Lost Places: Rat der Jedi

Wir erstellen gerade Inhalte für diese Seite. Um unseren eigenen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden benötigen wir hierfür noch etwas Zeit.

Dieses alte Verwaltungebäude gehörte zu einem riesigen Komplex einer ehemaligen Stahlverarbeitung. Nach nur 5 Jahren Bauzeit und Finanzierung durch Gewinne aus der Rüstungsindustrie während des ersten Weltkriegs wurde das Gebäude im Jahre 1922 eingeweiht.  Das Gebäude präsentiert sich als monumentaler Block und umschließt im Inneren Lichhöfe. An der Kopfseite befinden sich 10 Säulen im Stile der Neorenaissance. Oberhalb prangt die Inschrift: „Es lob den Mann die Arbeit und die Tat .Der sensationelle Sitzungssaal wurde nach dem 2. Weltkrieg als Stadtrat-Sitz genutzt.
Nach Schließung des Stahlwerkes wurde das Gebäude als Versorungsamt u.a. für Schwerbehinderten Angelegenheiten genutzt.
Ich finde es erstaunlich, dass dieser besondere Saal, welcher auch bei meinem Besuch noch erhalten geblieben ist, den 2. Weltkrieg überstanden hat, jedoch von Vandalen der heutigen Zeit mit einem Feuerlöscher heimgesucht worden ist. Es bleibt zu hoffen, das dieses einzigartige Gebäude bald gesichert wird, bevor es noch weiter zerstört wird.

Das komplette Album auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Stahlrohr-Werk

Der Tag meines Besuches sollte der erste echte warme Tag mit ganz viel Sonnenschein im Jahr 2022 werden.  Eigentlich war ich für eine kältere Aussentemperatur gekleidet, aber das sollte kein Problem sein. Wärme ist schließlich angenehmer, wie Kälte. Hier an dieser Location gab es einiges zu entdecken, es war ein unfassbar schöner Ort, zumindest für Freunde der Lost-Places- Fotografie. Beinahe unberührt und mit noch so viel Inventar. Aber nun zum eigentlich Ort:

Wir müssen in das Jahr 1819. In diesem Jahr wurde das Werk als eines der ersten Maschinenfabriken Deutschlands erbaut. Schwerpunkt war die Herstellung von Dampf.- und Fördermaschinen sowie Pumpen für den Bergbau.  Um 1850 wurde das Werk um eine Eisengießerei erweitert, hier wurden Schwungräder und Seilscheiben gegossen. Eine der ersten Dampfmaschinen, die in diesem Werk gebaut wurden, lief noch noch Jahre und störungsfrei als Walzenzugmaschine.
Ab 1917 wurde die Produktion vollständig auf die Herstellung von nahtlosen Rohren aus Stahl umgestellt, was dort auch bis zuletzt prodziert worden ist. Nach einigen Übernahmen wurde das Werk Mitte 2020 geschlossen.
Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Mich hat diese kleine Lokomotive besonders beeindruckt.

Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Metallwerke Basse und Selve

Der erste Beitrag im Jahr 2022 zeigt ein ruinöses Metallwerk an einem Fluss im märkischen Kreis. Die Ursprünge gehen bis in das Jahr 1861 zurück. Gegründet wurde die freie Handelsgesellschaft von den Geschäftspartnern Basse und Selve. Produziert wurde unter Aluminiumguss, welches weiterentwickelt und in der Automobil, Motorboot- und Luftschifffahrt verwendet wurde. Später kamen noch Patronenhülsen und Münzplättchen hinzu u.a. die 1 Mark Münze. Seit über 30 Jahren wird auf dem Gelände nichts mehr produziert und das Gelände verfällt immer mehr. Es macht aber sehr viel Spaß dort zu fotografieren und ich muss zugeben, das ich hier schön öfters gewesen bin. Jedesmal finde ich ein neues Motiv. Wie auch im Janauar 2022. Dieses mal war der gesamte Verwaltungsbereich zugänglich. Es fanden sich Lieferscheine und Auftragsbestätigungen aus den frühen 60er Jahren. Ich liebe genau diesen morbiden Charme.

