Lost Places: Haus der Lehrerin

In einem kleinen Ort befindet sich ein kleines verlassenes Wohnhaus. Von außen kaum zu erkennen. Über die Jahre hat der Vorgarten sich in einen verwucherten Wald verwandelt. Hier wurde schnell klar, hier lebt schon lange niemand mehr. Was wir dann aber im Inneren des kleinen Hauses vorgefunden haben ist fast unbeschreiblich. Überall lagen Schriftstücke und persönliche Gegenstände verteilt. Die letzte Bewohnerin war wohl in den Berufsjahren Lehrerin und pflegte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Es fanden sich sogar Schriftstücke aus den 40er Jahren und sogar Schulhefte aus den späten 60er Jahren. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.deOLYMPUS DIGITAL CAMERA

12 Kommentare zu „Lost Places: Haus der Lehrerin

  1. Es ist so traurig und grausam, wie sehr einsam die Bewohnerin dieses Hauses gewesen sein muss, dass sie keinen Nachlassverwalter mehr bestellen wollte oder konnte.
    Einer meiner Großonkel war auch Lehrer, der auch akribisch gesammelt hatte, und bis ein sein sehr hohes Alter in seiner eigenen Wohnung bleiben konnte. Seine Enkelin hat alles gesichtet, zum Teil die Sachen vor allem an die Verwandtschaft zurückgegeben, ich habe Briefe vom Vater und meinen Geschwistern bekommen, sogar einen Super-8-Film von mir selbst als Kleinkind, es war ein Traum. Vieles konnte sie dann an die Gemeinde und/oder an interessierte Museen weitergeben.
    Es ist so bedrückend, wie und dass das Haus und alles, was darin ist, nur dem Verfall überlassen ist.

    Gefällt 1 Person

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