Mit ‘Flickr’ getaggte Beiträge

Die Bilder zeigen einen Einblick auf ein industrielles Produktionsgelände im bergischen Land. Produziert wurden Messer, Zellstoffe und diverse Metallwaren. Ein Teil des Geländes ist verlassen, ein anderer Teil wird genutzt. Insgesamt war ein interessanter Besuch. Mein 2. um ehrlich zu sein, aber ich habe auf diesem riesigen Gelände auch vieles entdeckt, was ich bei meinem ersten Besuch gar nicht wahrgenommen habe. Ein Labor zum Beispiel. Das komplette Album ist wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

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Die 2. Adresse der Weihnachtstour 2017 führte mich in ein altes Stadtbad einer großen Stadt im Ruhrgebiet. Die Stadt begann bereits im Jahr 1913 mit den Planungen. Es sollte unter sozialen und hygienischen Aspekten den zeitgenössischen Vorstellungen einer modernen kommunalen Badeanstalt entsprechen. Die Planungen wurden durch den ersten Weltkrieg unterbrochen. Erst im Jahr 1928 konnte die Finanzierung gesichert werden. Insgesamt 2,5 Mio Reichsmark standen zur Verfügung. Die Bauarbeiten begannen aber erst viel später und im Jahr 1938 wurde der zeitgenössische Backsteinbau feierlich eröffnet. Viele Jahre wurde das Bad betrieben. Ende der 90iger Jahre wurde das mittlerweile mehrfach umgebaute Gebäude wieder geschlossen und verfällt. Anfangs war ich etwas mißtrauisch. Ich hörte von einem Großbrand, aber ich wurde nicht enttäuscht. Mir boten sich sehr interessante Einblicke in eine alte vergangene Epoche. Kein Vergleich zu heutigen Wellness-Oasen.DSC_1369

Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

Lost Places: Die Badeanstalt

 

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Der verlassene Ort, den ich Euch heute vorstellen möchte, zeigt eine 70.000 Quardratmeter große Industriebrache, in der bis 2011 eine große Firma für Metallverarbeitung beheimatet war. Die Firma wurde 1938 gegründet und galt lange Zeit als Vorzeigeunternehmen in der Branche.

In der Historie sind bei der Firma einige filmreife Geschichten bekannt. Unter anderem geht es um Politik, Geheimdienste, Geldwäsche, einen angeblichen Suizid und sogar um einen Mord… Über die Metallwerke soll ein Kasache, Vermögen aus kriminellen Machenschaften gewaschen haben. Der Osteuropäer soll mit weiteren Mittätern zwei Banker gefoltert und anschließend getötet haben. Die Ermittlungen wurden im Februar 2015 eingestellt, da der Hauptverdächte tot in seiner Zelle aufgefunden worden war….

Die Firma geriet 2004 erstmals in die Insolvenz. Danach folgten für die Belegschaft unruhige Jahre. 2010 übernahm ein Unternehmersanierer aus dem arabischen Raum die Firma. Aber auch er konnte die Firma nicht retten. Bis zum heutigen Tag liegt die Brache im Dornröschenschlaf. Ein Abschluss des Insolvenzverfahrens ist nicht absehbar, zu weit verzweigt liegen die Verantwortlichkeiten und können über Europas Ländergrenzen nicht geklärt werden.

Bei meinem Besuch wirkten die Büroräume so, als wenn die komplette Belegschaft von der entgültigen Schließung überrascht worden war. Teilweise wirkten die Produktionshallen schon länger verlassen, teilweise aber relativ neu und unversehrt. Vielen Dank an Jonas, der diese coole Fotolocation entdeckt hat. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Heute möchte ich Euch einen ungewöhnlichen Ort vorstellen. In einem Waldstück in der Nähe eines relativ bekannten Schlosses einer Großstadt befindet sich eine Gruft.
Neben der Gruft sind einige Gräber einer großen Adelsfamilie. Die Gründung liegt um 1802 und wurde angeblich von einem Logenführer der Freimaurer errichtet. Die kleine Anlage wurde achteckig angelegt. In der Mitte befindet sich ein Tempel in der Form eines Monopteros. Es befindet sich der Schriftzug: Tempel der Ruhe direkt über dem Eingang. Unter dem Tempel befindet sich eine Familiengruft, die durch eine riesige Metallplatte verschlossen ist. Im Tempel selbst ist eine Art Altar. Ich vermute, das dort mal eine Statue gestanden haben muss. Wahrscheinlich wurde die Opfer von Vadalismus. Meine Recherchen haben ergeben, dass es den Wald bei der Gründung noch nicht gab, lediglich die Ahornallee vor dem Eingang. Insgesamt ein sehr ruhiger Ort mitten in einem Waldstück. Mitgebracht habe ich ein paar Fotos, die in diese trübe Novemberstimmung ganz gut passen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Temple of Silence

Lost Places: Temple of Silence

Lost Places: Temple of Silence

Der verlassene Ort, den ich heute vorstellen möchte, stammt aus einer Stadt die bekannt für scharfe Klingen ist. Die gezeigte Fabrikanlage stellte auf rund 60.000 Quadratmetern einst Messerklingen für Landmaschinen her. Firmengründung war um 1827. Es wurden anfangs Stiefeleisen für Landarbeiter hergestellt. 1863 zog die Firma in den hier gezeigten Gebäudekomplex. Von nun an spezialisierte man sich auf Tafel- und Schlachtmesser. Es folgten Sägen, Häcksel- und Rübenmesser. Ein Katalog aus dem Jahr 1914 zeigte auf 1.200 Seiten knapp 30.000 Artikel. Anfang des 20. Jahrhunderts beschäftigte die Firma mehr als 1000 Menschen und zählte zu den größten Fabriken der Stadt. Nach wirtschaftlichen Problemen musste im Jahr 1999 sogar Insolvenz angemeldet werden. Schließlich wurde die Firma „Klein-gespart“ und zog letztlich in eine andere Stadt.
Die Hallen stehen seit 2008 leer und die Stadt plant schon etwas länger eine Altlastensanierung, denn eine Expertengruppe geht von Bleibelastungen im Erdreich aus. Sogar Blindgänger aus den Kriegsjahren werden vermutet.

Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Lost Places: Messer- und Klingenfabrik

Der Gutshof und das umliegende Land wurde bereits um 1300 erwähnt. Es umfasste neben umfangreicher Wälder auch ein Schloss. Das heute noch vorhandes Torhaus wird für Kleinkunst-Ausstellungen genutzt. Es wurde auf dem Hof sogar Bier für die Gutsherren zum Eigenbedarf gebraut. Heute sind neben einem einsturzgefährdeten Eiskeller noch ein Herrenhaus, mehrere Scheunen bzw. Stallungen und ein wunderschöner Park vorhanden. Meine Fototour zeigt die Scheunen und Teile des Herrenhauses. Leider ist der Lost Place schon ziemlich abgerockt und es ist kaum noch etwas vom Glanz vergangener Tage vorhanden. Interessant war ein noch vorhandener Mühlenstein. Viel Spass beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Habe im vorbeifahren dieses verlassenes Wohnhaus an einer Landstrasse mitten im Ruhrgebiet entdeckt. Noch vor wenigen Jahren muss dort eine tolle kleine Gemeinschaft gelebt haben. Insgesamt waren es 4 Wohneinheiten und besonders gefallen hat mir das Dachgeschoss (wegen dem Kamin). Viel Spaß beim anschauen.2

Lost Places: Lost Home

Lost Places: Lost Home

Lost Places: Lost Home

Lost Places: Lost Home

Lost Places: Lost Home

Lost Places: Lost Home

Lost Places: Lost Home

Das ganze Album findet Ihr auf FlickR

In den letzten Tagen wurden meine Fotos leider nicht mehr korrekt und fehlerhaft angezeigt 😦 Mein freier Speicher ist leider „pickepackevoll“ und das macht es mir leider nicht mehr möglich alle meine Bilder zu zeigen. Es musste eine Alternative her. Keine Angst, meinen Blog werde ich natürlich weiter pflegen und auch Bilder zeigen, aber eben nicht mehr so wie in der Vergangenheit.

Alle meine Bilder werde ich nun auf Flickr zeigen.

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Wenn Du vorbeischauen möchtest, bist Du natürlich eingeladen:

https://www.flickr.com/people/smartphoto78/