Archiv für die Kategorie ‘Lost Places’

Meine lieben Bloggerfreunde. Jetzt ist es endlich soweit. Meine neue Webseite geht mit dem heutigen Tag online. Die Seite befindet sich zwar noch im Aufbau, aber wer möchte kann schon vorbeischauen:

www.Smartphotos-verfallene-Orte.de

Website

Zum Einstand habe ich auch schon einen neuen Beitrag zum Kategorie: Lost Places für Euch. Der Tante-Emma-Laden —- >>>> HIER gehts lang<<<<<

Eine kleine Vorschau:

 

 

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Das Chateau Rochendaal wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem Rechtsanwalt namens Jean Henri Paul Uhlens erbaut. Lange Zeit war es ein Anwesen inmitten eines kleinen Wäldchen und sehr idyllisch anzusehen. Bis zum Einmarsch der Nationalsozialisten, diese haben die Besitzerfamilie enteignet und das Gelände zu einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe umfunktioniert. Das Wäldchen wurde in Teilen abgeholzt und zahlreiche Baracken entstanden, die auch heute noch vorhanden sind. Das Chateau diente als Offizierskasino, Kaminzimmer und Unterkunft für Offiziere. Gegen Ende des 2. Weltkrieges bezogen  die Amerikaner die Unterkünfte. Ein paar Jahre später errichtete die belgische Luftwaffe ein Ausbildungszentrum für Piloten. Ende der 90er Jahre wurde das Anwesen aufgegeben. Vom einstigen Glanz ist gar nichts mehr übrig geblieben.

10*Klick* für die Quelle

Heute sind nach einem Brand vor ein paar Jahren nur noch Stahlträgergeschützte Grundmauern übrig geblieben. Ein paar Baracken stehen auch heute noch auf dem Gelände. Der Wald drum herum wurde inzwischen gerodet. Ein paar aktuelle Bilder habe ich mitgebracht und ein paar Bilder aus dem www ergänzt. Auf diesen Bildern kann man die einstige Schönheit nur erahnen. Viel Spaß beim Anschauen dieser geschichtsträchtigen Location.

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Habe lange überlegt, ob ich den heutigen Ort überhaupt öffentlich vorstellen soll. Es gab so viele private Einzelheiten zu sehen und ganz ehrlich: Ich habe noch nie zuvor einen solchen Ort besuchen dürfen. Das Haus wird seit gut 20 Jahren sich selbst überlassen. Ich habe den Tip von einer Fotokollegin bekommen und hatte ein paar Informationen, aber das was ich da gefunden habe, habe ich so auch noch nicht gesehen.

Normalerweise kommen an dieser Stelle modrige und verschimmelte Verfallsbilder (20 Jahre Leerstand). Hier zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Der Ort in dem dieses Haus liegt, ist so winzig, das es kaum möglich ist nicht aufzufallen. Verwunderlich das die Tür weit offen stand. Noch verwunderlicher, das Haus wirkte als würde jeden Moment ein Bewohner um die Ecke kommen. Ich gabe zu, ein bisschen unheimlich, fühlte mich beobachtes. Aber so war es dann aber doch nicht. Anhand der Unterlagen die offen rum lagen, konnte man erkennen das dieser Ort tatsächlich vor 20 Jahren verlassen worden ist. Ich habe mich nicht getraut in die Schränke zu schauen, zu groß war der Respekt den dieser Ort ausstrahlte. Habe nur fotografiert was offen lag und da gab es genug spannendes zu sehen. Unter anderem habe ich erfahren, das hier ein Doktor mit seiner Familie gewohnt haben muss. Er war begeisteter Golfer und Orgelspieler. Einige Trauerkarten die an einer Stelle gesammlt worden sind, widmeten sich der Ehefrau. Diese muss bereits vor 40 Jahren verstorben sein. Wie bereits geschrieben, habe ich lange überlegen müssen ob ich diese Bilder überhaupt zeigen möchte,aber nachdem mein Besuch nun einige Wochen zuück liegt möchte ich meine Eindrücke vom Haus des alten Doctors gerne mit Euch Teilen. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album findet Ihr HIER.

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Dieser verlassene Ort zeigt ein altes Schloss. Die Geschichte geht bis in 11. Jahrhundert zurück. Auf einer Bergkuppe ließ ein Graf Ende des 14. Jahrhunderts eine Burg errichten. Es wird angenommen, das es hier schon um 1100 eine Vorgängeranlage als Kontrollposten gegegeben hat. Der Umbau von der Burg zum Schloss erfolgte um das Jahr 1560 und umfasste den Anbau von Trakten und Ställen und eines mittelalterlichen Innenhofes. Aus dieser Zeit sind auch noch heute noch weite Teile erhalten geblieben u.a. das sichtbare Fachwerk. Unterhalb des Burghügels befinden sich 9 Teiche, die als Hexenteiche bezeichnet wurden. Diese Namensgebung lässt darauf schließen das im 16. und 17. Jahrhundert Hexenverfolgungen stattgefunden haben. Die Teiche dienten für Wassenproben um die Beschuldigten der Hexerei zu überführen. Laut einem Kirchenbuch aus dieser Zeit wurden nahe der Burg 20 Personen als Hexen verbrannt. Es handelte sich um Jungen und Mädchen, die Hexentänze aufgeführt haben sollen.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts lag das Schloss im Dornröschenschlaf. Die Gebäude wurden als Lager genutzt. Mit dem Bau der Reichsautobahn um 1940 liefen Planungen die das Anwesen in eine Autobahnraststätte umbauen sollten. Diese Pläne wurde aber wieder verworfen, stattdessen wurde in den Scheunen ein Zwangsarbeitslager für einen nahegelegenden Steinbruch eingerichtet. In der Zeit nach dem Krieg wollte sich so recht niemand mehr um das schöne Schlösschen kümmern. Immer mal wieder wurden Sanierungsarbeiten angefangen aber nicht zu Ende geführt. Der Denkmalschutz macht es sicherlich nicht einfach.

Leider konnte ich bei meinem Besuch nur einen kleinen Teil erkunden. Nicht alles war zugänglich. Aber ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Besonders spannend war die Geheimtür hinter einem Weinregal. Hier ging es über eine Wendeltreppe in den Burgturm rauf. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet ihr HIER.

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Mein heutiger Beitrag erzählt die Geschichte eines ehemaligen Hotels und Lichtspielhauses. Das Gebäude selbst wurde um 1871 erbaut und zuerst als Hotel betrieben. Die ersten Betriebsjahre liefen nach meinen recherchen ganz gut. Das Haus umfasste 20 Hotelzimmer, zwei Konferenzräume und eine Bar. Ende der 1940er Jahre entwickelte sich der Ort in eine Filmstadt und so bekam das Hotel einen Filmvorführraum mit 250 Sitzplätzen. Stars und Sternchen der damaligen Zeit haben hier übernachtet. Unter anderem Grethe Weiser, Hardy Krüger und sogar Hildegard Knef haben hier verweilt. Ende der 80er Jahre hatte das Hotel noch 18 Angestellte, jedoch liefen die Geschäfte nicht sehr gut. Der Hoteleigentümer, mittlerweile in 2. Generation hatte sich Anfang der 1990er Jahre aus altersgründen zur Ruhe gezogen und verkaufte das Gebäude an einen Hotelunternehmer. Große Umbauten- und Renovierungsarbeiten sollten erfolgen. Bis heute ist nur die Baustelle zurück geblieben und einige Teile der Einrichtung. Für mich war es ein spannender Ort und eine kleine Reise in eine längst vergangene Zeit. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet ihr HIER.

Muss zugeben, diesen Ort habe ich schon öfters besucht. Aber jedesmal finde ich ein neues Motiv. Auch dieser Besuch hat mich etwas neues entdecken lassen: Einen alten Jaguar. Aber sehr selbst. Wer sich die vorherigen Beiträge zu dieser tollen Location ansehen will: Bitte hier entlang *KLICK*

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA by Kathrin Smartpoto

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Leider kann ich meine Bilder nicht mehr bei Flickr speichern. Musste auf 500px.com ausweichen. Wer möchte kann sich das komplette Album HIER anschauen.

 

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Den Ort den ich heute vorstellen möchte, zeigt ein mittelklassiges „Low Budget“ Hotel in einem kleinen Örtchen. Der Schimmelbefall lässt sich nicht mehr leugnen. Tolle Motive, wenn man eine entsprechende Maske für die Nase dabei hat. Beim betreten achte man auch auf jeden Schritt, besonders in den oberen Etagen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

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Der heutige Ort zeigt eine Kurklinik in einem kleinen Örtchen in Westfalen. In den Betriebszeiten fanden die Patienten hier Gesundheit und Entspannung in schönster Lage. Die Klinik verfügte über 100 Komfortzimmer. Schwerpunkte waren Entzündungen der Wirbelsäule sowie Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems und psychologische Erschöpfungszustände. Der Betrieb wurde gegen Ende der 90er Jahre eingestellt. Bei meinem Besuch boten sich noch zahlreiche Motive. Besonders beeindruckend fand ich die Allee. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

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Heute möchte ich euch einen relativ unspektakulären verlassen Ort vorstellen. Hierbei handelt es sich um eine riesige Halle einer alten Metallwarenfabrik. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

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Ein neues Jahr, eine neue Fotolocation. Der Besuch in so einer Einrichtung war für mich der Erste. Und meine Vorstellungen waren geprägt von verschiedenen Tatort-Filmen.  Über den Laden selbst kann ich gar nicht viel berichten. Aber meine Eindrücke habe ich mitgebracht. Unter einer vergammelten Markise vor dem Haupteingang hing eine verblichene Getränkekarte im Schaukasten. Ein Piccolo kosteste mal 15 Euro. Wie lange hier schon Leerstand ist, kann ich auch nicht sagen. Ich denke die Bilder sprechen für sich. Viel Spaß

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Dieses ist nun mein letzter Beitrag meiner Urbex-Tour durch Belgien. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier. Diesen Ort hätte ich als Kind des Ruhrgebietes sehr gerne viel eher besucht. Für mich die wohl schönste Zeche der Welt: Charbonnages du Hasard oder wie es auch genannt wird: Cheratte Hasard. Das Gebäude erinnert weniger an eine Zeche, vielmehr sieht es auch wie eine große Burg. Bereits im Jahr 1850 wurde der erste Schacht zur Gewinnung von Steinkohle ausgehoben. Nach einem Unfall 1877 wurde die Anlage wieder geschlossen. Erst 30 Jahre später, wurde bis 1977 Kohle gefördert.
Eigentlich war ich der Ansicht, das der Abrissbagger gegen Ende des letzten Jahres mit dem Abriss begonnen hatte. Aber der Blick aus dem Hotel ließ mich hoffen…. Es wurden alle Zechenteile, die nicht unter Denkmalschutz stehen, abgerissen. Der noch übrige Rest soll zu einem Businesskomplex umgebaut werden. Wie schon geschrieben, ich hätte eher kommen müssen. Bei meinem Besuch habe ich mir die Innere Erkundung gespart und habe nur ein paar Außenaufnahmen mitgebracht. Viel Spass beim anschauen der Bilder…

 

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Was genau zu diesem Namen geführt hat, kann ich nicht genau sagen. Der kleine Hof lag etwas abgelegen an einer wenig befahrenen Landstrasse. Teile der Einrichtung standen noch an der Stelle, wo der Besitzer sie einmal hingestellt hatte. In einem Raum trat man vom Erdgeschoss direkt eine Etage tiefer in den Keller. Ich bin immer noch fasziniert von der belgischen Bauweise. Ein paar meiner Eindrücke habe ich fest gehalten. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

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Bei meiner Autofahrt durch die Wallonie bin ich durch Zufall auf dieses kleine Häuschen gestoßen. Es liegt ziemlich abgelegen an einer wenig befahren Straße im Wald. Wie lange es schon verlassen ist, konnte ich nicht herausfinden, wohl aber, das es schon deutlich bessere Tage hatte. Im www wird häufig vom „Weißen Haus“ gesprochen. Insgesamt ein mehr oder weniger natürlicher Verfall und ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

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Über dieses Gebäude geistern in den Weiten des www sehr skurille Namen wie zum Beispiel Draculas Mansion oder BeeEmmWee-Villa. Ich habe mich für den Namen Mansion Perceè entschieden. Denn Durchbruch gab es bereits, einen BMW leider nicht mehr, der wurde schon geklaut. Das Grunstück ist verwachsen und zugewuchert. Überall Dornen und Laub. Gar nicht auszudenken wie sich hier ein Besuch im Wonnemonat Mai dargestellt hätte. Von Außen konnte man erahnen wie schön es hier einmal gewesen sein muss. Heute war es eher erschreckend zu sehen, wie Teile des Bodens aus dem 2. Obergeschosses im Erdgeschoss lagen. Im Keller haben wir einen kleinen Schatz entdeckt. Ein Sammlung diverser alkoholischer Getränke. Unweit des Haupthauses haben wir dann eine Garage entdeckt. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Dieser Ort zeigt einen kleinen Hof in der Wallonie. In den weiten Kreisen der Urbex Szene wird der Ort mit „Maison Catholic“ betitelt. Woher dieser Name kommt, ist mir gänzlich unbekannt. Am Haupteingang war ein Schild mit einer russischen???? Inschrift? Für mich war es ein kurzer Besuch. Ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

 

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Über die Geschichte dieses Ortes habe ich überhaupt keine Informationen. Was bekannt ist, ist die Nachnutzung einer Übernachtungsmöglichkeit für Reisende. Wobei es nur schwer vorstellbar ist, wie hier Reisende untergebracht worden sind. So waren doch kaum noch Zimmer vorhanden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Ich bin jetzt übrigens auch bei Instagram. Wer mag kann ja mal reinschauen.

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Auch dieses Sanatorium diente zur Eindämmung und Heilung der Lungentuberkulose oder wie es umgangssprachlich genannt wurde, der Schwindsucht. Die größte und längste geschichtliche Tuberkulosewelle begann im 17. Jahrhundert und erreichte im 19. Jahrhundert ihren Höhepunkt. Um 1880 wurde jeder zweite Todesfall der 15-40 jährigen der Tuberkulose zugeschrieben. Zur Genesung diente die Luftkur in den dafür extra geschaffenen Tuberkulose-Sanatorien. Hier mussten Patienten mehrere Stunden täglich an der Luft liegen. Sie bekamen warmes Essen und mit etwas Glück kam jemand für die Behandlungskosten auf. Viel Erfolg brachten die Luftkuren aber nicht, denn trotz Schonung und frischer Luft verstarben 75 Prozent der Patienten innerhalb von fünf Jahren. Meilensteine bei der Bekämpfung der Krankheit gehen auf Dr. Robert Koch zurück, der das Bakterium beschrieb und die Grundlage zur Behandlung geschaffen hatte. Auch heute erkranken immer noch Menschen daran. Doch durch spezielle Behandlungsformen können sie ein realtiv normales Leben führen. Aus dieser Zeit um 1900 sind immer noch zahlreiche Lungenheilstätten übrig geblieben. In Deutschland dürfte der Name: Beelitz am bekanntesten sein. In der Wallonie steht das leider völlig zerstörte Sanatorium du basil. Ein eindrucksvolles Gebäude eingebettet in einer wunderschönen Landschaft. Enttäuschend war der brutale Vandalismus im Gebäude, der sich vor mir völlig unverständlich aufgetan hat. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

 

 

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Im Vorfeld zu dieser Location habe ich schon ein paar Aufnahmen gesehen und hatte große Erwartungen. Um diesen kleinen Hof zu erreichen, führte unserer Navigationssystem uns über einen unendlichen langen Feldweg. Links und rechts unzählige Apfelbäume. Dann endlich erreichten wir unser Ziel. Eine winzige Ortschaft. Dort wo jeder jeden kennt. Unmöglich nicht aufzufallen. Und so habe ich mein Auto an einer Querstrasse vor der Ortschaft unter einem Baum geparkt. Der Weg zum Hof führte über eine Pferdekoppel und durch riesige Dornenbüsche. Hier muss schon seit Jahren niemand mehr hergegangen sein. Es gab keinen Trampelpfad, nur Dornen. Vor dem Hof standen drei verrottete Autos verteilt, ein älterer Volvo und ein etwas neueres Model, dazu noch ein Peugeot???. Im Gebäude selbst habe ich den typischen belgischen Einrichtungsstil wieder gefunden und ein paar Fotos mitgenommen. Wünsche Euch viel Spaß beim anschauen meiner Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

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Lost Places: Manoir DP

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Hatte im Vorfeld über diesen Ort so viele Bilder gesehen und eines stand fest: Da musste hin, Kathrin! Also habe ich das Netzwerk netzwerken lassen und hatte ein paar Infos um den Ort zu erorbern. Zur Geschichte: In einer kleinen ehemaligien Kohlenmine die Ende der 60er Jahre geschlossen wurde hat jemand Oldtimer und deren Ersatzteile gesammelt – was genau diese Hallen einmal genau waren, konnte ich leider nicht herausfinden. Auch wenn dieser Ort schon ziemlich verwüstet war, so habe ich diverse Motive entdeckt und bin bei der Nachbetrachtung immer noch entsetzt und fasziniert zugleich, wie man so tolle Fahrzeuge derart vergammeln lassen kann. Wer die Lost Places Fotografie genauso gerne mag wie ich, wird begeistert sein, von dem was man hier vorfindet. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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In einer Straße hinter meterhohen Hecken liegen die schönsten Anwesen die ich jemals auf einem Fleck gesehen habe. Auch dieses Objekt, welches nach meinen Informationen den Namen Chateau PINK Panther trägt, war Teil davon. Die Gegend in der das Grundstück liegt, gehört wohl zu einer bevorzugten Wohnlage. Verwunderlich das so ein Anwesen sich selbst und einem zerstörungswütigen Feuerteufel überlassen worden ist. Erstaunlich, sogar im Garten steht noch der Mercedes des Eigentümers. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Den ersten Ort, den ich in unserem Nachbarland Belgien besucht habe, war das Preventorium in Dolhain. Der Ort ist kein Geheimnis, zu bekannt ist das wohl beliebteste Feuerwehrauto der gesamten Urbex-Szene. Es lag auf meinem Weg durch die Wallonie und so habe ich es natürlich auch mitgenommen. Leider ist die ehemalige Lungenheilanstalt aus dem letzten Jahrhundert keine Unbekannte. So geistern seit Jahren Schauergeschichten um diesen Ort. Der einzige Schauer, der mir bei meinem Besuch über den Rücken lief, waren die letzten Nachnutzer – ein Paintballclub. Respektlos wurden bunte Farbbälle und unzählige Tags in dem über 100 Jahre alte Gebäude verteilt. Aber auch die, hatten mit dem Gebäude kein Glück und so verfällt dieser Ort mehr und mehr. Ein paar Bilder habe ich Euch trotzdem mitgebracht. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Preventorium Dolhain

Lost Places: Preventorium Dolhain

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Liebe Leser meines Blogs, heute möchte ich Euch den 100. Beitrag in der Kategorie: LOST PLACES präsentieren. Hierfür habe ich mir ein echtes Sahnestückchen rausgesucht. Ein absoluter Fototraum; Wunderschöne Perspektiven und es war ein unglaublich spannendes Abenteuer diese Anlage zu erkunden. Eine verlassene Zeche mitten im Herzen des Ruhrgebietes, genau genommen eine „Kohlenwäsche“ mit Kilometerlagen Förderbändern inmitten eines riesigen Stahlgerüstes umrandet von rotem Backstein.

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Die Geschichte der Anlage geht bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Der preußische Staat erwarb mehrere Grubenfeldbesitze u.a. dieses hier. Um 1910 wurde mit dem Abteufen von Steinkohle begonnen. Die Schachtanlage entwickelte sich wirtschaftlich sehr vielversprechend. Bereits Anfang der 1920er Jahre wurde die Grenze von 1 Mio. Tonnen jährlicher Förderung überschritten. In den folgenden Jahren wurde die Anlage erweitert und immer wieder vergrößert. Sogar eine eigene Kokerei mit 160 Öfen wurde in Betrieb genommen. Mit den Jahren des Kohle Abbaus sind weitere Förderschächte aus der umliegenden Umgebung an das unterirdische Stollensystem angeschlossen worden. Die Kriegsgeschehnisse ließen die Arbeiten Anfang der 40er Jahre zum Erliegen kommen. Mitte der 50er Jahre wurde mit dem Bau eines Zentralförderschachtes begonnen. Dieser wurde mit vollautomatischen Gestellförderungen ausgestattet. Anfang der 60er Jahre wurde ein moderner Betonfördertum errichtet. Zeitweise lag die Jahresförderung bei 3 Mio. Tonnen. In den 80er Jahren konnte der Betrieb durch die Verfüllung der umliegenden Schachtanlagen Aufrecht erhalten werden. Wo Anfang der 80er Jahre noch gut 150.000 Bergleute im Ruhrgebiet tätig waren, läutete sich das Ende einer Ära ein. Diese Zeche brachte am 19. Dezember 2008 die letzte Lore zutage.

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Die Anlage ist bis heute so gut wie unversehrt erhalten geblieben. Die sogenannten „Kabelratten“ haben sich weite Teile der Kupferleitungen zu Eigen gemacht. Was einige Polizeieinsätze zu Folge hatte. Für mich ein würdiger 100. Beitrag. Die Zeit schien bei meinem Besuch still zu stehen. Es verging Stunde um Stunde und erst beim Eintreten der Dunkelheit wurde ich vom Bann der der Anlage freigelassen und habe meine Heimreise mit unzähligen Fotos im Gepäck angetreten. Übrig geblieben sind 100 – passend für diesen Beitrag. Das komplette Album wie immer Flickr. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

 

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

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Dieser verlassene Ort zeigt ein Spaßbad welches 2012 seine Pforten geschlossen hat. Betrieben wurde es ganze 20 Jahre. Offensichtlich waren 450.000 Besucher im Jahr zu wenig. Die Anlage hatte alles was man sich in so einem Bad wünscht: Wellenbad, Liegeflächen, Außenbecken, Rutschen, Saunen sogar einen Fitnessbereich.  Es gab Pläne für eine Nachnutzung. U.a. sollte ein Wellnesshotel entstehen, was aber nicht vollzogen worden ist. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

In den weiten des www habe ich eine Aufnahme aus besseren Tagen gefunden und damit habe ich einen Vorher-Nacher Vergleich für Euch.

Das Spaßbad im Ursprung

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad