Mit ‘Industrie’ getaggte Beiträge

1
Advertisements

Die riesige Brache die ich Euch heute zeigen möchte, zeigt ein Gelände welches bereits Ende des 19. Jahrhunderts für die Herstellung von Patronen und Münzen genutzt wurde. Durch die Nähe zum Fluss wurde es ein Wasser und Dampfbetrieb. Unternehmer war damals einer der bedeutendsten im neuen deutschen Reich. Später wurde sowohl für die Automobil-, Motoboot- und Luftfahrt Aluminiumguss hergestellt. Die Firma beschäftigte zu der Zeit ca. 3.500 Mitarbeiter und der geschätzte Jahresumsatz betrug 1,6 Million Mark, was zu der damaligen Zeit eine unvorstellbare Summe gewesen ist. Die alte Gießerei ist seit über 30 Jahren stillgelegt. Es gab einige Nachnutzungsversuche, die aber alle kläglich scheiterten. Vor ein paar Jahren wurde auf dem großen Gelände eine Leiche entdeckt, wie sich später herausstellte war diese das Opfers eines Mordes. Versteckt wurde die Leiche in einem der nun nicht mehr zugänglichen Öfen. Ich durfte diesen Ort schon einmal besuchen und nun konnte ich auch das komplette Gelände erkunden und fotografieren. Teilweise wunderschöner natürlicher Verfall. Das komplette Album wie immer bei Flickr. Viel Spaß

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Heute führte mich die Fototour in ein Stahlwerk. Was ich vorher nicht abschätzen konnte: Es war riesig. Konnte ja schon einige größere Orte besuchen, aber diese Location war die bisher größte. Wunderschöne Werkshallen, tolles Wetter und traumhafte Lichtverhältnisse. Außerdem konnte ich mit einem 8mm Fisch-Eye spielen. Wir waren 5 Stunden vor Ort und haben nur einen Teil erkunden können. Sicher ist, das hier ein 2. Besuch ansteht. Es wurden bis zu 250.000 Tonnen Stahl verarbeitet werden. Aufgrund von tiefroten Zahlen wurde kurz vor Weihnachen, nach 113 Jahren die Schließung des Werkes beschlossen. Rund 350 Arbeiter wurden zu Einzelgesprächen in die Personalabteilung gerufen. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

1

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Dieser verlassene Ort zeigt eine Armaturenfabrik aus dem Jahr 1913. Sie ist ein Relikt aus der industriellen Entwicklung einer größeren Stadt im Ruhrgebiet. Zwischen ihren Mauern wurden Geräte für Kupfer- und Kühlelemente und Blasformen für Hochöfen herstellt. Vor allem aber Spezialarmaturen für die Schwerindustrie. Die Erzeugnisse fanden nicht nur im Ruhrgebiet Abnehmer sondern auch im europäischen Ausland. In den Kriegsjahren wurden zwangsweise Metallhülsen produziert. Ende der 1980er Jahre musste die Fabrik infolge der Stahlkriese, Insolvenz anmelden. Es folgten Zwangsversteigerungen, die jedoch fehlschlugen. Erste Untersuchungen hatten ergeben, das das Erdreich unter den Hallen bis in vier Metern tiefe hoch kontaminiert und verseucht sind. Relikte aus Produktionszeiten. Ein ruhiger Lost Place und herrlich ruinöse Motive. Das komplette Album wie immer bei Flickr.DSC_1996_ShiftN

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Lost Places: Fitting Factory - Armaturenfabrik

Die Bilder zeigen einen Einblick auf ein industrielles Produktionsgelände im bergischen Land. Produziert wurden Messer, Zellstoffe und diverse Metallwaren. Ein Teil des Geländes ist verlassen, ein anderer Teil wird genutzt. Insgesamt war ein interessanter Besuch. Mein 2. um ehrlich zu sein, aber ich habe auf diesem riesigen Gelände auch vieles entdeckt, was ich bei meinem ersten Besuch gar nicht wahrgenommen habe. Ein Labor zum Beispiel. Das komplette Album ist wie immer bei Flickr.

DSC03548_ShiftN

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Lost Places: Industriegelände

Mit der neuen a6000 im Gepäck und sehr großer Neugier habe ich heute einen sehr bekannten verlassenen Ort besucht.

DSC_9238

Die „Cookie-Fabrik“ steht seit über einem Jahrzehnt leer und ein sehr schöner Ort zum fotografieren. Hatte natürlich auch die Nikon D5200 mit dabei – habe mir gedacht „falls es doch nicht alles so klappt“….. Die Sorge war unbegeründet. Die kleine Sony ist eine tolle Kamera und sie macht mir großen Spaß. Für diese kleine Serie habe ich das 16:9 Format gewählt – Ist auch eine Alternative. Viel Spaß beim anschauen.

Und da ich der DSLR nicht komplett den Rücken kehren will, habe ich auch mit „Ihr“ ein paar Bilder gemacht. Viel Spaß.

Zechen-Förderturme gibt es im Ruhrgebiet an allen Ecken zu sehen und zu entdecken. Die Vorgänger dieser Stahlgerüste waren die burgartigen Malakow-Türme. Ganz besonders schön anzusehen ist der Malakow-Turm der Zeche Hannover. Heute Teil des LWL-Industriemuseums. Konnte die relativ kleine Anlage besuchen und habe ein paar Bilder mitgebracht.

Die Zinkfabrik Altenberg ist Ankerpunkt des LVR-Industiemuseums in Oberhausen. Gar nicht weit vom CentrO (für die, die damit nichts anfangen können: Das ist DIE Shopping-Mall im Ruhrgebiet). Aber zurück zum Industriemuseum. Die Ausstellung erzählt von der Entstehung der Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Das Vorkommen von Erz und Kohle in der Region und von der Eisenbahn, als größten Verbraucher von Eisen und Stahl. Dabei läuft der Besucher durch das Innere eines Hochofens, an zahllosen Rädern, Schienen, Ketten und anderen Produkten vorbei.  Für mich gab es unzählige Fotomotive und unglaubliche viele Informationen über die damalige Arbeit im Ruhrgebiet.

Schwebebahn in Wuppertal

Veröffentlicht: 11. April 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, NRW, S/W
Schlagwörter:, , , , ,

Die Stadt Wuppertal erkannte bereits im späten 19. Jahrhundert die Notwendigkeit ein zusätzliches Verkehrsmittel in der Talsohle zu Bauen. Der Kölner Ingenier Eugen Langen nahm sich das Projekt einer Schwebebahn an. Im Jahr 1896 erteilte die königliche Regierung zu Düsseldorf die staatliche Genehmigung zur Anlage einer Schwebebahn und im Sommer 1898 begann der Bau.

Schwebebahn

Am 24. Oktober 1900 fuhr Kaiser Wilhelm II. mit seiner Gemahling Auguste Viktoria von Döppersberg bis Vohwinkel. Bereits im Jahr 1925 hatte die Schwebebahn fast 20 Millionen Fahrgäste befördert.

Eine fast unglaubliche Geschichte spielte sich am 21. Juli 1950 ab. Wo heute wahrscheinlich jeder Tierschützer durchdrehen würde, denn an diesem Tag sprang der junge Elefant „Tuffi“ während einer Zirkus-Werbefahrt aus dem fahrenden Schwebebahnzug in die Wupper – erstaulicherweise überlebte das Tier und trug nur eine Schramme am Po davon.

Und auch heute noch wird die Schwebebahn als zuverlässiges und öffentliches Nahverkehrsmittel genutzt.

Insgesamt eine tolle Geschichte und jeder der einmal damit gefahren ist, wird es sicher nie mehr vergessen.

DSC_8592

Heute möchte ich euch meinen allerersten „Lost Place“ zeigen und zwar aus meiner Kindheit. Hier haben wir uns als Grundschüler am Nachmittag getroffen und haben unbeschwert verstecken gespielt. Hier schimpfte niemand, die alte Papierfabrik war für uns Kinder ein einziger Spielplatz. Wenn ich genau überlege, ist das sogar schon über 30 Jahre her.

Die Papierherstellung hat im märkischen Sauerland eine lange Tradition. 1692 kam Mathias Vorster aus Mülheim an der Ruhr in die Grafschaft Mark, um hier eine Papiermühle zu errichten. Er erwarb ein Gut in Hagen Delstern samt Gelände an der Volme, das für die Anlage einer derartigen Mühle wie geschaffen schien. Wichtige Voraussetzung für die Gründung einer Papiermühle war das Vorhandensein von klarem und gutem Wasser in ausreichender Menge. Dabei wird das Wasser nicht nur als Kraftquelle für Wasserräder benötigt, sondern auch als Rohstoff bei der Herstellung des Papierbreies. Damit begründete Vorster einen Gewerbezweig in der Region Hagen. Die Vorsterschen Papierfabriken belieferten über lange Zeit die preußische Verwaltung  mit hochwertigen Schreibpapieren. Eine Spezialität der „Obersten Mühle“ waren Strickmusterpapiere sowie Pack-, Tabak-, und Stempelpapiere, sogar Basismaterial für preußisches Papiergeld wurde produziert. Die Mühle brannte im Jahr 1878 ab und wurde stark verändert wieder aufgebaut und sogar erweitert.  Sie fimierte später unter dem Namen „Steinwender“. Die heute noch erhaltenen backsteinernen Fabrikgebäude stellen eine Zusammenstellung aus An-, Um- und Neubauten verschiedener Epochen dar. Die Papierfabrik wurde noch bis in die 1960er Jahre fortgeführt.

Heute haben Teile der Fabrik eine gewerbliche Nachnutzung für u.a. für Autoschrauber gefunden. Allerdings bleibt ein Großteil sich selbst überlassen und verfällt. Leider kann ich nur Aufnahmen von außen anbieten.

Lost Places: Gartenhaus

Veröffentlicht: 20. März 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, Lost Places, NRW, Urbex
Schlagwörter:, , , ,

Ganz beschaulich an einem Fluß gelegen hat jemand aus einer 100 Jahre alten Industrieanlage ein „Gartenhaus“ gemacht. Darin enthalten war auch ein Verkaufsraum. Die Geschäfte liefen wohl nicht so gut, denn seit 2014 steht das Gebäude leer.

Hatte im vergangenen Jahr schon einmal einen Beitrag zur wunderschönen Zeche Zollern. Heute möchte ich den Beitrag u.a. um ein paar Bilder aus der jetzt zugänglichen Maschinenhalle ergänzen. Außerdem möchte ich für die Fotoausstellung von Erich Grisar ein bisschen Werbung machen. Die ausgestellten Bilder des Fotografen aus dem Ruhrgebiet haben mir sehr gut gefallen und zeigen wie das Leben vor 100 Jahren im „Kohlenpott“ war.

Habe heute eine kleine ehemalige Stanzerei mit Bahnanbindung besucht. Viel Spaß beim anschauen.

Habe mich heute durch meine Bildersammlung der letzten Jahre gewühlt. Wie ich so durch die Ordner geklickt habe, bin ich über etliche Bilder von Fördertürmen gestoßen. Ist schon erstaunlich wie viele es davon im ganzen Ruhrgebiet immer noch gibt, obwohl nur noch im Bergwerk Prosper Haniel in Bottrop gefördert wird. Jeder der schon einmal über die Autobahnen im Ruhrgebiet gefahren ist, wird die Türme sicherlich schon einmal im vorbeifahren gesehen haben. Heute will ich Euch ein paar Bilder von Fördertürmen zeigen, die mir persönlich am Besten gefallen. Viel Spaß

Bin heute bei einem Waldspaziergang auf eine kleine Villa gestoßen. Die ganz in der Nähe dieser Location gelegen ist. Hab sofort meine Kamera gezückt und ein paar Bilder festgehalten. Die „Geisterstadt“ ist immer einen Gruselbesuch wert und jedesmal entdecke ich neue Dinge, wie heute die kleine Villa.

Hier habe ich eine alte Gießerei entdeckt. Leider waren keine industiellen Anlagen mehr vorhanden, dafür aber jede Menge Graffitis – die ich eigentlich gar nicht mag. Aber irgendwie hatte dieser Ort etwas und deshalb möchte ich sie Euch zeigen.

Beim durchstreifen des bergischen Landes bin ich über eine verlassene Metzgerei gestoßen und natürlich möchte ich Euch die geschossenen Fotos nicht vorenthalten. Produziert wurden wohl bis zum Ende der 90iger Jahre Geflügel und Wild.

Lost Places: Brauerei

Veröffentlicht: 29. Januar 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, Lost Places, NRW, Ruhrgebiet, S/W, Urbex
Schlagwörter:, , , , ,

In unmittelbarer Nähe zur Ruhr wurde die Brauerei Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. 1968 wurde die Produktion wieder eingestellt und das Gebäude wird seither sich selbst überlassen. Innen  war es teilweise sehr dunkel, was es nicht einfach gemacht hat hier zu fotografieren. Zumal es auch an allen Ecken knarrte und quitschte. Aber ein Gebäude, welches seit über 50 Jahren sich selbst überlassen wird, bietet eben nicht die Bequemlichkeiten eines Museeums. Was ja letztlich auch den besonderen Reiz von verlorenen Orten ausmacht.

Leider habe ich bei meinen Recherchen im Netz kein Bild gefunden, wo noch produziert wurde. Deshalb nur eine s/w Zeichnung. Aber hier kann man sich ganz gut ein Bild von der Größe des Geländes machen (was heute allerdings nur noch minimal erhalten ist).

brauerei-um-1900

Hab heute ein paar Bilder, die ich bei einem meiner letzten Lost Places Besuche gemacht habe. Lightroom ermöglicht tolle Farbenspiele wie z.B. das Tool: HSL Farb-Feinabstimmung.

Auf über 30.000qm liegt eine Industriebrache irgendwo im sauerländischen Nirgendwo… Produziert wurden Gussstahl und Drahtseile. Heute, oder besser vor 10 Jahren haben ein paar „Nachnutzer“ ihren Müll dort abgelagert. Von den ehemaligen Produktionsstätten sind aber noch ein paar Stellen übrig geblieben. Insgesamt ein natürlicher Verfall und eine ansprechende Fotolocation.

Im Westen des heutigen Dortmunder Stadtteils Hörde wurde 1852 mit dem Bau eines der ersten Hochofenwerke im Ruhrgebiet begonnen: PHÖNIX-WEST. Bereits 1855 wurden mit 1200 Arbeitskräften schon über 22.000 Tonnen Roheisen erzeugt. Im Rahmen des allgemeinen Niedergangs der Stahlindustrie wurde der Standort Phönix-West 1998 aufgegeben und es ist nur noch eine riesige Industrieruine zurück geblieben. Habe heute beim Neujahrsspaziergang ein paar Bilder festgehalten. Viel Spaß beim anschauen und ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahr.

Der Hengsteysee liegt zwischen Hagen, Dortmund Herdecke in NRW und ist einer von sechs Ruhrstauseen. Er wurde Ende der 1920er Jahre fertiggestellt. Am Hengsteysee steht das Köppchenwerk mit der bekannten RWE Landmarke. Es hatte eine Leistung von 132 Megawatt und galt als Erste seiner Art. Bis 1940 war es ein potentielles Angriffsziel im „Ruhr Plan“. Der britischen Luftwaffe gelang bei einem Luftangriff ein Treffer und dabei wurde eine Wasserleitung beschädigt. Um das Köppchenwerk zu schützen wurde es unter Tarnnetzen verdeckt und in der näheren Umgebung waren zahlreiche Flak-Batterien stationiert. Mittlerweile laufen die Pumpen nur noch in dem 2. Werk, welches direkt daneben steht. Es gibt aber Pläne die das denkmalgeschützte Köppchenwerk erhalten.

Heute habe ich ein paar herbstliche Bilder von einem kleinen verlassenen Bahn-Stellwerk welches im Ruhrgebiet vor sich hin rottet.

Der Westpark in Bochum entstand auf den Hinterlassenschaften der ehemaligen Mayerschen Gußstahlfabrik. Nachdem dort 160 Jahre u.a. Kirchenglocken und später Eisenbahn-Radreifen hergestellt wurden, wurde das Stahlwerk 1985 stillgelegt (bis auf einen kleinen Bereich im östlichen Teil). Im Zentrum des Parks befindet sich die Jahrhunderthalle und der weit sichtbare Wasserturm. Das „Colosseum“ befindet sich am südwestlichen Zugangsbereich des Parks. Auch unter dem Gelände gibt es noch zahlreiche Tunnelsysteme und Bunkeranlagen, welche heute aber nicht mehr zugänglich sind.

Natürlich habe ich auch wieder Bilder gemacht und im Anschluss habe ich noch ein paar alte Aufnahmen des Geländes rausgesucht. Viel Spass beim anschauen:

gaskraftzentralejahrhunderthalle-bochumkolosseum

Das Gelände der Bahnhofsanlage wurde seit Mitte des 19. Jahrhunderts industriell und gewerblich genutzt. Später vor allem von der örtlichen Schwerindustrie. Mittlerweilse sind die Industriebetriebe und die Gleisanlagen zurückgebaut worden. Heute sind nur noch Umladehallen vorhanden und diese empfand ich schon gigantisch groß und außerdem war es stellenweise stockdunkel. Ich bin sehr froh, dass ich eine Taschenlampe dabei hatte.

Am 24.10.2010 tat sich auf diesem Gelände das schrecklichste auf, was man sich überhaupt vorstellen kann. Was die Besucher morgens noch nicht wussten, war, das sie heute die letzte LOVEPARADE besuchen würden! Junge Menschen die unbeschwert und mit guter Laune im Gepäck zusammen Musik hören und feiern wollten, werden diesen Tag sicherlich niemals vergessen. Der Weg auf das Gelände führte durch einen Tunnel. Im Eingangsbereich staute sich die Masse der Menschen an… Insgesamt wurden über 500 Leute verletzt und in der Folge starben davon 21 junge Menschen. Bis heute dauert das Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft Duisburg an. Heute erinnern mehrere Mahntafeln und Gedenksteine an diesen schrecklichen Tag.

dsc_7404