Lost Places: Villa Piano

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Dieser verlassene und schon sehr zerfallene Ort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem größeren See. In Kreisen der Urbex-Szene wird dieses Haus deshalb auch gerne: VILLA AM SEE genannt. Da in den letzten Jahrzehnten keiner mehr den Rasen gemäht oder Bäume zurück geschnitten hat, steht dieses schöne Haus jetzt mitten zwischen Meterhohen Bäumen und ist darin verschwunden. Einen Seeblick sucht man vergeblich. Mitten im Haus befinden sich noch diverse Einrichtungsgegenstände sogar ein echtes Highlight: Einen Flügel, der seine Besten Jahre aber auch schon vor langer Zeit hatte. Viel Spaß mit meinen Eindrücken. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Das Kloster

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Dieser Ort zeigt ein ehemaliges Haupthaus eines deutschen Ritterordens mit sehr weitreichender Geschichte. Wahrlich ein geschichtsträchtiger Ort, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die ersten Aufzeichnungen gehen über 700 Jahre bis ins Jahr 1266 zurück. Anfangs bestand der Ordern nur aus einem kleinen Haus und 12 Ritterbrüdern. Anfang des 14. Jahrhunderts hatte der Orden diesen Ort in eine Ausbildungsstätte für neue Ritter umgebaut. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Orden durch eine Fehde stark beschädigt. Nach einer kurzen Erholungsphase brachte der Dreißigjährige Krieg starke Zerstörungen und stürzte auch die umliegenden Orte in eine tiefe finanzielle Krise. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts war der Orden schuldenfrei. In den beiden nächsten Jahrhunderten erlebte der Ort eine Blütephase und zahlreiche An- und Ausbauten. Um 1860 wurde der Orden verkauft und die Gemäuer dienten einem Mädchenpensionat sowie einer Haushaltsschule. Noch bis Mitte der 1990er Jahre wurde in den Gebäuden ein Kindererholungsheim betrieben. Im Jahr 2009 wurde der Komplex an einen Investor verkauft. Mittlerweile sind die Eigentumsverhältnisse strittig, die Kosten für den Erhalt explodieren und die Schäden an der Bausubstanz werden immer größer.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Homepage: >>www.smartphotos-verfallene-orte.de<<

 

Citytour: Dresden

Liebe Leser,

heute gibt es mal keinen verlassenen Ort. Dafür ein paar Bilder von der wunderschönen Stadt im Osten unserer Republik: Dresden. Ich hatte das große Glück in einem 5 Sterne Hotel direkt an der Frauenkirche zu nächtigen. Und natürlich hatte ich auch meine Kamera wieder dabei. Ein paar Bilder und Eindrücke einer wunderschönen Altstadt habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Lost Places: Hotel Blauer Himmel

Liebe Blogger-Freunde, bin in letzter Zeit etwas schreibfaul…. Ich gelobe Besserung. Für die nächsten Wochen stehen einige Spots an. Fangen wir heute aber erstmal mit einem kleinen Album an: Das Gasthaus: „Blauer-Himmel“. Dieser verfallene Ort zeigt einen kleinen Gasthof in einem kleinen Dorf. Besucht wurde dieser Ort schon sehr lange nicht mehr von Gästen. Zur Schließung kam es, nachdem die Besucher nicht mehr gekommen und keine Feste mehr gefeiert wurden. Wie lange genau dieser Ort verlassen ist, konnten wir nicht herausfinden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Website:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Der Abriss meiner Lieblingslocation

Das neue beginnt mit einem Abiss. Meine Lieblingslocation – die Victoria Barracks – ich habe schon öfters darüber berichtet – wird nun abgerissen. Die Stadt plant ein neues Naherholungsgebiet. Als wenn es das nicht schon längs wäre. Zumindest für Fotografen. Habe dieses Kasernengelände schon mehrfach besucht. Für mich gab es imer wieder neues zu entdecken. Auch jetzt. Viel Spass beim anschauen. Wer mag, kann sich gerne die älteren Beiträge (von 2016 , 2017 2017 Kirche) ansehen.

Lost Places: Die alte Schmiede

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Es ist noch früh. Wir haben einen kalten November-Morgen, der Boden ist mit einer Raureif-Schicht bedeckt. Der heutige Ausflug führt mich zu einer verlassenen Schmiede. Wobei das Gelände seit 2010 lediglich als Lager für ein weiteres Werk in unmittelbarer Nähe genutzt wurde. Davor schlugen Schmiedehammer in den riesigen Hallen. Leider sind davon keine mehr vorhanden. Zeigen möchte ich die Bilder aber dennoch. Viel Spaß. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Maison L´horreur

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Was genau zu diesem Namen geführt hat, kann ich nicht genau sagen. Der kleine Hof lag etwas abgelegen an einer wenig befahrenen Landstrasse. Teile der Einrichtung standen noch an der Stelle, wo der Besitzer sie einmal hingestellt hatte. In einem Raum trat man vom Erdgeschoss direkt eine Etage tiefer in den Keller. Ich bin immer noch fasziniert von der belgischen Bauweise. Ein paar meiner Eindrücke habe ich fest gehalten. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Das weiße Haus

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Bei meiner Autofahrt durch die Wallonie bin ich durch Zufall auf dieses kleine Häuschen gestoßen. Es liegt ziemlich abgelegen an einer wenig befahren Straße im Wald. Wie lange es schon verlassen ist, konnte ich nicht herausfinden, wohl aber, das es schon deutlich bessere Tage hatte. Im www wird häufig vom „Weißen Haus“ gesprochen. Insgesamt ein mehr oder weniger natürlicher Verfall und ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Charbonnage du Renard

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Hatte im Vorfeld über diesen Ort so viele Bilder gesehen und eines stand fest: Da musste hin, Kathrin! Also habe ich das Netzwerk netzwerken lassen und hatte ein paar Infos um den Ort zu erorbern. Zur Geschichte: In einer kleinen ehemaligien Kohlenmine die Ende der 60er Jahre geschlossen wurde hat jemand Oldtimer und deren Ersatzteile gesammelt – was genau diese Hallen einmal genau waren, konnte ich leider nicht herausfinden. Auch wenn dieser Ort schon ziemlich verwüstet war, so habe ich diverse Motive entdeckt und bin bei der Nachbetrachtung immer noch entsetzt und fasziniert zugleich, wie man so tolle Fahrzeuge derart vergammeln lassen kann. Wer die Lost Places Fotografie genauso gerne mag wie ich, wird begeistert sein, von dem was man hier vorfindet. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Chateau Pink Panther

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In einer Straße hinter meterhohen Hecken liegen die schönsten Anwesen die ich jemals auf einem Fleck gesehen habe. Auch dieses Objekt, welches nach meinen Informationen den Namen Chateau PINK Panther trägt, war Teil davon. Die Gegend in der das Grundstück liegt, gehört wohl zu einer bevorzugten Wohnlage. Verwunderlich das so ein Anwesen sich selbst und einem zerstörungswütigen Feuerteufel überlassen worden ist. Erstaunlich, sogar im Garten steht noch der Mercedes des Eigentümers. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Preventorium Dolhain

Den ersten Ort, den ich in unserem Nachbarland Belgien besucht habe, war das Preventorium in Dolhain. Der Ort ist kein Geheimnis, zu bekannt ist das wohl beliebteste Feuerwehrauto der gesamten Urbex-Szene. Es lag auf meinem Weg durch die Wallonie und so habe ich es natürlich auch mitgenommen. Leider ist die ehemalige Lungenheilanstalt aus dem letzten Jahrhundert keine Unbekannte. So geistern seit Jahren Schauergeschichten um diesen Ort. Der einzige Schauer, der mir bei meinem Besuch über den Rücken lief, waren die letzten Nachnutzer – ein Paintballclub. Respektlos wurden bunte Farbbälle und unzählige Tags in dem über 100 Jahre alte Gebäude verteilt. Aber auch die, hatten mit dem Gebäude kein Glück und so verfällt dieser Ort mehr und mehr. Ein paar Bilder habe ich Euch trotzdem mitgebracht. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Preventorium Dolhain

Lost Places: Preventorium Dolhain

Lost Places: Die Kohlenwäsche – oder der 100. Beitrag

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Liebe Leser meines Blogs, heute möchte ich Euch den 100. Beitrag in der Kategorie: LOST PLACES präsentieren. Hierfür habe ich mir ein echtes Sahnestückchen rausgesucht. Ein absoluter Fototraum; Wunderschöne Perspektiven und es war ein unglaublich spannendes Abenteuer diese Anlage zu erkunden. Eine verlassene Zeche mitten im Herzen des Ruhrgebietes, genau genommen eine „Kohlenwäsche“ mit Kilometerlagen Förderbändern inmitten eines riesigen Stahlgerüstes umrandet von rotem Backstein.

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Die Geschichte der Anlage geht bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Der preußische Staat erwarb mehrere Grubenfeldbesitze u.a. dieses hier. Um 1910 wurde mit dem Abteufen von Steinkohle begonnen. Die Schachtanlage entwickelte sich wirtschaftlich sehr vielversprechend. Bereits Anfang der 1920er Jahre wurde die Grenze von 1 Mio. Tonnen jährlicher Förderung überschritten. In den folgenden Jahren wurde die Anlage erweitert und immer wieder vergrößert. Sogar eine eigene Kokerei mit 160 Öfen wurde in Betrieb genommen. Mit den Jahren des Kohle Abbaus sind weitere Förderschächte aus der umliegenden Umgebung an das unterirdische Stollensystem angeschlossen worden. Die Kriegsgeschehnisse ließen die Arbeiten Anfang der 40er Jahre zum Erliegen kommen. Mitte der 50er Jahre wurde mit dem Bau eines Zentralförderschachtes begonnen. Dieser wurde mit vollautomatischen Gestellförderungen ausgestattet. Anfang der 60er Jahre wurde ein moderner Betonfördertum errichtet. Zeitweise lag die Jahresförderung bei 3 Mio. Tonnen. In den 80er Jahren konnte der Betrieb durch die Verfüllung der umliegenden Schachtanlagen Aufrecht erhalten werden. Wo Anfang der 80er Jahre noch gut 150.000 Bergleute im Ruhrgebiet tätig waren, läutete sich das Ende einer Ära ein. Diese Zeche brachte am 19. Dezember 2008 die letzte Lore zutage.

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Die Anlage ist bis heute so gut wie unversehrt erhalten geblieben. Die sogenannten „Kabelratten“ haben sich weite Teile der Kupferleitungen zu Eigen gemacht. Was einige Polizeieinsätze zu Folge hatte. Für mich ein würdiger 100. Beitrag. Die Zeit schien bei meinem Besuch still zu stehen. Es verging Stunde um Stunde und erst beim Eintreten der Dunkelheit wurde ich vom Bann der der Anlage freigelassen und habe meine Heimreise mit unzähligen Fotos im Gepäck angetreten. Übrig geblieben sind 100 – passend für diesen Beitrag. Das komplette Album wie immer Flickr. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

 

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Das Spaßbad

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Dieser verlassene Ort zeigt ein Spaßbad welches 2012 seine Pforten geschlossen hat. Betrieben wurde es ganze 20 Jahre. Offensichtlich waren 450.000 Besucher im Jahr zu wenig. Die Anlage hatte alles was man sich in so einem Bad wünscht: Wellenbad, Liegeflächen, Außenbecken, Rutschen, Saunen sogar einen Fitnessbereich.  Es gab Pläne für eine Nachnutzung. U.a. sollte ein Wellnesshotel entstehen, was aber nicht vollzogen worden ist. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

In den weiten des www habe ich eine Aufnahme aus besseren Tagen gefunden und damit habe ich einen Vorher-Nacher Vergleich für Euch.

Das Spaßbad im Ursprung

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Tank: Panzer auf dem Truppenübungsplatz

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Das Gelände gehört zu einem ehemaligen Truppenübungsplatz in der Nordeifel und ist heute zum Teil ein Naturschutzgebiet und für jeden zugänglich. Die Bilder zeigen ein paar Panzer die während der Nutzung sogenannte Hartziele waren. Wer an dieser Stelle die genaue Typ-Bezeichnung kennt, darf gerne die Kommentarfunktion nutzen. Das Gelände ist wirklich riesig und die Suche nach den Hartzielen war spannend und erinnerte mich an eine Schnitzeljagd aus Kindertagen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Lost Tank

Lost Places: Lost Tank

Lost Places: Lost Tank

Lost Places: Lost Tank

 

Lost Places: Kokerei

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Die Kokerei wurde Ende der zwanziger Jahre in Betrieb genommen. In der Blütezeit wurden 350 Arbeiter und Angestellte beschäftigt. Heute ist von der ehemaligen Anlage nur noch die Lohnhalle vorhanden. Die Halle wurde später in ein Verwaltungsgebäude umfunktioniert. Der zweigeschossige Mittelteil wurde im Stil des Backsteinexpressionismus entworfen. Hier könnte der Begriff Kokerei auch inVerkokelt umbenannt werden. Teilweise waren die Räume derart hinüber, das man dem Gebäude einen Abriss gönnt. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Mission to Mars

Wie ich die ersten Bilder in den weiten des Internets entdeckt habe, wurde meine Neugier geweckt und ich habe schon länger nach diesem Ort gesucht. Doch es war wie so häufig, plötzlich habe ich einen Tip bekommen. Danke an Heike. Oft wird dieser verlassene Ort mit: MISSION TO MARS oder ATOMIC BALLS deklariert. Passt auch irgendwie. Dieser Ort hat allerdings absolut gar nichts mit einer atomaren Marsmission zu tun. Es handelt sich um kleine Gewächshäuser die irgendwo im nirgendwo herum stehen.  Habe mich ganz bewusst für eine kleine Farbveränderung entschieden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr bei Flickr.DSC_7829

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Die Kaue

DSC_7718Ich habe die verlassene Kaue ein zweites mal besucht. Nur das ich diesmal hauptsächlich Bilder von den Körben gemacht habe.  Für mich ist dieser Ort fast schon mystisch und anmutig zugleich. Ein toller Ort zum fotografieren. Das komplette Album mit den neuen Bildern wie immer bei Flickr. Viel Spaß

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Das verlassene Hotel

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Der heutige verlassene Ort den ich Euch vorstellen möchte zeigt ein mittelgroßes Hotel, welches seit 2002 verlassen ist. Auf den herumliegenden Kontoauszügen kann man erahnen das die roten Zahlen viel zu rot für ein gut laufendes Geschäft waren. In den vergangenen Jahren gab es eingige Brände. Der komplette Dachstuhl ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Wenn man sich das Gelände auf google-maps anschaut sieht man den Verfall noch deutlicher. Es wachsen bereits Bäume in den oberen Etagen, wo eigentlich ein Dachstuhl sein sollte. Verwunderlich das es überhaupt zu einer Pleite gekommen ist, denn die Lage in der sich das Hotel befindet, würde ich als bevorzugt bezeichnen. Mitten an einem See gelegen, sehr idyllisch und schön. Viel Spaß bei den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das Kraftwerk

In den letzten Tagen war es in meiner www Welt etwas ruhiger. Ich war privat stark eingeschränkt und habe einen sehr lieben Menschen auf seinem letzten Weg begleitet. Nun hat er es geschafft. Ruhe in Frieden lieber Werner.

Mit dieser Bilderserie möchte ich Euch ein Heizkraftwerk zeigen, welches schon Anfang des 20. Jahrhunderts ans Netz ging. In den zwanziger Jahren galt das Werk wegen seines besonders hoch eingeschätzten Wirkungsgrades von rund 25 Prozent sogar europaweit als vorbildhaft. In diesem Kraftwerkt wurde die erste Schmelzkammerfeuereung Deutschlands eingeweiht. Es folgten eingie Erweiterungen und Neuerungen. Anfang der 80iger Jahre machte sich die Diskussion um Sauren Regen und dem Waldsterben in Deutschland breit. Aufgrund der geänderten Gesetzeslage wurde der heute noch vorhandene Schornschein mit einer Höhe von 240 Metern gebaut. Ende der 80iger Jahre ging nach starken Protesten die Rauchgas Entschwefelungsanlage in Betrieb. Mitte der 2000er Jahre wurde das Kraftwerk geschlossen. Leider wurden auch die roten Backstein – Kesselhäuser abgerissen. Heute ist nur noch ein relativ kleiner Teil der gesamten Anlage vohanden, die sich selbst überlassen wird. Beeindruckend war für mich der riesige Schornstein der sogar Wanderfalken beherbergt. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.  Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Bergbau-Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

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Lost Places: Mühle und ein riesiges Getreidesilo

Dieser monumentale Bau diente einmal einer gigantischen Getreidemühle für Gersten und Roggen. Zu dem Gebäudekomplex gehört ein riesiges Silo. Die ersten Gebäude dieser Anlage wurden zu Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Bis vor wenigen Jahren wurde die Anlage als Umschlag und Lagerbetrieb für Getreide und Ölsaaten genutzt. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Motive. Auf Bilder von außen muss leider verzichtet werden, da dieser Gebäudekomplex von weit her sichtbar ist und damit die Lokalisation sehr einfach wäre…  Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

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Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Werkstatt mit Schrottplatz und Luftschutzstollen

Ich gebe zu, das diese dreier Kombi gut für 3 Beiträge sein müsste, aber leider waren große Teile der Werkstatt verschlossen. Es waren nur Aufnahmen von außen möglich. Im Inneren müsste es deutlich mehr Motive geben. Interessant fand ich den kleinen ca. 25 Meter langen Stollen mit mehreren Eisentüren und Nebenzweigen. Im Außenbereich befanden sich vor allem ausrangierte VW´s eines großen Telefonkonzerns. Wenn es irgendwann mal möglich sein sollte die Location von Innen zu besuchen, werde ich diesem Album ein Update gönnen. Viel Spaß mit den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die alte Ziegelei

Der heutige Lost Place zeige eine verlassene Dampfziegelei. Die Informationen die ich über diese Anlage finden konnte sind eher spärlich bis gar nicht vorhanden. Ein Gründungsjahr und auch die Schließung sind mir gänzlich unbekannt. In der Gegend wo diese Ruine steht, wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige dieser Anlagen betrieben. Alle Geräte wurden von Dampfmaschinen angetrieben. Nachdem der Ton den Weg in die Ziegelei gefunden hatte, wurde dieser in ein Brechwalzwerk geleitet. Innerhalb der Ziegelei wurde der Ton zur Sümpfe über Förderbänder transportiert, wo er mit Wasser vermischt und unerwünschte Bestandteile wie Wurzeln und Geröll ausgewaschen wurde. Der Ton setzte sich aus Tonschlamm am Boden der Sümpfe ab. Der gereinigte Ton wurde geschnitten, ausgewalzt und zu Ziegeln gepresst. Anschließend führte man die Ziegel zur Trocknung in den Ringofen. In dieser Ziegelei waren leider nur noch ganz wenige Teile der Ziegelpresse, des Brechwalzwerkes und der Dampfmaschinen vorhanden, dafür ragt ein riesiger Schornstein empor. Ein paar Motive konnte ich einfangen und festhalten. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.DSC_6801

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Drogenklinik / Herberge

Diese ehemalige Jugendherberge wurde in den 90iger Jahren zu einer Entzugsklinik – eigentlich eine unglückliche Bezeichnung – umgebaut. Es konnten bis zu 40 Patienten betreut werden. Einige Jahre liefen die Geschäfte gut und die Rentenversicherung zahlte als Kostenträger für ihre Versicherten. Mitte der 2000er kam es dann zu einem Massenrückfall der Klienten. Die Rentenversicherung zog sämtliche Patienten ab und damit begannen für die Einrichtung finanzielle Engpässe die nicht mehr aufzuhalten waren. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde noch Zuversicht verbreitet. Man war sich relativ sicher, das die Einrichtung weiter geführt werden konnte. Diese Hoffnungen trogen. Die Mitarbeiter landeten allesamt auf der Strasse. Das Gebäude der ehemaligen Jugendherberge erwies sich als unverkäuflich. Hatte mir von meinem Besuch einige Fotomotive erhofft, insgesamt war es dann doch eher unspektakulär. Die „Gummizelle“ war dann das Motiv. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge