stelle sich vor, Bildhauer, Maler(innen) und Töpferkunst in diesem Gebäude!
    Das hätte es verdient!

    Tolle Fotos!👏👏👏👏👏👌

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  8. Lo sagt:

    Ist es nicht herrlich,mit wie viel schmückenden „Nebensächlichkeiten“ solche Arbeitsstätten früher einmal gebaut wurden? Mit Schnörkel und Jugendstil, mit Bögen und Kunstschmiederei.
    Tolle Bilder, wirklich.
    Liebe Grüße!
    Lo

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