Mit ‘Ruine’ getaggte Beiträge

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Es ist noch früh. Wir haben einen kalten November-Morgen, der Boden ist mit einer Raureif-Schicht bedeckt. Der heutige Ausflug führt mich zu einer verlassenen Schmiede. Wobei das Gelände seit 2010 lediglich als Lager für ein weiteres Werk in unmittelbarer Nähe genutzt wurde. Davor schlugen Schmiedehammer in den riesigen Hallen. Leider sind davon keine mehr vorhanden. Zeigen möchte ich die Bilder aber dennoch. Viel Spaß. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

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Dieses ist nun mein letzter Beitrag meiner Urbex-Tour durch Belgien. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier. Diesen Ort hätte ich als Kind des Ruhrgebietes sehr gerne viel eher besucht. Für mich die wohl schönste Zeche der Welt: Charbonnages du Hasard oder wie es auch genannt wird: Cheratte Hasard. Das Gebäude erinnert weniger an eine Zeche, vielmehr sieht es auch wie eine große Burg. Bereits im Jahr 1850 wurde der erste Schacht zur Gewinnung von Steinkohle ausgehoben. Nach einem Unfall 1877 wurde die Anlage wieder geschlossen. Erst 30 Jahre später, wurde bis 1977 Kohle gefördert.
Eigentlich war ich der Ansicht, das der Abrissbagger gegen Ende des letzten Jahres mit dem Abriss begonnen hatte. Aber der Blick aus dem Hotel ließ mich hoffen…. Es wurden alle Zechenteile, die nicht unter Denkmalschutz stehen, abgerissen. Der noch übrige Rest soll zu einem Businesskomplex umgebaut werden. Wie schon geschrieben, ich hätte eher kommen müssen. Bei meinem Besuch habe ich mir die Innere Erkundung gespart und habe nur ein paar Außenaufnahmen mitgebracht. Viel Spass beim anschauen der Bilder…

 

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Was genau zu diesem Namen geführt hat, kann ich nicht genau sagen. Der kleine Hof lag etwas abgelegen an einer wenig befahrenen Landstrasse. Teile der Einrichtung standen noch an der Stelle, wo der Besitzer sie einmal hingestellt hatte. In einem Raum trat man vom Erdgeschoss direkt eine Etage tiefer in den Keller. Ich bin immer noch fasziniert von der belgischen Bauweise. Ein paar meiner Eindrücke habe ich fest gehalten. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

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Bei meiner Autofahrt durch die Wallonie bin ich durch Zufall auf dieses kleine Häuschen gestoßen. Es liegt ziemlich abgelegen an einer wenig befahren Straße im Wald. Wie lange es schon verlassen ist, konnte ich nicht herausfinden, wohl aber, das es schon deutlich bessere Tage hatte. Im www wird häufig vom „Weißen Haus“ gesprochen. Insgesamt ein mehr oder weniger natürlicher Verfall und ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Dieser Ort zeigt einen kleinen Hof in der Wallonie. In den weiten Kreisen der Urbex Szene wird der Ort mit „Maison Catholic“ betitelt. Woher dieser Name kommt, ist mir gänzlich unbekannt. Am Haupteingang war ein Schild mit einer russischen???? Inschrift? Für mich war es ein kurzer Besuch. Ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

 

 

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Im Vorfeld zu dieser Location habe ich schon ein paar Aufnahmen gesehen und hatte große Erwartungen. Um diesen kleinen Hof zu erreichen, führte unserer Navigationssystem uns über einen unendlichen langen Feldweg. Links und rechts unzählige Apfelbäume. Dann endlich erreichten wir unser Ziel. Eine winzige Ortschaft. Dort wo jeder jeden kennt. Unmöglich nicht aufzufallen. Und so habe ich mein Auto an einer Querstrasse vor der Ortschaft unter einem Baum geparkt. Der Weg zum Hof führte über eine Pferdekoppel und durch riesige Dornenbüsche. Hier muss schon seit Jahren niemand mehr hergegangen sein. Es gab keinen Trampelpfad, nur Dornen. Vor dem Hof standen drei verrottete Autos verteilt, ein älterer Volvo und ein etwas neueres Model, dazu noch ein Peugeot???. Im Gebäude selbst habe ich den typischen belgischen Einrichtungsstil wieder gefunden und ein paar Fotos mitgenommen. Wünsche Euch viel Spaß beim anschauen meiner Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

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In einer Straße hinter meterhohen Hecken liegen die schönsten Anwesen die ich jemals auf einem Fleck gesehen habe. Auch dieses Objekt, welches nach meinen Informationen den Namen Chateau PINK Panther trägt, war Teil davon. Die Gegend in der das Grundstück liegt, gehört wohl zu einer bevorzugten Wohnlage. Verwunderlich das so ein Anwesen sich selbst und einem zerstörungswütigen Feuerteufel überlassen worden ist. Erstaunlich, sogar im Garten steht noch der Mercedes des Eigentümers. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

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Die heutige Bilderserie die ich Euch zeigen möchte, stammt aus einer verlassenen Bergbau-Berufsschule irgendwo im Ruhrgebiet. Ich gebe zu, viel ist dort nicht mehr vorhanden. In der Schule wurden seit über 30 Jahren keine Schüler mehr unterrichtet und die Gebäude verfallen. Viel Spass beim anschauen der Bilde. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Wie ich die ersten Bilder in den weiten des Internets entdeckt habe, wurde meine Neugier geweckt und ich habe schon länger nach diesem Ort gesucht. Doch es war wie so häufig, plötzlich habe ich einen Tip bekommen. Danke an Heike. Oft wird dieser verlassene Ort mit: MISSION TO MARS oder ATOMIC BALLS deklariert. Passt auch irgendwie. Dieser Ort hat allerdings absolut gar nichts mit einer atomaren Marsmission zu tun. Es handelt sich um kleine Gewächshäuser die irgendwo im nirgendwo herum stehen.  Habe mich ganz bewusst für eine kleine Farbveränderung entschieden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr bei Flickr.DSC_7829

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

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Der heutige verlassene Ort den ich Euch vorstellen möchte zeigt ein mittelgroßes Hotel, welches seit 2002 verlassen ist. Auf den herumliegenden Kontoauszügen kann man erahnen das die roten Zahlen viel zu rot für ein gut laufendes Geschäft waren. In den vergangenen Jahren gab es eingige Brände. Der komplette Dachstuhl ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Wenn man sich das Gelände auf google-maps anschaut sieht man den Verfall noch deutlicher. Es wachsen bereits Bäume in den oberen Etagen, wo eigentlich ein Dachstuhl sein sollte. Verwunderlich das es überhaupt zu einer Pleite gekommen ist, denn die Lage in der sich das Hotel befindet, würde ich als bevorzugt bezeichnen. Mitten an einem See gelegen, sehr idyllisch und schön. Viel Spaß bei den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Der heutige Lost Place zeige eine verlassene Dampfziegelei. Die Informationen die ich über diese Anlage finden konnte sind eher spärlich bis gar nicht vorhanden. Ein Gründungsjahr und auch die Schließung sind mir gänzlich unbekannt. In der Gegend wo diese Ruine steht, wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige dieser Anlagen betrieben. Alle Geräte wurden von Dampfmaschinen angetrieben. Nachdem der Ton den Weg in die Ziegelei gefunden hatte, wurde dieser in ein Brechwalzwerk geleitet. Innerhalb der Ziegelei wurde der Ton zur Sümpfe über Förderbänder transportiert, wo er mit Wasser vermischt und unerwünschte Bestandteile wie Wurzeln und Geröll ausgewaschen wurde. Der Ton setzte sich aus Tonschlamm am Boden der Sümpfe ab. Der gereinigte Ton wurde geschnitten, ausgewalzt und zu Ziegeln gepresst. Anschließend führte man die Ziegel zur Trocknung in den Ringofen. In dieser Ziegelei waren leider nur noch ganz wenige Teile der Ziegelpresse, des Brechwalzwerkes und der Dampfmaschinen vorhanden, dafür ragt ein riesiger Schornstein empor. Ein paar Motive konnte ich einfangen und festhalten. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.DSC_6801

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Diese ehemalige Jugendherberge wurde in den 90iger Jahren zu einer Entzugsklinik – eigentlich eine unglückliche Bezeichnung – umgebaut. Es konnten bis zu 40 Patienten betreut werden. Einige Jahre liefen die Geschäfte gut und die Rentenversicherung zahlte als Kostenträger für ihre Versicherten. Mitte der 2000er kam es dann zu einem Massenrückfall der Klienten. Die Rentenversicherung zog sämtliche Patienten ab und damit begannen für die Einrichtung finanzielle Engpässe die nicht mehr aufzuhalten waren. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde noch Zuversicht verbreitet. Man war sich relativ sicher, das die Einrichtung weiter geführt werden konnte. Diese Hoffnungen trogen. Die Mitarbeiter landeten allesamt auf der Strasse. Das Gebäude der ehemaligen Jugendherberge erwies sich als unverkäuflich. Hatte mir von meinem Besuch einige Fotomotive erhofft, insgesamt war es dann doch eher unspektakulär. Die „Gummizelle“ war dann das Motiv. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Heute möchte ich Euch ein verlassenes Gelände vorstellen, welches ich schon vor zwei Jahren besucht habe. Ursprünglich wurden in der Fabrik Draht und Seile hergestellt. Anfang der 90iger Jahre wurde die Firma geschlossen. Es gab zahlreiche Versuche das 30.000qm große Gelände neu zu beleben die jedoch nicht nachhaltig genug gewesen sind. Mitte der 2000er Jahre wurde ein illegales Lager von ca. 150.000 Autoreifen entdeckt, die von der Stadt entsorgt werden mussten. Mittlerweile gibt es unzählige Ideen zur neuen und sinnvollen Nutzung des Geländes. Ich bin immer wieder fasziniert, wie sich in einem kleinen Zeitraum von 2 Jahren ein verlassener Ort verändert. Den ursprünglichen Beitrag findet ihr HIER. Das komplette Album ist wie immer bei Flickr zu finden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

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Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Den verlassenen Ort, den ich Euch heute vorstellen möchte, zeigt ein ehemaliges Kloster der Missionare vom Heiligen Herzen Jesu. Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. In den ersten Jahrzehnten wurden studierende Philosophen und Theologen aufgenommen. In der Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg diente das Hauptgebäude als Lazarett und Heil- und Pflegestätte für lungenkranke Soldaten. Erst in den Jahren danach wurde die Lehrtätigkeit wieder aufgenommen. Bekanntester Dozent dürfte wohl Josef Ratzinger – „UNSER PAPST“ – gewesen sein. Mitte der 70iger Jahre verlegte der Orden seinen Sitz in ein anderes Gebäude. Das ehemalige Kloster wurde Heim für schwererziehbare Kinder. Viel später diente das rote Backsteingebäude einer Klinik für Suchtkranke. Der Betrieb wurde 2009 eingestellt. Letzten Sommer gab es einen Dachstuhlbrand. Man geht womöglich von Brandstiftung aus. Geklärt konnte das bis heute nicht werden. Viel Spaß beim anschauen meiner Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Die Scheune zum Bauernhof des vorherigen Beitrages möchte ich Euch heute in einem Extra-Beitrag präsentieren. Ein so geheimnisvoller Ort mit unzähligen Entdeckungen. Wenn man nach dem Wort SCHEUNE sucht findet man diverse Erklärungen. Diese hier gefällt mir: Entsprechend der baulichen Ausführung sowie der geographischen Anordnung lassen sich drei Grundtypen unterscheiden. 1. Als Trakt werden Scheunen klassifiziert, welche baulich in das Haus integriert sind. 2. Baulich vom Wohngebäude (dem Bauernhaus) abgesetzte Scheunen werden in Deutschland baurechtlich als sogenannte Wirtschaftsgebäude, in der Schweiz als Ökonomiegebäude bezeichnet. 3. freistehende Kleingebäude auf landwirtschaftlich genutzten Ländereien werden je nach tatsächlicher Nutzung am Ort Feldscheune (im Ackerland) oder Heustadel, Heuschober (auf Mähwiesen) bezeichnet. Diese Gebäude sind jedoch eine völlig eigenständige Bauform und nicht mit der Scheune auf einer Hofstelle zu vergleichen. Diese Scheue war demnach ein Wirtschaftsgebäude. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Die Scheune

Lost Places: Die Scheune

Lost Places: Die Scheune

Lost Places: Die Scheune

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Dieser verlassene Ort war auf seine Art etwas besonders. Hier hat bestimmt Fred Feuerstein gewohnt. So liebevoll wie hier der Innenausbau gestaltet worden ist muss der Erbauer jedenfalls ein toller Handwerker gewesen sein. Bestimmt auch ein großer Musikliebhaber, denn überall waren Musikboxen in den Wänden verbaut. Fertiggestellt wurde der Bau allerdings nicht, was die Frage aufwirft warum? Wenn es gesundheitliche Gründe hatte, dann wünsche ich dem Schöpfer baldige Genesung. Vielen Dank das ich hier mal reinschnuppern durfte. Für mich konnte ich hier besonders mit dem Fish-Eye üben. Das Resultat könnt ihr hier sehen. Viel Spaß. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Dieses erst kürzlich verlassene Hotel mit Restaurant hat einen ganz besonderen Charme. Es liegt in einer größeren Stadt in NRW und dazu sehr zentral gelegen zwischen etlichen Villen aus der Gründerzeit. Die unzähligen Briefe die ich dort gefunden habe, ließen auf eine fehlerhafte Kalkulation schließen und mir stellt sich die Frage: Ist ein Hotelier ein schlechter Gastronom und ein Gastronom ist ein schlechter Hotelier? So ganz funktioniert das anscheinend nicht. Die außergewöhnliche Lage bietet potential und ich hoffe doch sehr das dieses Objekt nicht allzu lange LOST ist. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

 

Heute möchte ich auch endlich mal ein paar Fragen beantworten, die mir immer wieder zur Erkundung von verlassenen Orten gestellt werden. 1. Reinkommen?: „Bei meinen Erkundungen und Reisen gehe ich nur durch offene Türen. Niemals würde ich mir einen Zugang verschaffen der nicht schon offen wäre. Wenn die Tür zu ist, bleibt sie zu und ich fahre weiter. Manche Objekte besuche ich dann eben etwas später erneut. Manchmal habe ich Glück und beim zweiten Besuch gibt es einen Zugang. Manchmal habe ich auch Pech und das Objekt befindet sich in der Restauration oder wird gerade abgerissen.“ 2. Etwas mitnehmen?: „Nö! Auch wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich hinterlasse nur Fußspuren und nehme meine Bilder mit, mehr nicht.“ 3. Objekte finden?: Das einzig Wahre ist eine gute Vernetzung mit Gleichgesinnten. Es gibt diverese Internetforen, aber auch die Suche mit google.maps bietet sich an. In der Nähe von Industriegebieten und Bahnhöfen wurde ich häufig fündig. Ganz oft liegt neben einem verlassenen Ort ein Zweiter. Beim fahren mit dem Auto oder der Bahn bin ich auch schon sehr oft über verlassene Objekte gestolpert. Also immer schön die Augen offen halten und der Rest kommt ganz von selbst.

Wünsche Euch einen schönen ersten Mai.

Hier wird schon lange keine Milch mehr verarbeitet. Selbst die Nachnutzung konnte nicht gehalten werden. Das Gelände verfällt und der Vandalismus ist überall zu sehen. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht, mit meiner neuen Kamera. Eine Nikon D7200. Viel Spass beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Alte Molkerei

 

 

Lost Places: Alte Molkerei

 

 

 

Lost Places: Alte Molkerei

 

Lost Places: Alte Molkerei

Lost Places: Alte Molkerei