Lost Places: Das Kloster

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Dieser Ort zeigt ein ehemaliges Haupthaus eines deutschen Ritterordens mit sehr weitreichender Geschichte. Wahrlich ein geschichtsträchtiger Ort, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die ersten Aufzeichnungen gehen über 700 Jahre bis ins Jahr 1266 zurück. Anfangs bestand der Ordern nur aus einem kleinen Haus und 12 Ritterbrüdern. Anfang des 14. Jahrhunderts hatte der Orden diesen Ort in eine Ausbildungsstätte für neue Ritter umgebaut. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Orden durch eine Fehde stark beschädigt. Nach einer kurzen Erholungsphase brachte der Dreißigjährige Krieg starke Zerstörungen und stürzte auch die umliegenden Orte in eine tiefe finanzielle Krise. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts war der Orden schuldenfrei. In den beiden nächsten Jahrhunderten erlebte der Ort eine Blütephase und zahlreiche An- und Ausbauten. Um 1860 wurde der Orden verkauft und die Gemäucher dienten einem Mädchenpensionat sowie einer Haushaltsschule. Noch bis Mitte der 1990er Jahre wurde in den Gebäuden ein Kindererholungsheim betrieben. Im Jahr 2009 wurde der Komplex an einen Investor verkauft. Mittlerweile sind die Eigentumsverhältnisse strittig, die Kosten für den Erhalt explodieren und die Schäden an der Bausubstanz werden immer größer.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Homepage: >>www.smartphotos-verfallene-orte.de<<

 

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Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 2. Teil

Fortsetzung zum Vorgängerbeitrag:

In den 70er und 80er Jahren begann der Niedergang unaufhörlich. Es folgten unzählige Fusionen der einzelnen Unternehmen, bis es schließlich zu Schließungsplänen kam. Es war die Zeit der Stahlkriese.  Mehrheitseigner wurde schließlich der belgische Staat. Er erhielt über 80 Prozent der Anteile und versuchte seine Stahlindustrie zu retten. Der Anpassungsprozess führte zu einem gewaltigen Abbau von Arbeitsplätzen. Wo einst 40.000 Menschen gearbeitet haben ist heute nur noch eine Person als „Brandwache“ tätig (40.000 ist eine gigantische Zahl, aber sie soll tatsächlich stimmen). Den Anfang 2011 kam es gänzlich zur Schließung des gigantischen Stahlwerks in der Wallonie. Der für mich persönlich beeindruckendste Ort, den ich jemals besuchen durfte.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage:

smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 1. Teil

Der verlassene Ort, den ich heute vorstellen möchte, zeigt ein echtes Lost Places Highlight. Wer meinen Blog verfolgt, weiß dass ich schon viele aussergewöhnliche Orte besuchen konnte. Aber diese Location war eine ganz andere Nummer. Ich habe noch nie zuvor einen so riesigen verlassenen Ort besucht. Bei meinen Recherchen auf Google.Earth konnte man erahnen das dieser Besuch sicherlich etwas Zeit in Anspruch nehmen würde. Denn dieses Gelände umfasst eine Fläche von über 50 Hektar. Es war also zu erwarten, dass ich hier tatsächlich einen ganzen Tag verbringen würde. Jetzt beim Betrachten der Bilder ist gar nicht zu erkennen wie gigantisch dieser Ort in Wirklichkeit ist. OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Die Metallindustrie geht in der Wallonie Dank des Vorkommens von Steinkohle und Eisen bis in das Spätmittelalter zurück. Berühmtheit wurde für das Schmieden von Schwertern, Harnischen und anderen Waffen über die Grenzen hinaus erlangt.
Das gigantische Stahlwerk meiner Bilderserie findet seine Anfänge zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Zwei Brüder aus unserem Nachbarland Belgien haben den Grundstein für die größte Eisengießerei und Maschinenfabrik Europas gelegt. Über die Jahre wurden Hochöfen, Stahl- und Walzwerk und eine Kesselschmiede betrieben. Das Stahlwerk hatte einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung Belgiens und belegte seinerzeit den zweiten Platz hinter England. Das Werk produzierte auch die ersten Eisenbahnschienen und die dazugehörige Dampflokomotive „Le Belge“ anhand von britischen Blaupausen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Ende 1. Teil.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite (und ich habe noch ein paar kleinere Alben veröffentlicht):

Smartphotos-verfallene-Orte.de

Lost Places: Gasthof „Karpfenteich“

Dieser verlassene Ort zeigt einen seit Jahrzehnten verfallenden Gasthof. Die Geschichte dieses Ortes ist sehr interessant und boten mir eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Einst wurden hier Fische in riesigen Teichen um das Gelände herum gezüchtet. In Kriegsjahren wurden Schwimmwettbewerbe veranstaltet und „Sitzungen“ abgehalten. Ich selbst habe diesen Ort nicht besucht, habe aber eine Speicherkarte vor der Tür gefunden und möchte an dieser Stelle die Bilder für sich sprechen lassen. Wie bereits geschrieben – eine echte Zeitreise. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

 

Lost Places: Hotel Blauer Himmel

Liebe Blogger-Freunde, bin in letzter Zeit etwas schreibfaul…. Ich gelobe Besserung. Für die nächsten Wochen stehen einige Spots an. Fangen wir heute aber erstmal mit einem kleinen Album an: Das Gasthaus: „Blauer-Himmel“. Dieser verfallene Ort zeigt einen kleinen Gasthof in einem kleinen Dorf. Besucht wurde dieser Ort schon sehr lange nicht mehr von Gästen. Zur Schließung kam es, nachdem die Besucher nicht mehr gekommen und keine Feste mehr gefeiert wurden. Wie lange genau dieser Ort verlassen ist, konnten wir nicht herausfinden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Website:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Haus der Lehrerin

In einem kleinen Ort befindet sich ein kleines verlassenes Wohnhaus. Von außen kaum zu erkennen. Über die Jahre hat der Vorgarten sich in einen verwucherten Wald verwandelt. Hier wurde schnell klar, hier lebt schon lange niemand mehr. Was wir dann aber im Inneren des kleinen Hauses vorgefunden haben ist fast unbeschreiblich. Überall lagen Schriftstücke und persönliche Gegenstände verteilt. Die letzte Bewohnerin war wohl in den Berufsjahren Lehrerin und pflegte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Es fanden sich sogar Schriftstücke aus den 40er Jahren und sogar Schulhefte aus den späten 60er Jahren. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.deOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lost Places: Chemiewerk

Dieser Beitrag erzählt von einem verfallenen Chemiewerk. Leider war über die Geschichte der Firma nicht viel in Erfahrung zu bringen. Dem Handelsregister war nur zu entnehmen, das der Geschäftsführer zu Beginn des Jahres 2002 von seinem Amt enthoben worden ist. Bei meinem Besuch der Anlage habe ich ein extrem verfallens Gelände entdeckt. Überall Vandalismus und Zerstörung. Es wurden zahlreiche Gegenstände zurück gelassen. Und die Aufschriften auf den Tonnen und Rohen ließen erahnen das es dort auch nicht ungefährlich ist. Überall Säuren und undefinierbare Flüssigkeiten. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Das Wohnhaus des Krämerladens

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Das verlassene Wohnhaus vom ehemaligen Eigentümer des „Tante Emma“ Ladens vom Vorbeitrag. Das direkt an den Laden angrenzende Wohnhaus muss seit gut 10 Jahren sich selbst überlassen worden sein. Der Eigentümer muss ein sehr gläubiger Christ gewesen sein. Überall waren christliche Symbole und Bilder mit heiligen Personen drauf. In den oberen Etagen standen schwere Holzbetten in den Zimmern die allesamt noch bezogen waren. Auf den Nachtischen standen Waschschüsseln aus einer längst vergessenen Zeit. Ein kleines Wohnzimmer neben einer einer zweckmäßigen Küche musste zu Nutzzeiten ein gemütlicher Ort gewesen sein. Beeindruckend war der Haustüreingang. Bis heute wurde der Briefkasten nicht versiegelt. Hier haben sich in den letzten Jahren einige Zeitungen, Werbeprospekte und vermutlich auch Briefe angesammelt. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

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Lost Places: Chateau Rochendaal

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Das Chateau Rochendaal wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem Rechtsanwalt namens Jean Henri Paul Uhlens erbaut. Lange Zeit war es ein Anwesen inmitten eines kleinen Wäldchen und sehr idyllisch anzusehen. Bis zum Einmarsch der Nationalsozialisten, diese haben die Besitzerfamilie enteignet und das Gelände zu einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe umfunktioniert. Das Wäldchen wurde in Teilen abgeholzt und zahlreiche Baracken entstanden, die auch heute noch vorhanden sind. Das Chateau diente als Offizierskasino, Kaminzimmer und Unterkunft für Offiziere. Gegen Ende des 2. Weltkrieges bezogen  die Amerikaner die Unterkünfte. Ein paar Jahre später errichtete die belgische Luftwaffe ein Ausbildungszentrum für Piloten. Ende der 90er Jahre wurde das Anwesen aufgegeben. Vom einstigen Glanz ist gar nichts mehr übrig geblieben.

10*Klick* für die Quelle

Heute sind nach einem Brand vor ein paar Jahren nur noch Stahlträgergeschützte Grundmauern übrig geblieben. Ein paar Baracken stehen auch heute noch auf dem Gelände. Der Wald drum herum wurde inzwischen gerodet. Ein paar aktuelle Bilder habe ich mitgebracht und ein paar Bilder aus dem www ergänzt. Auf diesen Bildern kann man die einstige Schönheit nur erahnen. Viel Spaß beim Anschauen dieser geschichtsträchtigen Location.

Lost Places: Das Haus des Doktors

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Habe lange überlegt, ob ich den heutigen Ort überhaupt öffentlich vorstellen soll. Es gab so viele private Einzelheiten zu sehen und ganz ehrlich: Ich habe noch nie zuvor einen solchen Ort besuchen dürfen. Das Haus wird seit gut 20 Jahren sich selbst überlassen. Ich habe den Tip von einer Fotokollegin bekommen und hatte ein paar Informationen, aber das was ich da gefunden habe, habe ich so auch noch nicht gesehen.

Normalerweise kommen an dieser Stelle modrige und verschimmelte Verfallsbilder (20 Jahre Leerstand). Hier zeigte sich aber ein ganz anderes Bild. Der Ort in dem dieses Haus liegt, ist so winzig, das es kaum möglich ist nicht aufzufallen. Verwunderlich das die Tür weit offen stand. Noch verwunderlicher, das Haus wirkte als würde jeden Moment ein Bewohner um die Ecke kommen. Ich gabe zu, ein bisschen unheimlich, fühlte mich beobachtes. Aber so war es dann aber doch nicht. Anhand der Unterlagen die offen rum lagen, konnte man erkennen das dieser Ort tatsächlich vor 20 Jahren verlassen worden ist. Ich habe mich nicht getraut in die Schränke zu schauen, zu groß war der Respekt den dieser Ort ausstrahlte. Habe nur fotografiert was offen lag und da gab es genug spannendes zu sehen. Unter anderem habe ich erfahren, das hier ein Doktor mit seiner Familie gewohnt haben muss. Er war begeisteter Golfer und Orgelspieler. Einige Trauerkarten die an einer Stelle gesammlt worden sind, widmeten sich der Ehefrau. Diese muss bereits vor 40 Jahren verstorben sein. Wie bereits geschrieben, habe ich lange überlegen müssen ob ich diese Bilder überhaupt zeigen möchte,aber nachdem mein Besuch nun einige Wochen zuück liegt möchte ich meine Eindrücke vom Haus des alten Doctors gerne mit Euch Teilen. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album findet Ihr HIER.

Lost Places: Das Schloss

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Dieser verlassene Ort zeigt ein altes Schloss. Die Geschichte geht bis in 11. Jahrhundert zurück. Auf einer Bergkuppe ließ ein Graf Ende des 14. Jahrhunderts eine Burg errichten. Es wird angenommen, das es hier schon um 1100 eine Vorgängeranlage als Kontrollposten gegegeben hat. Der Umbau von der Burg zum Schloss erfolgte um das Jahr 1560 und umfasste den Anbau von Trakten und Ställen und eines mittelalterlichen Innenhofes. Aus dieser Zeit sind auch noch heute noch weite Teile erhalten geblieben u.a. das sichtbare Fachwerk. Unterhalb des Burghügels befinden sich 9 Teiche, die als Hexenteiche bezeichnet wurden. Diese Namensgebung lässt darauf schließen das im 16. und 17. Jahrhundert Hexenverfolgungen stattgefunden haben. Die Teiche dienten für Wassenproben um die Beschuldigten der Hexerei zu überführen. Laut einem Kirchenbuch aus dieser Zeit wurden nahe der Burg 20 Personen als Hexen verbrannt. Es handelte sich um Jungen und Mädchen, die Hexentänze aufgeführt haben sollen.

Bis Anfang des 19. Jahrhunderts lag das Schloss im Dornröschenschlaf. Die Gebäude wurden als Lager genutzt. Mit dem Bau der Reichsautobahn um 1940 liefen Planungen die das Anwesen in eine Autobahnraststätte umbauen sollten. Diese Pläne wurde aber wieder verworfen, stattdessen wurde in den Scheunen ein Zwangsarbeitslager für einen nahegelegenden Steinbruch eingerichtet. In der Zeit nach dem Krieg wollte sich so recht niemand mehr um das schöne Schlösschen kümmern. Immer mal wieder wurden Sanierungsarbeiten angefangen aber nicht zu Ende geführt. Der Denkmalschutz macht es sicherlich nicht einfach.

Leider konnte ich bei meinem Besuch nur einen kleinen Teil erkunden. Nicht alles war zugänglich. Aber ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Besonders spannend war die Geheimtür hinter einem Weinregal. Hier ging es über eine Wendeltreppe in den Burgturm rauf. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Das alte Lichtspielhaus

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Mein heutiger Beitrag erzählt die Geschichte eines ehemaligen Hotels und Lichtspielhauses. Das Gebäude selbst wurde um 1871 erbaut und zuerst als Hotel betrieben. Die ersten Betriebsjahre liefen nach meinen recherchen ganz gut. Das Haus umfasste 20 Hotelzimmer, zwei Konferenzräume und eine Bar. Ende der 1940er Jahre entwickelte sich der Ort in eine Filmstadt und so bekam das Hotel einen Filmvorführraum mit 250 Sitzplätzen. Stars und Sternchen der damaligen Zeit haben hier übernachtet. Unter anderem Grethe Weiser, Hardy Krüger und sogar Hildegard Knef haben hier verweilt. Ende der 80er Jahre hatte das Hotel noch 18 Angestellte, jedoch liefen die Geschäfte nicht sehr gut. Der Hoteleigentümer, mittlerweile in 2. Generation hatte sich Anfang der 1990er Jahre aus altersgründen zur Ruhe gezogen und verkaufte das Gebäude an einen Hotelunternehmer. Große Umbauten- und Renovierungsarbeiten sollten erfolgen. Bis heute ist nur die Baustelle zurück geblieben und einige Teile der Einrichtung. Für mich war es ein spannender Ort und eine kleine Reise in eine längst vergangene Zeit. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Ein kleiner Re-Visit einer alten Gießerei am Fluss

Muss zugeben, diesen Ort habe ich schon öfters besucht. Aber jedesmal finde ich ein neues Motiv. Auch dieser Besuch hat mich etwas neues entdecken lassen: Einen alten Jaguar. Aber sehr selbst. Wer sich die vorherigen Beiträge zu dieser tollen Location ansehen will: Bitte hier entlang *KLICK*

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OLYMPUS DIGITAL CAMERA by Kathrin Smartpoto

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Leider kann ich meine Bilder nicht mehr bei Flickr speichern. Musste auf 500px.com ausweichen. Wer möchte kann sich das komplette Album HIER anschauen.

 

Lost Places: Low Budget Hotel

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Den Ort den ich heute vorstellen möchte, zeigt ein mittelklassiges „Low Budget“ Hotel in einem kleinen Örtchen. Der Schimmelbefall lässt sich nicht mehr leugnen. Tolle Motive, wenn man eine entsprechende Maske für die Nase dabei hat. Beim betreten achte man auch auf jeden Schritt, besonders in den oberen Etagen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Lost Places: Die Kurklinik

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Der heutige Ort zeigt eine Kurklinik in einem kleinen Örtchen in Westfalen. In den Betriebszeiten fanden die Patienten hier Gesundheit und Entspannung in schönster Lage. Die Klinik verfügte über 100 Komfortzimmer. Schwerpunkte waren Entzündungen der Wirbelsäule sowie Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems und psychologische Erschöpfungszustände. Der Betrieb wurde gegen Ende der 90er Jahre eingestellt. Bei meinem Besuch boten sich noch zahlreiche Motive. Besonders beeindruckend fand ich die Allee. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.