Lost Places: Hotel Blauer Himmel

Liebe Blogger-Freunde, bin in letzter Zeit etwas schreibfaul…. Ich gelobe Besserung. Für die nächsten Wochen stehen einige Spots an. Fangen wir heute aber erstmal mit einem kleinen Album an: Das Gasthaus: „Blauer-Himmel“. Dieser verfallene Ort zeigt einen kleinen Gasthof in einem kleinen Dorf. Besucht wurde dieser Ort schon sehr lange nicht mehr von Gästen. Zur Schließung kam es, nachdem die Besucher nicht mehr gekommen und keine Feste mehr gefeiert wurden. Wie lange genau dieser Ort verlassen ist, konnten wir nicht herausfinden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Website:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Haus der Lehrerin

In einem kleinen Ort befindet sich ein kleines verlassenes Wohnhaus. Von außen kaum zu erkennen. Über die Jahre hat der Vorgarten sich in einen verwucherten Wald verwandelt. Hier wurde schnell klar, hier lebt schon lange niemand mehr. Was wir dann aber im Inneren des kleinen Hauses vorgefunden haben ist fast unbeschreiblich. Überall lagen Schriftstücke und persönliche Gegenstände verteilt. Die letzte Bewohnerin war wohl in den Berufsjahren Lehrerin und pflegte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Es fanden sich sogar Schriftstücke aus den 40er Jahren und sogar Schulhefte aus den späten 60er Jahren. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.deOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lost Places: Zementwerk

Dieser Ort zeigt eins von vielen verlassenen Zementwerken in Westfalen. Die natürlichen Voraussetzungen des Gebiets, das geologisch zur Kreidetafel des münsterischen Beckens gehört, boten einst die besten Bedingungen für die Kalk- und Zementindustrie. Um 1850 breitete sich die Zementindustrie in dieser Region nicht zuletzt durch die neuen Eisenbahnlinen mit großer Dynamik aus. Die Nachfrage nach diesem Baustoff war riesig. Das Werk welches ich heute Vorstellen möchte stammt aus einer Hoch-Zeit der Zementindustrie, gebaut wurde es um 1913. Die Anlage hatte drei Nassdrehöfen mit 50 m Länge und 3 m Durchmesser. In dieser Anlage wurde das Rohmaterial mit Wasser zu Dickschlamm vermahlen, bevor es in den Ofen kam. Aus dem Geschäftsbüchern kann man entnehmen das 1914 ca. 200 000 t Material produziert worden ist. Das Werk erlebte seine Blütezeit. Zur Stilllegung kam es 1986, nachdem die Gewinne nicht mehr erzielt werden konnten. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Fotomotive. Viel Spaß beim anschauen.

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Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Zeche R.

Der verlassene Ort, den ich heute vorstellen möchte, wurde leider schon zu weiten Teilen abgerissen. Es handelt sich um eine relativ junge ehemalige Steinkohlen Zeche im Ruhrgebiet. Es wurde erst in den 30iger Jahren mit den Vorarbeiten für die Schachtanlage begonnen. Das Ende des zweiten Weltkrieges unterbrach die Teufarbeiten. Trotz Kohlekriese wurden Ende der 50iger Jahre die Teufarbeiten wieder aufgenommen. In den späten 60iger Jahren kam es zu einer Schlagwetterexplosion, die 16 Bergleuten das Leben kostete. Die Jahresförderung betrug zu dieser Zeit fast 1 Mio. Tonnen. Vor ziemlich genau 8 Jahren wurde der Betrieb eingstellt. Leider ist von der Anlage nur noch der Große, und wie ich finde, unschöne Fördertum übrig geblieben. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Molkerei

Diese ehemalige Molkerei finde ihre Ursprünge Ende des 19. Jahrhunderts an diesem Standort. Lange Zeit wurde verschiedene Milchwaren produziert. Wo im Jahr 2004 noch ein Jahresumsatz von mehr als 130 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet wurde, sind ein paar Jahre später kaum noch die Produktionskosten zu stemmen. Zuletzt wurde vorwiegend H-Milch produziert.Der ehemalige Geschäftsführer begründete seine Schließung mit der Aussage: „Die Schließung ist eine Folge der Geiz-ist-Geil Mentalität der Verbraucher. Die Anlage ist zu klein und zu teuer….“ Eine Aussage, die von der Belegschaft wohl nicht geteilt wurde. Ende der 2000er Jahre kam es zur Schließung. Die Anlage steht seither leer. Verwunderlich das es keine Spuren von Vandalismus und Zerstörung gab. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Das Wasserschloß

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Diese kleine Wasserburg war ursprünglich ein mittelalterlicher Rittersitz welcher um 1368 erstmals erwähnt worden ist. Der Wassergraben um das kleine Gelände ist leer und Innenansichten waren mir nicht möglich, da der Bau sich inzwischen im Wideraufbau befindet und verschlossen war. Besonders schön war der alte Magnolienbaum vor der südlichen Seite. Die nördliche Seite könnte optisch auch zu einem anderen Gebäude gehören. Zu dem Gelände gehören noch ein paar Stallungen, die aber auch allesamt verschlossen waren. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: >>KLICK ZUM ALBUM<<

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Lost Places: Maison D

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In einem winzig kleinen Dorf liegt das seit Jahren verlassene Maison Dave. Bei meinem Besuch war es sehr stürmisch und vor dem Eingang des kleinen Hofes lagen die ersten Dachziegel auf dem Boden. Die Bauweise ist so typisch für Belgien. Unten der Wohn.- und Küchenbereich. Oben die Schlafzimmer. Leider war das Anwesen schon ziemlich gerockt. Wer meinen Blog verfolgt, der ahnt,  ich mag diesen morbiden Charme sehr. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Reptilienhaus

OLYMPUS DIGITAL CAMERADieser verfallene Ort befindet sich an einer unscheinbaren Landstraße in unserem Nachbarland Belgien. Der ehemaliger Besitzer hatte ein faible für Tiere. Im gesamten Haus befanden sich unzählige Aquarien, Terrarien, Vogelkäfige und sogar zwei Hundekörbe. Wie lange dieser Ort schon verlassen ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Der Gartenbereich machte aber den Anschein, als wenn hier seit einigen Jahren niemand mehr war. Wildwuchs wo man hinschaute. Ein paar Bilder habe ich euch mitgebracht. Das komplette Album findet Ihr auf meier Seite:

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Lost Places: Das Wohnhaus des Krämerladens

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Das verlassene Wohnhaus vom ehemaligen Eigentümer des „Tante Emma“ Ladens vom Vorbeitrag. Das direkt an den Laden angrenzende Wohnhaus muss seit gut 10 Jahren sich selbst überlassen worden sein. Der Eigentümer muss ein sehr gläubiger Christ gewesen sein. Überall waren christliche Symbole und Bilder mit heiligen Personen drauf. In den oberen Etagen standen schwere Holzbetten in den Zimmern die allesamt noch bezogen waren. Auf den Nachtischen standen Waschschüsseln aus einer längst vergessenen Zeit. Ein kleines Wohnzimmer neben einer einer zweckmäßigen Küche musste zu Nutzzeiten ein gemütlicher Ort gewesen sein. Beeindruckend war der Haustüreingang. Bis heute wurde der Briefkasten nicht versiegelt. Hier haben sich in den letzten Jahren einige Zeitungen, Werbeprospekte und vermutlich auch Briefe angesammelt. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Meine neue Webseite und ein neuer Lost Place: Der Tante Emma-Laden

Meine lieben Bloggerfreunde. Jetzt ist es endlich soweit. Meine neue Webseite geht mit dem heutigen Tag online. Die Seite befindet sich zwar noch im Aufbau, aber wer möchte kann schon vorbeischauen:

www.Smartphotos-verfallene-Orte.de

Website

Zum Einstand habe ich auch schon einen neuen Beitrag zum Kategorie: Lost Places für Euch. Der Tante-Emma-Laden —- >>>> HIER gehts lang<<<<<

Eine kleine Vorschau:

 

 

Lost Places: Chateau Rochendaal

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Das Chateau Rochendaal wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem Rechtsanwalt namens Jean Henri Paul Uhlens erbaut. Lange Zeit war es ein Anwesen inmitten eines kleinen Wäldchen und sehr idyllisch anzusehen. Bis zum Einmarsch der Nationalsozialisten, diese haben die Besitzerfamilie enteignet und das Gelände zu einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe umfunktioniert. Das Wäldchen wurde in Teilen abgeholzt und zahlreiche Baracken entstanden, die auch heute noch vorhanden sind. Das Chateau diente als Offizierskasino, Kaminzimmer und Unterkunft für Offiziere. Gegen Ende des 2. Weltkrieges bezogen  die Amerikaner die Unterkünfte. Ein paar Jahre später errichtete die belgische Luftwaffe ein Ausbildungszentrum für Piloten. Ende der 90er Jahre wurde das Anwesen aufgegeben. Vom einstigen Glanz ist gar nichts mehr übrig geblieben.

10*Klick* für die Quelle

Heute sind nach einem Brand vor ein paar Jahren nur noch Stahlträgergeschützte Grundmauern übrig geblieben. Ein paar Baracken stehen auch heute noch auf dem Gelände. Der Wald drum herum wurde inzwischen gerodet. Ein paar aktuelle Bilder habe ich mitgebracht und ein paar Bilder aus dem www ergänzt. Auf diesen Bildern kann man die einstige Schönheit nur erahnen. Viel Spaß beim Anschauen dieser geschichtsträchtigen Location.

Lost Places: Das Haus des Doktors

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Habe lange überlegt, ob ich den heutigen Ort überhaupt öffentlich vorstellen soll. Es gab so viele private Einzelheiten zu sehen und ganz ehrlich: Ich habe noch nie zuvor einen solchen Ort besuchen dürfen. Das Haus wird seit gut 20 Jahren sich selbst überlassen. Ich habe den Tip von einer Fotokollegin bekommen und hatte ein paar Informationen, aber das was ich da gefunden habe, habe ich so auch noch nicht gesehen.

Normalerweise kommen an dieser Stelle modrige und verschimmelte Verfallsbilder (20 Jahre Leerstand). Hier zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Der Ort in dem dieses Haus liegt, ist so winzig, das es kaum möglich ist nicht aufzufallen. Verwunderlich das die Tür weit offen stand. Noch verwunderlicher, das Haus wirkte als würde jeden Moment ein Bewohner um die Ecke kommen. Ich gabe zu, ein bisschen unheimlich, fühlte mich beobachtes. Aber so war es dann aber doch nicht. Anhand der Unterlagen die offen rum lagen, konnte man erkennen das dieser Ort tatsächlich vor 20 Jahren verlassen worden ist. Ich habe mich nicht getraut in die Schränke zu schauen, zu groß war der Respekt den dieser Ort ausstrahlte. Habe nur fotografiert was offen lag und da gab es genug spannendes zu sehen. Unter anderem habe ich erfahren, das hier ein Doktor mit seiner Familie gewohnt haben muss. Er war begeisteter Golfer und Orgelspieler. Einige Trauerkarten die an einer Stelle gesammlt worden sind, widmeten sich der Ehefrau. Diese muss bereits vor 40 Jahren verstorben sein. Wie bereits geschrieben, habe ich lange überlegen müssen ob ich diese Bilder überhaupt zeigen möchte,aber nachdem mein Besuch nun einige Wochen zuück liegt möchte ich meine Eindrücke vom Haus des alten Doctors gerne mit Euch Teilen. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album findet Ihr HIER.

Lost Places: Das Schloss

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Dieser verlassene Ort zeigt ein altes Schloss. Die Geschichte geht bis in 11. Jahrhundert zurück. Auf einer Bergkuppe ließ ein Graf Ende des 14. Jahrhunderts eine Burg errichten. Es wird angenommen, das es hier schon um 1100 eine Vorgängeranlage als Kontrollposten gegegeben hat. Der Umbau von der Burg zum Schloss erfolgte um das Jahr 1560 und umfasste den Anbau von Trakten und Ställen und eines mittelalterlichen Innenhofes. Aus dieser Zeit sind auch noch heute noch weite Teile erhalten geblieben u.a. das sichtbare Fachwerk. Unterhalb des Burghügels befinden sich 9 Teiche, die als Hexenteiche bezeichnet wurden. Diese Namensgebung lässt darauf schließen das im 16. und 17. Jahrhundert Hexenverfolgungen stattgefunden haben. Die Teiche dienten für Wassenproben um die Beschuldigten der Hexerei zu überführen. Laut einem Kirchenbuch aus dieser Zeit wurden nahe der Burg 20 Personen als Hexen verbrannt. Es handelte sich um Jungen und Mädchen, die Hexentänze aufgeführt haben sollen.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts lag das Schloss im Dornröschenschlaf. Die Gebäude wurden als Lager genutzt. Mit dem Bau der Reichsautobahn um 1940 liefen Planungen die das Anwesen in eine Autobahnraststätte umbauen sollten. Diese Pläne wurde aber wieder verworfen, stattdessen wurde in den Scheunen ein Zwangsarbeitslager für einen nahegelegenden Steinbruch eingerichtet. In der Zeit nach dem Krieg wollte sich so recht niemand mehr um das schöne Schlösschen kümmern. Immer mal wieder wurden Sanierungsarbeiten angefangen aber nicht zu Ende geführt. Der Denkmalschutz macht es sicherlich nicht einfach.

Leider konnte ich bei meinem Besuch nur einen kleinen Teil erkunden. Nicht alles war zugänglich. Aber ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Besonders spannend war die Geheimtür hinter einem Weinregal. Hier ging es über eine Wendeltreppe in den Burgturm rauf. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Das alte Lichtspielhaus

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Mein heutiger Beitrag erzählt die Geschichte eines ehemaligen Hotels und Lichtspielhauses. Das Gebäude selbst wurde um 1871 erbaut und zuerst als Hotel betrieben. Die ersten Betriebsjahre liefen nach meinen recherchen ganz gut. Das Haus umfasste 20 Hotelzimmer, zwei Konferenzräume und eine Bar. Ende der 1940er Jahre entwickelte sich der Ort in eine Filmstadt und so bekam das Hotel einen Filmvorführraum mit 250 Sitzplätzen. Stars und Sternchen der damaligen Zeit haben hier übernachtet. Unter anderem Grethe Weiser, Hardy Krüger und sogar Hildegard Knef haben hier verweilt. Ende der 80er Jahre hatte das Hotel noch 18 Angestellte, jedoch liefen die Geschäfte nicht sehr gut. Der Hoteleigentümer, mittlerweile in 2. Generation hatte sich Anfang der 1990er Jahre aus altersgründen zur Ruhe gezogen und verkaufte das Gebäude an einen Hotelunternehmer. Große Umbauten- und Renovierungsarbeiten sollten erfolgen. Bis heute ist nur die Baustelle zurück geblieben und einige Teile der Einrichtung. Für mich war es ein spannender Ort und eine kleine Reise in eine längst vergangene Zeit. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Ein kleiner Re-Visit einer alten Gießerei am Fluss

Muss zugeben, diesen Ort habe ich schon öfters besucht. Aber jedesmal finde ich ein neues Motiv. Auch dieser Besuch hat mich etwas neues entdecken lassen: Einen alten Jaguar. Aber sehr selbst. Wer sich die vorherigen Beiträge zu dieser tollen Location ansehen will: Bitte hier entlang *KLICK*

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Leider kann ich meine Bilder nicht mehr bei Flickr speichern. Musste auf 500px.com ausweichen. Wer möchte kann sich das komplette Album HIER anschauen.

 

Lost Places: Low Budget Hotel

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Den Ort den ich heute vorstellen möchte, zeigt ein mittelklassiges „Low Budget“ Hotel in einem kleinen Örtchen. Der Schimmelbefall lässt sich nicht mehr leugnen. Tolle Motive, wenn man eine entsprechende Maske für die Nase dabei hat. Beim betreten achte man auch auf jeden Schritt, besonders in den oberen Etagen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Lost Places: Die Kurklinik

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Der heutige Ort zeigt eine Kurklinik in einem kleinen Örtchen in Westfalen. In den Betriebszeiten fanden die Patienten hier Gesundheit und Entspannung in schönster Lage. Die Klinik verfügte über 100 Komfortzimmer. Schwerpunkte waren Entzündungen der Wirbelsäule sowie Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems und psychologische Erschöpfungszustände. Der Betrieb wurde gegen Ende der 90er Jahre eingestellt. Bei meinem Besuch boten sich noch zahlreiche Motive. Besonders beeindruckend fand ich die Allee. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Lost Places: Das Bordell

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Ein neues Jahr, eine neue Fotolocation. Der Besuch in so einer Einrichtung war für mich der Erste. Und meine Vorstellungen waren geprägt von verschiedenen Tatort-Filmen.  Über den Laden selbst kann ich gar nicht viel berichten. Aber meine Eindrücke habe ich mitgebracht. Unter einer vergammelten Markise vor dem Haupteingang hing eine verblichene Getränkekarte im Schaukasten. Ein Piccolo kosteste mal 15 Euro. Wie lange hier schon Leerstand ist, kann ich auch nicht sagen. Ich denke die Bilder sprechen für sich. Viel Spaß

Lost Places: Die alte Schule

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Lost Places: Das Blechwerk Hydraulikarm

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Lost Places: Charbonnage du Hasard

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Dieses ist nun mein letzter Beitrag meiner Urbex-Tour durch Belgien. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier. Diesen Ort hätte ich als Kind des Ruhrgebietes sehr gerne viel eher besucht. Für mich die wohl schönste Zeche der Welt: Charbonnages du Hasard oder wie es auch genannt wird: Cheratte Hasard. Das Gebäude erinnert weniger an eine Zeche, vielmehr sieht es auch wie eine große Burg. Bereits im Jahr 1850 wurde der erste Schacht zur Gewinnung von Steinkohle ausgehoben. Nach einem Unfall 1877 wurde die Anlage wieder geschlossen. Erst 30 Jahre später, wurde bis 1977 Kohle gefördert.
Eigentlich war ich der Ansicht, das der Abrissbagger gegen Ende des letzten Jahres mit dem Abriss begonnen hatte. Aber der Blick aus dem Hotel ließ mich hoffen…. Es wurden alle Zechenteile, die nicht unter Denkmalschutz stehen, abgerissen. Der noch übrige Rest soll zu einem Businesskomplex umgebaut werden. Wie schon geschrieben, ich hätte eher kommen müssen. Bei meinem Besuch habe ich mir die Innere Erkundung gespart und habe nur ein paar Außenaufnahmen mitgebracht. Viel Spass beim anschauen der Bilder…

 

Lost Places: Maison L´horreur

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Was genau zu diesem Namen geführt hat, kann ich nicht genau sagen. Der kleine Hof lag etwas abgelegen an einer wenig befahrenen Landstrasse. Teile der Einrichtung standen noch an der Stelle, wo der Besitzer sie einmal hingestellt hatte. In einem Raum trat man vom Erdgeschoss direkt eine Etage tiefer in den Keller. Ich bin immer noch fasziniert von der belgischen Bauweise. Ein paar meiner Eindrücke habe ich fest gehalten. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Das weiße Haus

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Bei meiner Autofahrt durch die Wallonie bin ich durch Zufall auf dieses kleine Häuschen gestoßen. Es liegt ziemlich abgelegen an einer wenig befahren Straße im Wald. Wie lange es schon verlassen ist, konnte ich nicht herausfinden, wohl aber, das es schon deutlich bessere Tage hatte. Im www wird häufig vom „Weißen Haus“ gesprochen. Insgesamt ein mehr oder weniger natürlicher Verfall und ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Mansion Percèe

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Über dieses Gebäude geistern in den Weiten des www sehr skurille Namen wie zum Beispiel Draculas Mansion oder BeeEmmWee-Villa. Ich habe mich für den Namen Mansion Perceè entschieden. Denn Durchbruch gab es bereits, einen BMW leider nicht mehr, der wurde schon geklaut. Das Grunstück ist verwachsen und zugewuchert. Überall Dornen und Laub. Gar nicht auszudenken wie sich hier ein Besuch im Wonnemonat Mai dargestellt hätte. Von Außen konnte man erahnen wie schön es hier einmal gewesen sein muss. Heute war es eher erschreckend zu sehen, wie Teile des Bodens aus dem 2. Obergeschosses im Erdgeschoss lagen. Im Keller haben wir einen kleinen Schatz entdeckt. Ein Sammlung diverser alkoholischer Getränke. Unweit des Haupthauses haben wir dann eine Garage entdeckt. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe