Lost Places: Villa Piano

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Dieser verlassene und schon sehr zerfallene Ort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem größeren See. In Kreisen der Urbex-Szene wird dieses Haus deshalb auch gerne: VILLA AM SEE genannt. Da in den letzten Jahrzehnten keiner mehr den Rasen gemäht oder Bäume zurück geschnitten hat, steht dieses schöne Haus jetzt mitten zwischen Meterhohen Bäumen und ist darin verschwunden. Einen Seeblick sucht man vergeblich. Mitten im Haus befinden sich noch diverse Einrichtungsgegenstände sogar ein echtes Highlight: Einen Flügel, der seine Besten Jahre aber auch schon vor langer Zeit hatte. Viel Spaß mit meinen Eindrücken. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Die Farm

Leider konnte ich nicht viel über diesen Ort finden. Auch die Inneren Räume blieben mir verborgen, denn die Türen waren alle zu. Ich konnte lediglich ein paar Außenaufnahmen machen. Unter einem Vordach entdeckten wir eine schöne alte Kutsche. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Wer mag kann sich auch gerne einmal eine Homepage anschauen. Hier findet Ihr noch mehr Bilder und die Alben sind in Kategorien unterteilt. Ich freue mich auf den Besuch.

****KLICK****

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Lost Places: Das Kloster

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Dieser Ort zeigt ein ehemaliges Haupthaus eines deutschen Ritterordens mit sehr weitreichender Geschichte. Wahrlich ein geschichtsträchtiger Ort, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die ersten Aufzeichnungen gehen über 700 Jahre bis ins Jahr 1266 zurück. Anfangs bestand der Ordern nur aus einem kleinen Haus und 12 Ritterbrüdern. Anfang des 14. Jahrhunderts hatte der Orden diesen Ort in eine Ausbildungsstätte für neue Ritter umgebaut. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Orden durch eine Fehde stark beschädigt. Nach einer kurzen Erholungsphase brachte der Dreißigjährige Krieg starke Zerstörungen und stürzte auch die umliegenden Orte in eine tiefe finanzielle Krise. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts war der Orden schuldenfrei. In den beiden nächsten Jahrhunderten erlebte der Ort eine Blütephase und zahlreiche An- und Ausbauten. Um 1860 wurde der Orden verkauft und die Gemäuer dienten einem Mädchenpensionat sowie einer Haushaltsschule. Noch bis Mitte der 1990er Jahre wurde in den Gebäuden ein Kindererholungsheim betrieben. Im Jahr 2009 wurde der Komplex an einen Investor verkauft. Mittlerweile sind die Eigentumsverhältnisse strittig, die Kosten für den Erhalt explodieren und die Schäden an der Bausubstanz werden immer größer.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Homepage: >>www.smartphotos-verfallene-orte.de<<

 

Lost Places: Waldhotel

Dieser Ort zeigt ein verlassenes Waldhotel irgendwo im Harz. Die Geschichte der Gemäuer begann bereits im Jahre 1853. Ein massiver Bau wurde errichtet und und eine Holzwarenfabrik entstand.  Nach einem Brand spezialisierte man sich auf Pakettfußböden und Tischplatten. Jedoch brach in einer Dezembernacht des Jahres 1878 plötzlich erneut ein Feuer aus und das Schicksal der Holz-Fabrik war besigelt. Durch den massiven Bau der Grundmauern konnte das Gebäude bald wieder in Betrieb genommen werden. Diesmal entschied man sich für weniger feuerfangene Materialien und es wurde Bier gebraut. In den Folgtejahren kamen nach An- und Ausbauten dann noch ein Gasthaus dazu. Die Gastwirtschaft wurde auch in den letzten Betriebsjahren noch geführt, auch wenn die Betrieber immer wieder wechselten.

Bei meinen Recherchen habe ich über die letzten Betriebszeiten keine guten Kundenresonanzen des Gasthofs gefunden. Die Bewertungsportale haben in keiner Hinsicht etwas positives über die Lokalität berichten können. Für mich persönlich war es ein unspektakulärer Ort, definitiv ein Ort mit Geschichte und relativ schön gelegen, aber zum fotografieren war leider nicht mehr viel übrig. Von der ehemaligen Brauerei waren leider keine Spuren mehr vorhanden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album befindet sich auf meiner Homepage: www.smartpbotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Sanatorium H. im Harz

Baubeginn war ziemlich genau im Jahre 1905. Es sollte eine Einrichtung für private Lungenkranke, getrennt nach Männern und Frauen, werden. Das Sanatorim verfügte im Jahr 1907, nach Eröffnung über insgesamt 32 Betten. In den ersten Betriebsjahren bekam das Gebäude diverse An- und Ausbauten – die nach heutigen Maßstäben eine Inbetriebnahme vorausgesetzt hätten. z.B. bekam das Haus erst im Jahr 1912 Wasserspülklosets.

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Friedrich Cords leitete das Sanatorium bis ins Jahr 1925, dann übernahm seine Frau die Führung. Nach Erweitrungsarbeiten konnten 50 Betten vorgehalten werden. Frau Cords hatte die Leitung weitere 10 Jahre. Danach geschah ein, für damalige Zeiten, grotestker Umstand: Die einzige Tochter der Cords übernahm mit ihrem jüdischen Ehemann das Sanatorim, und jetzt kommt es, als: „Arisches-Haus“. Über die NS-Zeit ist nicht viel bekannt. Die Tochter führte das Haus bis ins Jahr 1960. Mit sinkender Zahl lungenkranker Patienten wurde das Haus in ein Feierabend- und Pflegeheim umfunkioniert. Anfang der 90er Jahre wurden die letzten Pflegepatienten verlegt und das ehemalige Sanatorim geschlossen. Die Erbengemeinschaft, bestehend aus rund 40 Personen und deren Zerstreuung über den gesamten Globus haben das Grundstück zu Ruinen verkommen lassen . Für mich eines der schönsten Orte zum Fotografien.

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Im Vorfeld meines Besuches hatte ich realtiv hohe Erwartungen für tolle Motive. Und was ich dann entdeckte raubte mir, die schon viele verlassene Gebäude besucht hat, den Atem. Ich hatte die Koordinaten und musste mein Auto außerhalb des Ortes parken, denn eine Durchfahrt war nicht möglich. Straßenbauarbeiten. Und so schnappte ich meine Fotoausrüstung und lief in den Wald. Wenn ihr die s/w und die 80er Aufnahmen anschaut, dann würde man nicht vermuten, das dieses Gebäude heute so nicht mehr zu erkennen ist. Dicke Tannen sind um das Gebäude gewachsen und man sieht es von der Straße nicht. Dann aber habe ich endlich durch das Dickicht die ehemaligen Liegehallen und schließlich den Haupteingang entdeckt.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Ski-Hotel V.

Das Ski-Hotel V. im Harz. Noch vor wenigen Jahren konnten die Winterurlauber hier den Charme der vergangenen Jahrzehnte günstig buchen.Doch dann blieben die Gäste aus und es kam zur Schließung. Seitdem wartet das alte Haus auf einen Neustart. An vielen Stellen im Gebäude habe ich oft das Gefühl gehabt das jeden Moment der Reisebus vorfährt und Gäste aussteigen. Auf den ersten Blick hätte man sofort eröffnen können. Die Lage ist wunderschön. Am sogenannten Blocksberg, oder Hexenberg wie er auch genannt wird. In Sichtweite befindet sich ein kleiner See. Ruhe würde man hier definitiv finden. Für mich unverständlich warum dieses Hotel geschlossen ist, die Lage würde ich als 1A beschreiben. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: SMARTPHOTOS-VERFALLENE-ORTE.DE

Lost Places: Erholungsheim H.D.

Das Erholungsheim wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Harz erbaut. In unmittelbarer Nähe zum höchsten Berg, dem Brocken. Das waren meine ganzen Informationen die ich im Vorfeld zu dieser Location hatte. Ich besuchte das Haus an einem der wärmeren Tage im Jahr. Draußen schon T-shirt Wetter. Im Gebäude selbst war es sehr feucht und kühl. Insgesamt ein typischer Lost-Places Geruch, den ich schon in so vielen verlassenen Gebäuden vernommen habe. Von außen war schon zu erahnen wie schlecht es um das Gebäude steht. Wahrscheinlich würde man mit einem Abrissbagger einen halben Tag Arbeit haben um es Platt zu machen. Meine Neugier war stärker und so tastete ich mich Schritt für Schritt vor.

Im 1. Weltkrieg diente das Gebäude als Lazarett, wie so viele andere Einrichtungen zu der Zeit auch. Ein paar Jahre später wurde das Haus zum Kurhotel umgebaut. Nach ein paar Betriebsjahren bekam das Haus diverse Anbauten, wie z.B. ein Speisesaal – der heute noch in Teilen erhalten ist. Nach 1945 wurde das Haus ein Erholungsheim und eine der Top-Adressen in Ostdeutschland.

Nach der Wiedervereinigung wurde das Heim geschlossen und verfällt seitdem. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Jedoch war eine komplette Erkundung nicht möglich, da das Gebäude übelst einsturzgefährdet ist und ich an meinem Leben hänge… Viel Spaß. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

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Lost Places: Baustoff-Macher

Dieser Beitrag zeigt einen Baustoff-Hersteller. Genauer eine verlassene Klinkersteinfabrik. Seit ein paar Jahren wird allerdings nicht mehr viel, bzw. gar nichts mehr produziert. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Den kompletten Beitrag findet Ihr auf meiner Seite: >>KLICK

Dazu gibt es noch eine Premiere: Ein kleine Video Vorschau auf meine Tour in den Harz. Viel Spaß:

 

Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 2. Teil

Fortsetzung zum Vorgängerbeitrag:

In den 70er und 80er Jahren begann der Niedergang unaufhörlich. Es folgten unzählige Fusionen der einzelnen Unternehmen, bis es schließlich zu Schließungsplänen kam. Es war die Zeit der Stahlkriese.  Mehrheitseigner wurde schließlich der belgische Staat. Er erhielt über 80 Prozent der Anteile und versuchte seine Stahlindustrie zu retten. Der Anpassungsprozess führte zu einem gewaltigen Abbau von Arbeitsplätzen. Wo einst 40.000 Menschen gearbeitet haben ist heute nur noch eine Person als „Brandwache“ tätig (40.000 ist eine gigantische Zahl, aber sie soll tatsächlich stimmen). Den Anfang 2011 kam es gänzlich zur Schließung des gigantischen Stahlwerks in der Wallonie. Der für mich persönlich beeindruckendste Ort, den ich jemals besuchen durfte.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage:

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Lost Places: Gasthof „Karpfenteich“

Dieser verlassene Ort zeigt einen seit Jahrzehnten verfallenden Gasthof. Die Geschichte dieses Ortes ist sehr interessant und boten mir eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Einst wurden hier Fische in riesigen Teichen um das Gelände herum gezüchtet. In Kriegsjahren wurden Schwimmwettbewerbe veranstaltet und „Sitzungen“ abgehalten. Ich selbst habe diesen Ort nicht besucht, habe aber eine Speicherkarte vor der Tür gefunden und möchte an dieser Stelle die Bilder für sich sprechen lassen. Wie bereits geschrieben – eine echte Zeitreise. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

 

Lost Places: Hotel Blauer Himmel

Liebe Blogger-Freunde, bin in letzter Zeit etwas schreibfaul…. Ich gelobe Besserung. Für die nächsten Wochen stehen einige Spots an. Fangen wir heute aber erstmal mit einem kleinen Album an: Das Gasthaus: „Blauer-Himmel“. Dieser verfallene Ort zeigt einen kleinen Gasthof in einem kleinen Dorf. Besucht wurde dieser Ort schon sehr lange nicht mehr von Gästen. Zur Schließung kam es, nachdem die Besucher nicht mehr gekommen und keine Feste mehr gefeiert wurden. Wie lange genau dieser Ort verlassen ist, konnten wir nicht herausfinden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Website:

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Lost Places: Haus der Lehrerin

In einem kleinen Ort befindet sich ein kleines verlassenes Wohnhaus. Von außen kaum zu erkennen. Über die Jahre hat der Vorgarten sich in einen verwucherten Wald verwandelt. Hier wurde schnell klar, hier lebt schon lange niemand mehr. Was wir dann aber im Inneren des kleinen Hauses vorgefunden haben ist fast unbeschreiblich. Überall lagen Schriftstücke und persönliche Gegenstände verteilt. Die letzte Bewohnerin war wohl in den Berufsjahren Lehrerin und pflegte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Es fanden sich sogar Schriftstücke aus den 40er Jahren und sogar Schulhefte aus den späten 60er Jahren. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.deOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lost Places: Zementwerk

Dieser Ort zeigt eins von vielen verlassenen Zementwerken in Westfalen. Die natürlichen Voraussetzungen des Gebiets, das geologisch zur Kreidetafel des münsterischen Beckens gehört, boten einst die besten Bedingungen für die Kalk- und Zementindustrie. Um 1850 breitete sich die Zementindustrie in dieser Region nicht zuletzt durch die neuen Eisenbahnlinen mit großer Dynamik aus. Die Nachfrage nach diesem Baustoff war riesig. Das Werk welches ich heute Vorstellen möchte stammt aus einer Hoch-Zeit der Zementindustrie, gebaut wurde es um 1913. Die Anlage hatte drei Nassdrehöfen mit 50 m Länge und 3 m Durchmesser. In dieser Anlage wurde das Rohmaterial mit Wasser zu Dickschlamm vermahlen, bevor es in den Ofen kam. Aus dem Geschäftsbüchern kann man entnehmen das 1914 ca. 200 000 t Material produziert worden ist. Das Werk erlebte seine Blütezeit. Zur Stilllegung kam es 1986, nachdem die Gewinne nicht mehr erzielt werden konnten. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Fotomotive. Viel Spaß beim anschauen.

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Lost Places: Zeche R.

Der verlassene Ort, den ich heute vorstellen möchte, wurde leider schon zu weiten Teilen abgerissen. Es handelt sich um eine relativ junge ehemalige Steinkohlen Zeche im Ruhrgebiet. Es wurde erst in den 30iger Jahren mit den Vorarbeiten für die Schachtanlage begonnen. Das Ende des zweiten Weltkrieges unterbrach die Teufarbeiten. Trotz Kohlekriese wurden Ende der 50iger Jahre die Teufarbeiten wieder aufgenommen. In den späten 60iger Jahren kam es zu einer Schlagwetterexplosion, die 16 Bergleuten das Leben kostete. Die Jahresförderung betrug zu dieser Zeit fast 1 Mio. Tonnen. Vor ziemlich genau 8 Jahren wurde der Betrieb eingstellt. Leider ist von der Anlage nur noch der Große, und wie ich finde, unschöne Fördertum übrig geblieben. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Molkerei

Diese ehemalige Molkerei finde ihre Ursprünge Ende des 19. Jahrhunderts an diesem Standort. Lange Zeit wurde verschiedene Milchwaren produziert. Wo im Jahr 2004 noch ein Jahresumsatz von mehr als 130 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet wurde, sind ein paar Jahre später kaum noch die Produktionskosten zu stemmen. Zuletzt wurde vorwiegend H-Milch produziert.Der ehemalige Geschäftsführer begründete seine Schließung mit der Aussage: „Die Schließung ist eine Folge der Geiz-ist-Geil Mentalität der Verbraucher. Die Anlage ist zu klein und zu teuer….“ Eine Aussage, die von der Belegschaft wohl nicht geteilt wurde. Ende der 2000er Jahre kam es zur Schließung. Die Anlage steht seither leer. Verwunderlich das es keine Spuren von Vandalismus und Zerstörung gab. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Das Wasserschloß

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Diese kleine Wasserburg war ursprünglich ein mittelalterlicher Rittersitz welcher um 1368 erstmals erwähnt worden ist. Der Wassergraben um das kleine Gelände ist leer und Innenansichten waren mir nicht möglich, da der Bau sich inzwischen im Wideraufbau befindet und verschlossen war. Besonders schön war der alte Magnolienbaum vor der südlichen Seite. Die nördliche Seite könnte optisch auch zu einem anderen Gebäude gehören. Zu dem Gelände gehören noch ein paar Stallungen, die aber auch allesamt verschlossen waren. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: >>KLICK ZUM ALBUM<<

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Lost Places: Maison D

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In einem winzig kleinen Dorf liegt das seit Jahren verlassene Maison Dave. Bei meinem Besuch war es sehr stürmisch und vor dem Eingang des kleinen Hofes lagen die ersten Dachziegel auf dem Boden. Die Bauweise ist so typisch für Belgien. Unten der Wohn.- und Küchenbereich. Oben die Schlafzimmer. Leider war das Anwesen schon ziemlich gerockt. Wer meinen Blog verfolgt, der ahnt,  ich mag diesen morbiden Charme sehr. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Reptilienhaus

OLYMPUS DIGITAL CAMERADieser verfallene Ort befindet sich an einer unscheinbaren Landstraße in unserem Nachbarland Belgien. Der ehemaliger Besitzer hatte ein faible für Tiere. Im gesamten Haus befanden sich unzählige Aquarien, Terrarien, Vogelkäfige und sogar zwei Hundekörbe. Wie lange dieser Ort schon verlassen ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Der Gartenbereich machte aber den Anschein, als wenn hier seit einigen Jahren niemand mehr war. Wildwuchs wo man hinschaute. Ein paar Bilder habe ich euch mitgebracht. Das komplette Album findet Ihr auf meier Seite:

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Lost Places: Das Wohnhaus des Krämerladens

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Das verlassene Wohnhaus vom ehemaligen Eigentümer des „Tante Emma“ Ladens vom Vorbeitrag. Das direkt an den Laden angrenzende Wohnhaus muss seit gut 10 Jahren sich selbst überlassen worden sein. Der Eigentümer muss ein sehr gläubiger Christ gewesen sein. Überall waren christliche Symbole und Bilder mit heiligen Personen drauf. In den oberen Etagen standen schwere Holzbetten in den Zimmern die allesamt noch bezogen waren. Auf den Nachtischen standen Waschschüsseln aus einer längst vergessenen Zeit. Ein kleines Wohnzimmer neben einer einer zweckmäßigen Küche musste zu Nutzzeiten ein gemütlicher Ort gewesen sein. Beeindruckend war der Haustüreingang. Bis heute wurde der Briefkasten nicht versiegelt. Hier haben sich in den letzten Jahren einige Zeitungen, Werbeprospekte und vermutlich auch Briefe angesammelt. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Meine neue Webseite und ein neuer Lost Place: Der Tante Emma-Laden

Meine lieben Bloggerfreunde. Jetzt ist es endlich soweit. Meine neue Webseite geht mit dem heutigen Tag online. Die Seite befindet sich zwar noch im Aufbau, aber wer möchte kann schon vorbeischauen:

www.Smartphotos-verfallene-Orte.de

Website

Zum Einstand habe ich auch schon einen neuen Beitrag zum Kategorie: Lost Places für Euch. Der Tante-Emma-Laden —- >>>> HIER gehts lang<<<<<

Eine kleine Vorschau:

 

 

Lost Places: Chateau Rochendaal

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Das Chateau Rochendaal wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem Rechtsanwalt namens Jean Henri Paul Uhlens erbaut. Lange Zeit war es ein Anwesen inmitten eines kleinen Wäldchen und sehr idyllisch anzusehen. Bis zum Einmarsch der Nationalsozialisten, diese haben die Besitzerfamilie enteignet und das Gelände zu einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe umfunktioniert. Das Wäldchen wurde in Teilen abgeholzt und zahlreiche Baracken entstanden, die auch heute noch vorhanden sind. Das Chateau diente als Offizierskasino, Kaminzimmer und Unterkunft für Offiziere. Gegen Ende des 2. Weltkrieges bezogen  die Amerikaner die Unterkünfte. Ein paar Jahre später errichtete die belgische Luftwaffe ein Ausbildungszentrum für Piloten. Ende der 90er Jahre wurde das Anwesen aufgegeben. Vom einstigen Glanz ist gar nichts mehr übrig geblieben.

10*Klick* für die Quelle

Heute sind nach einem Brand vor ein paar Jahren nur noch Stahlträgergeschützte Grundmauern übrig geblieben. Ein paar Baracken stehen auch heute noch auf dem Gelände. Der Wald drum herum wurde inzwischen gerodet. Ein paar aktuelle Bilder habe ich mitgebracht und ein paar Bilder aus dem www ergänzt. Auf diesen Bildern kann man die einstige Schönheit nur erahnen. Viel Spaß beim Anschauen dieser geschichtsträchtigen Location.

Lost Places: Das Haus des Doktors

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Habe lange überlegt, ob ich den heutigen Ort überhaupt öffentlich vorstellen soll. Es gab so viele private Einzelheiten zu sehen und ganz ehrlich: Ich habe noch nie zuvor einen solchen Ort besuchen dürfen. Das Haus wird seit gut 20 Jahren sich selbst überlassen. Ich habe den Tip von einer Fotokollegin bekommen und hatte ein paar Informationen, aber das was ich da gefunden habe, habe ich so auch noch nicht gesehen.

Normalerweise kommen an dieser Stelle modrige und verschimmelte Verfallsbilder (20 Jahre Leerstand). Hier zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Der Ort in dem dieses Haus liegt, ist so winzig, das es kaum möglich ist nicht aufzufallen. Verwunderlich das die Tür weit offen stand. Noch verwunderlicher, das Haus wirkte als würde jeden Moment ein Bewohner um die Ecke kommen. Ich gabe zu, ein bisschen unheimlich, fühlte mich beobachtes. Aber so war es dann aber doch nicht. Anhand der Unterlagen die offen rum lagen, konnte man erkennen das dieser Ort tatsächlich vor 20 Jahren verlassen worden ist. Ich habe mich nicht getraut in die Schränke zu schauen, zu groß war der Respekt den dieser Ort ausstrahlte. Habe nur fotografiert was offen lag und da gab es genug spannendes zu sehen. Unter anderem habe ich erfahren, das hier ein Doktor mit seiner Familie gewohnt haben muss. Er war begeisteter Golfer und Orgelspieler. Einige Trauerkarten die an einer Stelle gesammlt worden sind, widmeten sich der Ehefrau. Diese muss bereits vor 40 Jahren verstorben sein. Wie bereits geschrieben, habe ich lange überlegen müssen ob ich diese Bilder überhaupt zeigen möchte,aber nachdem mein Besuch nun einige Wochen zuück liegt möchte ich meine Eindrücke vom Haus des alten Doctors gerne mit Euch Teilen. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album findet Ihr HIER.

Lost Places: Das Schloss

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Dieser verlassene Ort zeigt ein altes Schloss. Die Geschichte geht bis in 11. Jahrhundert zurück. Auf einer Bergkuppe ließ ein Graf Ende des 14. Jahrhunderts eine Burg errichten. Es wird angenommen, das es hier schon um 1100 eine Vorgängeranlage als Kontrollposten gegegeben hat. Der Umbau von der Burg zum Schloss erfolgte um das Jahr 1560 und umfasste den Anbau von Trakten und Ställen und eines mittelalterlichen Innenhofes. Aus dieser Zeit sind auch noch heute noch weite Teile erhalten geblieben u.a. das sichtbare Fachwerk. Unterhalb des Burghügels befinden sich 9 Teiche, die als Hexenteiche bezeichnet wurden. Diese Namensgebung lässt darauf schließen das im 16. und 17. Jahrhundert Hexenverfolgungen stattgefunden haben. Die Teiche dienten für Wassenproben um die Beschuldigten der Hexerei zu überführen. Laut einem Kirchenbuch aus dieser Zeit wurden nahe der Burg 20 Personen als Hexen verbrannt. Es handelte sich um Jungen und Mädchen, die Hexentänze aufgeführt haben sollen.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts lag das Schloss im Dornröschenschlaf. Die Gebäude wurden als Lager genutzt. Mit dem Bau der Reichsautobahn um 1940 liefen Planungen die das Anwesen in eine Autobahnraststätte umbauen sollten. Diese Pläne wurde aber wieder verworfen, stattdessen wurde in den Scheunen ein Zwangsarbeitslager für einen nahegelegenden Steinbruch eingerichtet. In der Zeit nach dem Krieg wollte sich so recht niemand mehr um das schöne Schlösschen kümmern. Immer mal wieder wurden Sanierungsarbeiten angefangen aber nicht zu Ende geführt. Der Denkmalschutz macht es sicherlich nicht einfach.

Leider konnte ich bei meinem Besuch nur einen kleinen Teil erkunden. Nicht alles war zugänglich. Aber ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Besonders spannend war die Geheimtür hinter einem Weinregal. Hier ging es über eine Wendeltreppe in den Burgturm rauf. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Das alte Lichtspielhaus

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Mein heutiger Beitrag erzählt die Geschichte eines ehemaligen Hotels und Lichtspielhauses. Das Gebäude selbst wurde um 1871 erbaut und zuerst als Hotel betrieben. Die ersten Betriebsjahre liefen nach meinen recherchen ganz gut. Das Haus umfasste 20 Hotelzimmer, zwei Konferenzräume und eine Bar. Ende der 1940er Jahre entwickelte sich der Ort in eine Filmstadt und so bekam das Hotel einen Filmvorführraum mit 250 Sitzplätzen. Stars und Sternchen der damaligen Zeit haben hier übernachtet. Unter anderem Grethe Weiser, Hardy Krüger und sogar Hildegard Knef haben hier verweilt. Ende der 80er Jahre hatte das Hotel noch 18 Angestellte, jedoch liefen die Geschäfte nicht sehr gut. Der Hoteleigentümer, mittlerweile in 2. Generation hatte sich Anfang der 1990er Jahre aus altersgründen zur Ruhe gezogen und verkaufte das Gebäude an einen Hotelunternehmer. Große Umbauten- und Renovierungsarbeiten sollten erfolgen. Bis heute ist nur die Baustelle zurück geblieben und einige Teile der Einrichtung. Für mich war es ein spannender Ort und eine kleine Reise in eine längst vergangene Zeit. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Ein kleiner Re-Visit einer alten Gießerei am Fluss

Muss zugeben, diesen Ort habe ich schon öfters besucht. Aber jedesmal finde ich ein neues Motiv. Auch dieser Besuch hat mich etwas neues entdecken lassen: Einen alten Jaguar. Aber sehr selbst. Wer sich die vorherigen Beiträge zu dieser tollen Location ansehen will: Bitte hier entlang *KLICK*

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Leider kann ich meine Bilder nicht mehr bei Flickr speichern. Musste auf 500px.com ausweichen. Wer möchte kann sich das komplette Album HIER anschauen.