Das komplette Album mit allen Bildern seit 2016 findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Besonders Highlight für Euch: Ich habe ein kleines Video gemacht. Viel Spaß beim Anschauen.

Lost Places: Villa „Burn Out“

Die Reise zu diesem verlassenen Ort war leider etwas zu spät. Diese Villa gehörte einst einer sehr zwielichtigen Gestalt. Es müssen seinerzeit einige fragwürde Geschäfte in diesem Anwesen abgewickelt worden sein. Zu dem Brand, der leider für die völlige Zerstörung dieser wunderschönen Flachdachvilla sorgte, liegt einige Monate zurück. Mein Besuch wurde durch das erscheinen eines Landstreichers unterbrochen. Dieser hatte es sich in einem der Zimmer gemütlich gemacht und wollte nicht, dass „sein“ Anwesen fotografiert wird. Ein paar Bilder habe ich dennoch mitgenommen., welche ich Euch gerne zeigen möchte.

Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Ferienheim F.H. im Harz

Das verlassene Ferienheim F.H. Im südlichen Harz habe ich  im Spätsommer 2021 besucht. Das Erholungsheim war der erste Neubau in der Geschichte des Tourismus in der DDR. Es entstand in den frühen 50er Jahren. Die Gestaltung lehnte sich dabei an die des olympischen Dorfes in Berlin von 1936. Der Eingangsbereich ragt halbrund geschwungen aus der Flucht des Gebäudes. Im Jahr 1959 wurde das Ferienheim auf einer DDR Briefmarke abgebildet. Vom damligen Glanz ist nur noch ein nackter Betonbau übriggeblieben der auf die komplette Übernahme der Natur wartet. Wunderschön war der Ausblick aus der obersten Etage. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album und noch viel mehr auf meiner Homepage: www.smartphoto78.de

Lost Places: Kraftwerks-Siedlung

Diese Bilderreihe zeigt die Überreste eines Steinkohlekraftwerkes und die dazugehörige Siedlung im Ruhrgebiet. Das Kraftwerk wurde von 1938 bis 1941 zur Versorgung eines in der Nähe liegenden Aluminiumwerkes erreichtet. Ende der 1960er Jahre wurde der 250 Meter hohe Kamin fertiggestellt und war zu diesem Zeitpunkt der höchste Schornstein Europas. Die Abrissarbeiten begannen im Sommer 2020 und dauern auch heute noch an. Auf das Kraftswerksgelände konnte ich leider nicht, so konnte ich nur Aufnahmen vom Zaun machen. Aber dafür war es möglich die dazugehörige Siedlung besuchen.  So verlassenene „Geisterstädte“ sind immer etwas ganz besonderes.Wenn die Wände der Häuser doch nur erzählen könnnten. Sie würden uns bestimmt noch weitere spannede Geschichten erzählen.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Jugendstil-Villa

Dieses wunderschöne Gebäude entdecken wir eher zufällig. Völlig zugewuchert inmitten eines verwilderten Gartens steht sie da. Über das Alter kann nur spekuliert werden, so ist doch nirgends eine Jahreszahl zu finden. Zuletzt wurde sie als Pension für Urlauber des Harzes genutzt. Auch über die Gründe der Schließung kann nur spekuliert werden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Das Stadtkrankenhaus

Die Reise zu diesem Ort war eigentlich nur als Haltepunkt eines Wochentrips gedacht. Ein verlassenes Krankenhaus ist für mich, wo ich selbst im Krankenhaus arbeite, immer etwas ganz besonderes. Einerseits fasziniert vom hinterlassenen Inventar, andererseits erschrocken über die maroden Zustände in einem der reichsten Länder der Welt. Diese Stadtklinik behandelte im Jahr 2004 noch fast 5.000 Patienten in den Fachabteilungen Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Hals-, Nasen-, Ohrenkunde, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Der Kliniketrieb wurde im Jahr 2009 eingestellt. Einzig wurde noch eine kleine Dialysestation betrieben. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen.

Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Das alte Herrenhaus

Lieber Leser meines Blogs, in letzter Zeit war nicht sehr viel los hier auf dem Block. War viel unterwegs und habe ordentlich Fotos geschossen. Aus einer dieser Reisen stammt auch das heutige Album: Das alte Herrenhaus entstand aus einer Wasserburg, die einst der Stammsitz einer Ritterschaft gewesen ist. Erstmals erwähnt wurde der Sitz 1267. In der Mittelalterzeit gehörte die Ortschaft zur Hanse und hier blühte der Handel. In der Blütezeit gehörte das Herrenhaus aus dem 16. Jahrhundert zu einem mächtigen Gutshof. Vom Glanz vergangner Zeiten ist schon lange nichts mehr zu sehen. Der Verfall und der unaufhörliche Kampf gegen den Einmasch der Natur setzen dem Haus arg zu. Bei meinem Besuch gab es ein offenes Fenster und es war sogar noch etwas der einstigen Einrichtung vorhanden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album befindet sich auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Villa Efeu

Die Villa Efeu

die Reise führte uns an einem relativ warmen Tag im Februar in eine seit 2017 verlassenen Villa. Dieses kleine Anwesen befindet sich in einer unscheinbaren Sackgasse. Der ehemalige Eigentümer und seine Vorfahren waren einmal Teil einer industriellen Familie. Unzählige Dokumente lagen achtlos in einem Raum. Darunter ein alter Hypotheken Schein aus den 1820er Jahren. Im Haus selbst war nicht mehr viel Inventar vorhanden. Mein fotografisches Highlight war eine Holzwiege auf dem Dachboden.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Old McDonalds Farm

Mit diesem Beitrag möchte ich Euch auf eine kleine Reise mitnehmen. Diesmal führte mich mein Punkt auf der Landkarte auf einen kleinen Bauernhof irgendwo im nirgendwo – was hier tatsächlich stimmt. Um den Hof herum gab es nicht viel.

Verlassen war er noch nicht so lang. Vielleicht 5 Jahre, war nicht wirklich zu erfahren. Im Wohnhaus selbst fanden wir durchgewühlte Schränke, unzählige Jacken, persönliche Papiere und überall lagen Trauerkarten. Im oberen Stockwerk stand dann eine wunderschöne alte Nähmaschine aus dem Hause Phoenix, daneben Garn in allen möglichen Farben. Hier muss mal ein Nähzimmer gewesen sein. Leider waren weite Teile zerwühlt und sowas fotografiere ich nicht gerne. In einem umliegenden Schuppen stand sogar noch ein alter Trecker, daneben ein kleiner Stall und eine Werkstatt gab es auch noch zu erkunden. Habe Euch ein paar Bilder mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage: www.smartphoto78.de

Lost Places: Die kleine Klinik am Rande der Stadt

Mein Besuch dieses Ortes war im Sommer 2020. Corona hatte eine kleine Pause und so machten wir uns auf, eine kleine Urbex-Tour gemeinsam zu erleben.. Die kleine Klinik am Rande der Stadt ist noch gar nicht so lange ein verlassener Ort. Vor gerade mal 3 Jahren wurde die Pforte verschlossen.

Die offizielle Eröffnung dieses Krankenhauses war im April 1906, obwohl die Behandlung der Kranken schon im Januar begonnen hatte. Rund 150 Betten wurden betrieben. Die Stadt hatte seinerzeit sehr viele Meningitis Fälle zu beklagen und benötigte Behandlungsmöglichkeiten. Im Jahr 2009 hatte die Kinik 4 Fachabteilungen mit insgesamt 262 Betten. Im Jahr 2013 waren nur noch 125 Betten übrig und es übernahm ein privater Klinikträger die Leitung der Einrichtung. Im Rahmen der Sanierung wurde die Klinik geschlossen und die beheimateten Fachabteilungen wurden an umliegende Einrichtungen übergeben.

Bei meinem Besuch habe ich ein paar Bilder mitgebracht. Insgesamt war dieser Ort jedoch schon sehr zerstört und von der eigentlichen Einrichtung war nicht mehr viel übrig. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder

Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places – Sprengstofffabrik

Die Reise zu diesem verlassenen Ort fand zu Beginn diesen Jahres statt. Es ist ein sehr alter verlassener Ort, der von der einzigen Blüte kaum noch zu erkennen ist. Mittlerweile hat sich die Natur einiges zurückgeholt. Aber gehen wir erstmal in das vorherige Jahrhundert zurück.

Der Entschluss zum Bau der Sprengstoff-Fabrik wurde in den Jahren 1904 bis 1906 bestimmt und durchgeführt. Es sollte denitroglyceinhaltiger Sprengstoff hergestellt werden. Das ganze Gelände wurde aus Sicherheitsgründen mit einem 2,25 m hohen Drahtzaun umgeben. Zu dieser Zeit betrug die Zahl der Arbeiter ca. 100 Mann. Die Fabrik diente der Herstellung und Verwertung von Sicherheitssprengstoffen. Verwendung sollte der größte Teil des produzierten Sprengstoffes zu dieser Zeit im Bergbau finden. Das erste Unglück passierte am 25.02.1911. Dabei wurden drei Arbeiter getötet. Die zweite Explosion forderte wieder drei Tote. Es geschah am 08. 07.1914. Der Kriegseinfluss auf die Sprengstofffabrik wurde deutlich erkennbar und die Fabrik expandierte. Nun produzierte die Fabrik keinen Sprengstoff mehr für den Bergbau wie vor dem Krieg, sondern sie wurde zu einer Munitionsfabrik umgebaut. Während der ganzen Kriegszeit arbeiteten ca. 2. 000 Menschen in diesem Betrieb, hauptsächlich waren es Arbeiterinnen. Die Männer mussten an die Front und die Sprengstoffproduktion wurde erhöht. Nach Kriegsende fand der Sprengstoff nur noch wenige Abnehmer, und man stellte die Produktion teilweise auf Tinte, Klebstoff und Kohlepapier um. 1929 wurde die Produktion gestoppt, das Gelände wurde zur Verpachtung freigegeben. 1932 wurde die Fabrik dann endgültig geschlossen.

Vor ein paar Jahren war ich schon einmal vor Ort. Die komplette Bilderserie findet Ihr auf meiner Seite:

Smartphoto78

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Den verlassenen Ort, den ich Euch heute vorstellen möchte, zeigt ein ehemaliges Kloster der Missionare vom Heiligen Herzen Jesu. Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. In den ersten Jahrzehnten wurden studierende Philosophen und Theologen aufgenommen. In der Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg diente das Hauptgebäude als Lazarett und Heil- und Pflegestätte für lungenkranke Soldaten. Erst in den Jahren danach wurde die Lehrtätigkeit wieder aufgenommen. Bekanntester Dozent dürfte wohl Josef Ratzinger – „UNSER PAPST“ – gewesen sein. Mitte der 70iger Jahre verlegte der Orden seinen Sitz in ein anderes Gebäude. Das ehemalige Kloster wurde Heim für schwererziehbare Kinder. Viel später diente das rote Backsteingebäude einer Klinik für Suchtkranke. Der Betrieb wurde 2009 eingestellt. Etwas später wurden Flüchtlinge in dem Gebäude untergebracht.

Für mich war es der zweite Besuch, denn ich war 2018 schon einmal vor Ort. Seither hat sich der Schimmel im Gemäuer ausgebreitet. Ich habe ein paar Fotos mitgebracht und im Nachgang etwas mit Lightroom gespielt. Viel Spaß beim Anschauen.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage: http://www.smartphoto78.de

Lost Places: Stahlhütte

1817 wurde das Montanunternehmen von einem Brüderpaar gegründet und sollte eines der größten Stahlkonzerne werden. Ausgehend von den beträchtlichen Steinkohlevorkommen, deren Lager sich in Ost-West-Richtung beinahe durch ganz Belgien erstreckte, bauten die Brüder gemeinsam die größte Eisengießerei und Maschinenfabrik Europas auf, die den Grundstein für die Entwicklung eines weitverzweigten Unternehmens bildete.
Zwischen den Jahren 1998/1999 wurde die Produktion eingestellt.
Für mich war es der zweite Besuch und trotzdem gab es neue Motive zu entdecken. U.a. haben wir ein Pumpwerk entdeckt, welches von der Größe auch eine Veranstaltungshalle hätte sein können. Absoluter wahnsinn, so riesig wie der gesamte Komplex ist. Für mich war es sicherlich nicht der letzte Buch. Der komplette Beitrag befindet sich auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Übrigens möchte ich an dieser Stelle auf einen tollen Blogger-Kollegen aufmerksam machen: Mannis-Fotosbude– auch er besucht hin und wieder verlassene Orte.

Viel Spaß

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schlacketransportbahn

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Pumpwerk

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Hochofen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Handyschnappschuss vom Ofen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schaltzentrale

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Wasserpumepen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Feuerlöscher

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kohlewaggon

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Stahlwerk

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Stahlwerk

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Schlackewaggon, oder Elefant?

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Turbinenhalle

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Brandschaden? Schaltzentrale

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Am Hochofen

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Kette

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lost Places: Icedome

Zuerst einmal möchte ich mich zurück melden. War die letzten Wochen mit vielen anderen Dingen beschäftigt, so dass die Blogwelt leider viel zu kurz gekommen ist. Heute habe ich aber ein kleines Update zu einem verlassen Ort. Viel Spaß:

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Dieser verlassene Ort zeigt eine verlassene Eisporthalle in unserem Nachbarland Belgien. Das Stadion wurde im Jahre 1939 gebaut und steht seit gut 10 Jahren leer. Der Verfall ist nicht mehr aufzuhalten. Überall sind Spuren von Vandalismus zu sehen, der Geruch war beißend. Ob das nun vom Urin oder Taubenkot kommt, mag ich nicht genau abschätzen. Einige Motive konnte ich finden. Das komplette Album befindet sich auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Lost Places: Schraubenfabrik

Die verfallene Schraubenfabrik und Gesenkschmiede.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Im Jahre 1844 wurde die Schraubenfabrik von Bernhard F. und seinem Neffen Friedrich H. gegründet. Im Gründerjahr wurde in den Werkshallen die erste Dampfmaschine der Gegend betrieben. Nach nur zwei Jahren Betriebszeit wurde der Betrieb vom Bernhards Sohn Wilhelm F. weitergeführt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Sehr früh setzte Wilhelm auf eine betriebliche Sozialpoltik ( u.a. 1855 Einführung einer Betriebskrankenkasse, 1869 Arbeitersparkasse, 1871 Arbeiterwohnsiedlung und der Unterhalt einer gewerblichen Fortbildungsschule). Nachdem er auf Geschäftsreisen vom allem in England die industrielle Entwicklung gesehen und die großen Chancen frühindustrieller Anfänge erkannt hatte, gliederte er im Jahre 1860 eine Gesenkschmiede mit dem ersten Riemenfallhammer Deutschlands an den Betrieb an.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Seinerzeit sicherlich eine Sensation und er wurde zu einem der bedeutendsten industriellen Unternehmer Deutschlands. Der Betrieb blieb bis Mitte der 1950er Jahre im Besitz der Nachkommen der Familie F. und über 1500 wurden in Hochzeiten beschäftigt. Warum es in den 1990er Jahren zur Schließung kam, konnte ich nicht herausfinden. Das Werksgelände selbst wurde nach seiner Schließung durch einen Kinofilm berühmt. Im legendären Film: „Manta, Manta“ wurden Teile des Schlußrennens auf dem Fabrikgelände gedreht. Seither schläft der denkmalgeschützte Bau und verfällt.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Bei meinem Besuch waren nur noch leergeräumte Produktionshallen vorhanden, aber ein paar Motive konnte ich finden.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Viel Spaß beim Anschauen und ich hoffe Ihr kommt alle gut durch die anstrengende Corona-Zeit. Schöne Ostertage. Wer möchte kann sich das komplette Album auf meiner Homepage anschauen: smartphoto78.de

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Lost Places: Seifenfabrik

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Der heutige Beitrag zeigt die Überreste einer ehemaligen Seifenfabrik. Die Firmengründung geht in das Jahr 1869 zurück. Anfangs wurde nur Schmierseife hergestellt. Im Jahr der Jahrhundertwende wurden die drei größen Siederkessel Deutschlands betrieben und weitere Waren hergestellt. Das Werk verfügte sogar über einen Eisenbahnanschluss und erlaubte das Beladen von 12 Güterwagen gleichzeitig. Innerhalb weniger Jahre wuchs das Firmengelände auf eine Größe von 10.000 m2 und beschäftige rund 350 Mitarbeiter.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

100 Jahre nach der Firmengründung erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 86 Millionen Mark und hatte sich Mittlerweile verdoppelt. Nur ein Jahr später kam es zu einem Großbrand – das ist auch heute noch zu erkennen. Danach folgten mehrere Übernahmen durch Investoren und der eigentliche Firmensitz verlagerte seine Produktion auf andere Standorte. Das Werksgelände wurde bis auf ein Forschungslabor aufgegeben und verfällt seit gut 10 Jahren. Die Stadt plant einen Abriss der Hallen.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Was mir bei meinem Besuch ungewöhnlich vorkam: Es lag nach all den Jahren noch immer ein blumiger Seifengeruch in der Luft. Leider waren keine Maschinen mehr auf dem Gelände. Aber ich finde, das dieser Ort dennoch sehr fotogen ist. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lost Places: Villa Piano

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Dieser verlassene und schon sehr zerfallene Ort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem größeren See. In Kreisen der Urbex-Szene wird dieses Haus deshalb auch gerne: VILLA AM SEE genannt. Da in den letzten Jahrzehnten keiner mehr den Rasen gemäht oder Bäume zurück geschnitten hat, steht dieses schöne Haus jetzt mitten zwischen Meterhohen Bäumen und ist darin verschwunden. Einen Seeblick sucht man vergeblich. Mitten im Haus befinden sich noch diverse Einrichtungsgegenstände sogar ein echtes Highlight: Einen Flügel, der seine Besten Jahre aber auch schon vor langer Zeit hatte. Viel Spaß mit meinen Eindrücken. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

DSC_1336

DSC_1342

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

Lost Places: Die Farm

Leider konnte ich nicht viel über diesen Ort finden. Auch die Inneren Räume blieben mir verborgen, denn die Türen waren alle zu. Ich konnte lediglich ein paar Außenaufnahmen machen. Unter einem Vordach entdeckten wir eine schöne alte Kutsche. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Wer mag kann sich auch gerne einmal eine Homepage anschauen. Hier findet Ihr noch mehr Bilder und die Alben sind in Kategorien unterteilt. Ich freue mich auf den Besuch.

****KLICK****

Banner-Klein

 

Lost Places: Erholungsheim H.D.

Das Erholungsheim wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Harz erbaut. In unmittelbarer Nähe zum höchsten Berg, dem Brocken. Das waren meine ganzen Informationen die ich im Vorfeld zu dieser Location hatte. Ich besuchte das Haus an einem der wärmeren Tage im Jahr. Draußen schon T-shirt Wetter. Im Gebäude selbst war es sehr feucht und kühl. Insgesamt ein typischer Lost-Places Geruch, den ich schon in so vielen verlassenen Gebäuden vernommen habe. Von außen war schon zu erahnen wie schlecht es um das Gebäude steht. Wahrscheinlich würde man mit einem Abrissbagger einen halben Tag Arbeit haben um es Platt zu machen. Meine Neugier war stärker und so tastete ich mich Schritt für Schritt vor.

Im 1. Weltkrieg diente das Gebäude als Lazarett, wie so viele andere Einrichtungen zu der Zeit auch. Ein paar Jahre später wurde das Haus zum Kurhotel umgebaut. Nach ein paar Betriebsjahren bekam das Haus diverse Anbauten, wie z.B. ein Speisesaal – der heute noch in Teilen erhalten ist. Nach 1945 wurde das Haus ein Erholungsheim und eine der Top-Adressen in Ostdeutschland.

Nach der Wiedervereinigung wurde das Heim geschlossen und verfällt seitdem. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Jedoch war eine komplette Erkundung nicht möglich, da das Gebäude übelst einsturzgefährdet ist und ich an meinem Leben hänge… Viel Spaß. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

Smartphotos-verfallene-Orte.de

Lost Places: Baustoff-Macher

Dieser Beitrag zeigt einen Baustoff-Hersteller. Genauer eine verlassene Klinkersteinfabrik. Seit ein paar Jahren wird allerdings nicht mehr viel, bzw. gar nichts mehr produziert. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Den kompletten Beitrag findet Ihr auf meiner Seite: >>KLICK

Dazu gibt es noch eine Premiere: Ein kleine Video Vorschau auf meine Tour in den Harz. Viel Spaß:

 

Lost Places: Gasthof „Karpfenteich“

Dieser verlassene Ort zeigt einen seit Jahrzehnten verfallenden Gasthof. Die Geschichte dieses Ortes ist sehr interessant und boten mir eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Einst wurden hier Fische in riesigen Teichen um das Gelände herum gezüchtet. In Kriegsjahren wurden Schwimmwettbewerbe veranstaltet und „Sitzungen“ abgehalten. Ich selbst habe diesen Ort nicht besucht, habe aber eine Speicherkarte vor der Tür gefunden und möchte an dieser Stelle die Bilder für sich sprechen lassen. Wie bereits geschrieben – eine echte Zeitreise. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

 

Lost Places: Zementwerk

Dieser Ort zeigt eins von vielen verlassenen Zementwerken in Westfalen. Die natürlichen Voraussetzungen des Gebiets, das geologisch zur Kreidetafel des münsterischen Beckens gehört, boten einst die besten Bedingungen für die Kalk- und Zementindustrie. Um 1850 breitete sich die Zementindustrie in dieser Region nicht zuletzt durch die neuen Eisenbahnlinen mit großer Dynamik aus. Die Nachfrage nach diesem Baustoff war riesig. Das Werk welches ich heute Vorstellen möchte stammt aus einer Hoch-Zeit der Zementindustrie, gebaut wurde es um 1913. Die Anlage hatte drei Nassdrehöfen mit 50 m Länge und 3 m Durchmesser. In dieser Anlage wurde das Rohmaterial mit Wasser zu Dickschlamm vermahlen, bevor es in den Ofen kam. Aus dem Geschäftsbüchern kann man entnehmen das 1914 ca. 200 000 t Material produziert worden ist. Das Werk erlebte seine Blütezeit. Zur Stilllegung kam es 1986, nachdem die Gewinne nicht mehr erzielt werden konnten. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Fotomotive. Viel Spaß beim anschauen.

DSC_0733

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

smartphotos-verfallene-orte.de