Lost Places: Sanatorium H. im Harz

Baubeginn war ziemlich genau im Jahre 1905. Es sollte eine Einrichtung für private Lungenkranke, getrennt nach Männern und Frauen, werden. Das Sanatorim verfügte im Jahr 1907, nach Eröffnung über insgesamt 32 Betten. In den ersten Betriebsjahren bekam das Gebäude diverse An- und Ausbauten – die nach heutigen Maßstäben eine Inbetriebnahme vorausgesetzt hätten. z.B. bekam das Haus erst im Jahr 1912 Wasserspülklosets.

1907 (1)

Friedrich Cords leitete das Sanatorium bis ins Jahr 1925, dann übernahm seine Frau die Führung. Nach Erweitrungsarbeiten konnten 50 Betten vorgehalten werden. Frau Cords hatte die Leitung weitere 10 Jahre. Danach geschah ein, für damalige Zeiten, grotestker Umstand: Die einzige Tochter der Cords übernahm mit ihrem jüdischen Ehemann das Sanatorim, und jetzt kommt es, als: „Arisches-Haus“. Über die NS-Zeit ist nicht viel bekannt. Die Tochter führte das Haus bis ins Jahr 1960. Mit sinkender Zahl lungenkranker Patienten wurde das Haus in ein Feierabend- und Pflegeheim umfunkioniert. Anfang der 90er Jahre wurden die letzten Pflegepatienten verlegt und das ehemalige Sanatorim geschlossen. Die Erbengemeinschaft, bestehend aus rund 40 Personen und deren Zerstreuung über den gesamten Globus haben das Grundstück zu Ruinen verkommen lassen . Für mich eines der schönsten Orte zum Fotografien.

1980

Im Vorfeld meines Besuches hatte ich realtiv hohe Erwartungen für tolle Motive. Und was ich dann entdeckte raubte mir, die schon viele verlassene Gebäude besucht hat, den Atem. Ich hatte die Koordinaten und musste mein Auto außerhalb des Ortes parken, denn eine Durchfahrt war nicht möglich. Straßenbauarbeiten. Und so schnappte ich meine Fotoausrüstung und lief in den Wald. Wenn ihr die s/w und die 80er Aufnahmen anschaut, dann würde man nicht vermuten, das dieses Gebäude heute so nicht mehr zu erkennen ist. Dicke Tannen sind um das Gebäude gewachsen und man sieht es von der Straße nicht. Dann aber habe ich endlich durch das Dickicht die ehemaligen Liegehallen und schließlich den Haupteingang entdeckt.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

Werbeanzeigen

Lost Places: Ski-Hotel V.

Das Ski-Hotel V. im Harz. Noch vor wenigen Jahren konnten die Winterurlauber hier den Charme der vergangenen Jahrzehnte günstig buchen.Doch dann blieben die Gäste aus und es kam zur Schließung. Seitdem wartet das alte Haus auf einen Neustart. An vielen Stellen im Gebäude habe ich oft das Gefühl gehabt das jeden Moment der Reisebus vorfährt und Gäste aussteigen. Auf den ersten Blick hätte man sofort eröffnen können. Die Lage ist wunderschön. Am sogenannten Blocksberg, oder Hexenberg wie er auch genannt wird. In Sichtweite befindet sich ein kleiner See. Ruhe würde man hier definitiv finden. Für mich unverständlich warum dieses Hotel geschlossen ist, die Lage würde ich als 1A beschreiben. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: SMARTPHOTOS-VERFALLENE-ORTE.DE

Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 2. Teil

Fortsetzung zum Vorgängerbeitrag:

In den 70er und 80er Jahren begann der Niedergang unaufhörlich. Es folgten unzählige Fusionen der einzelnen Unternehmen, bis es schließlich zu Schließungsplänen kam. Es war die Zeit der Stahlkriese.  Mehrheitseigner wurde schließlich der belgische Staat. Er erhielt über 80 Prozent der Anteile und versuchte seine Stahlindustrie zu retten. Der Anpassungsprozess führte zu einem gewaltigen Abbau von Arbeitsplätzen. Wo einst 40.000 Menschen gearbeitet haben ist heute nur noch eine Person als „Brandwache“ tätig (40.000 ist eine gigantische Zahl, aber sie soll tatsächlich stimmen). Den Anfang 2011 kam es gänzlich zur Schließung des gigantischen Stahlwerks in der Wallonie. Der für mich persönlich beeindruckendste Ort, den ich jemals besuchen durfte.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage:

smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 1. Teil

Der verlassene Ort, den ich heute vorstellen möchte, zeigt ein echtes Lost Places Highlight. Wer meinen Blog verfolgt, weiß dass ich schon viele aussergewöhnliche Orte besuchen konnte. Aber diese Location war eine ganz andere Nummer. Ich habe noch nie zuvor einen so riesigen verlassenen Ort besucht. Bei meinen Recherchen auf Google.Earth konnte man erahnen das dieser Besuch sicherlich etwas Zeit in Anspruch nehmen würde. Denn dieses Gelände umfasst eine Fläche von über 50 Hektar. Es war also zu erwarten, dass ich hier tatsächlich einen ganzen Tag verbringen würde. Jetzt beim Betrachten der Bilder ist gar nicht zu erkennen wie gigantisch dieser Ort in Wirklichkeit ist. OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Die Metallindustrie geht in der Wallonie Dank des Vorkommens von Steinkohle und Eisen bis in das Spätmittelalter zurück. Berühmtheit wurde für das Schmieden von Schwertern, Harnischen und anderen Waffen über die Grenzen hinaus erlangt.
Das gigantische Stahlwerk meiner Bilderserie findet seine Anfänge zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Zwei Brüder aus unserem Nachbarland Belgien haben den Grundstein für die größte Eisengießerei und Maschinenfabrik Europas gelegt. Über die Jahre wurden Hochöfen, Stahl- und Walzwerk und eine Kesselschmiede betrieben. Das Stahlwerk hatte einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung Belgiens und belegte seinerzeit den zweiten Platz hinter England. Das Werk produzierte auch die ersten Eisenbahnschienen und die dazugehörige Dampflokomotive „Le Belge“ anhand von britischen Blaupausen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Ende 1. Teil.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite (und ich habe noch ein paar kleinere Alben veröffentlicht):

Smartphotos-verfallene-Orte.de

Lost Places: Gasthof „Karpfenteich“

Dieser verlassene Ort zeigt einen seit Jahrzehnten verfallenden Gasthof. Die Geschichte dieses Ortes ist sehr interessant und boten mir eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Einst wurden hier Fische in riesigen Teichen um das Gelände herum gezüchtet. In Kriegsjahren wurden Schwimmwettbewerbe veranstaltet und „Sitzungen“ abgehalten. Ich selbst habe diesen Ort nicht besucht, habe aber eine Speicherkarte vor der Tür gefunden und möchte an dieser Stelle die Bilder für sich sprechen lassen. Wie bereits geschrieben – eine echte Zeitreise. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

 

Lost Places: Hotel Blauer Himmel

Liebe Blogger-Freunde, bin in letzter Zeit etwas schreibfaul…. Ich gelobe Besserung. Für die nächsten Wochen stehen einige Spots an. Fangen wir heute aber erstmal mit einem kleinen Album an: Das Gasthaus: „Blauer-Himmel“. Dieser verfallene Ort zeigt einen kleinen Gasthof in einem kleinen Dorf. Besucht wurde dieser Ort schon sehr lange nicht mehr von Gästen. Zur Schließung kam es, nachdem die Besucher nicht mehr gekommen und keine Feste mehr gefeiert wurden. Wie lange genau dieser Ort verlassen ist, konnten wir nicht herausfinden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Website:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Haus der Lehrerin

In einem kleinen Ort befindet sich ein kleines verlassenes Wohnhaus. Von außen kaum zu erkennen. Über die Jahre hat der Vorgarten sich in einen verwucherten Wald verwandelt. Hier wurde schnell klar, hier lebt schon lange niemand mehr. Was wir dann aber im Inneren des kleinen Hauses vorgefunden haben ist fast unbeschreiblich. Überall lagen Schriftstücke und persönliche Gegenstände verteilt. Die letzte Bewohnerin war wohl in den Berufsjahren Lehrerin und pflegte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Es fanden sich sogar Schriftstücke aus den 40er Jahren und sogar Schulhefte aus den späten 60er Jahren. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.deOLYMPUS DIGITAL CAMERA

Lost Places: Zementwerk

Dieser Ort zeigt eins von vielen verlassenen Zementwerken in Westfalen. Die natürlichen Voraussetzungen des Gebiets, das geologisch zur Kreidetafel des münsterischen Beckens gehört, boten einst die besten Bedingungen für die Kalk- und Zementindustrie. Um 1850 breitete sich die Zementindustrie in dieser Region nicht zuletzt durch die neuen Eisenbahnlinen mit großer Dynamik aus. Die Nachfrage nach diesem Baustoff war riesig. Das Werk welches ich heute Vorstellen möchte stammt aus einer Hoch-Zeit der Zementindustrie, gebaut wurde es um 1913. Die Anlage hatte drei Nassdrehöfen mit 50 m Länge und 3 m Durchmesser. In dieser Anlage wurde das Rohmaterial mit Wasser zu Dickschlamm vermahlen, bevor es in den Ofen kam. Aus dem Geschäftsbüchern kann man entnehmen das 1914 ca. 200 000 t Material produziert worden ist. Das Werk erlebte seine Blütezeit. Zur Stilllegung kam es 1986, nachdem die Gewinne nicht mehr erzielt werden konnten. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Fotomotive. Viel Spaß beim anschauen.

DSC_0733

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Chemiewerk

Dieser Beitrag erzählt von einem verfallenen Chemiewerk. Leider war über die Geschichte der Firma nicht viel in Erfahrung zu bringen. Dem Handelsregister war nur zu entnehmen, das der Geschäftsführer zu Beginn des Jahres 2002 von seinem Amt enthoben worden ist. Bei meinem Besuch der Anlage habe ich ein extrem verfallens Gelände entdeckt. Überall Vandalismus und Zerstörung. Es wurden zahlreiche Gegenstände zurück gelassen. Und die Aufschriften auf den Tonnen und Rohen ließen erahnen das es dort auch nicht ungefährlich ist. Überall Säuren und undefinierbare Flüssigkeiten. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

Smartphotos-verfallene-orte.de

Banner-Klein

 

Lost Places: Molkerei

Diese ehemalige Molkerei finde ihre Ursprünge Ende des 19. Jahrhunderts an diesem Standort. Lange Zeit wurde verschiedene Milchwaren produziert. Wo im Jahr 2004 noch ein Jahresumsatz von mehr als 130 Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet wurde, sind ein paar Jahre später kaum noch die Produktionskosten zu stemmen. Zuletzt wurde vorwiegend H-Milch produziert.Der ehemalige Geschäftsführer begründete seine Schließung mit der Aussage: „Die Schließung ist eine Folge der Geiz-ist-Geil Mentalität der Verbraucher. Die Anlage ist zu klein und zu teuer….“ Eine Aussage, die von der Belegschaft wohl nicht geteilt wurde. Ende der 2000er Jahre kam es zur Schließung. Die Anlage steht seither leer. Verwunderlich das es keine Spuren von Vandalismus und Zerstörung gab. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

smartphotos-verfallene-orte.de

Banner-Klein

Lost Places: Maison D

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

In einem winzig kleinen Dorf liegt das seit Jahren verlassene Maison Dave. Bei meinem Besuch war es sehr stürmisch und vor dem Eingang des kleinen Hofes lagen die ersten Dachziegel auf dem Boden. Die Bauweise ist so typisch für Belgien. Unten der Wohn.- und Küchenbereich. Oben die Schlafzimmer. Leider war das Anwesen schon ziemlich gerockt. Wer meinen Blog verfolgt, der ahnt,  ich mag diesen morbiden Charme sehr. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

Banner-Klein

Lost Places: Reptilienhaus

OLYMPUS DIGITAL CAMERADieser verfallene Ort befindet sich an einer unscheinbaren Landstraße in unserem Nachbarland Belgien. Der ehemaliger Besitzer hatte ein faible für Tiere. Im gesamten Haus befanden sich unzählige Aquarien, Terrarien, Vogelkäfige und sogar zwei Hundekörbe. Wie lange dieser Ort schon verlassen ist, konnte ich leider nicht in Erfahrung bringen. Der Gartenbereich machte aber den Anschein, als wenn hier seit einigen Jahren niemand mehr war. Wildwuchs wo man hinschaute. Ein paar Bilder habe ich euch mitgebracht. Das komplette Album findet Ihr auf meier Seite:

Banner-Klein

Meine neue Webseite und ein neuer Lost Place: Der Tante Emma-Laden

Meine lieben Bloggerfreunde. Jetzt ist es endlich soweit. Meine neue Webseite geht mit dem heutigen Tag online. Die Seite befindet sich zwar noch im Aufbau, aber wer möchte kann schon vorbeischauen:

www.Smartphotos-verfallene-Orte.de

Website

Zum Einstand habe ich auch schon einen neuen Beitrag zum Kategorie: Lost Places für Euch. Der Tante-Emma-Laden —- >>>> HIER gehts lang<<<<<

Eine kleine Vorschau:

 

 

Lost Places: Chateau Rochendaal

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Das Chateau Rochendaal wurde gegen Ende des 19. Jahrhunderts von einem Rechtsanwalt namens Jean Henri Paul Uhlens erbaut. Lange Zeit war es ein Anwesen inmitten eines kleinen Wäldchen und sehr idyllisch anzusehen. Bis zum Einmarsch der Nationalsozialisten, diese haben die Besitzerfamilie enteignet und das Gelände zu einem Stützpunkt der deutschen Luftwaffe umfunktioniert. Das Wäldchen wurde in Teilen abgeholzt und zahlreiche Baracken entstanden, die auch heute noch vorhanden sind. Das Chateau diente als Offizierskasino, Kaminzimmer und Unterkunft für Offiziere. Gegen Ende des 2. Weltkrieges bezogen  die Amerikaner die Unterkünfte. Ein paar Jahre später errichtete die belgische Luftwaffe ein Ausbildungszentrum für Piloten. Ende der 90er Jahre wurde das Anwesen aufgegeben. Vom einstigen Glanz ist gar nichts mehr übrig geblieben.

10*Klick* für die Quelle

Heute sind nach einem Brand vor ein paar Jahren nur noch Stahlträgergeschützte Grundmauern übrig geblieben. Ein paar Baracken stehen auch heute noch auf dem Gelände. Der Wald drum herum wurde inzwischen gerodet. Ein paar aktuelle Bilder habe ich mitgebracht und ein paar Bilder aus dem www ergänzt. Auf diesen Bildern kann man die einstige Schönheit nur erahnen. Viel Spaß beim Anschauen dieser geschichtsträchtigen Location.

Lost Places: Das alte Lichtspielhaus

DSC_0489

Mein heutiger Beitrag erzählt die Geschichte eines ehemaligen Hotels und Lichtspielhauses. Das Gebäude selbst wurde um 1871 erbaut und zuerst als Hotel betrieben. Die ersten Betriebsjahre liefen nach meinen recherchen ganz gut. Das Haus umfasste 20 Hotelzimmer, zwei Konferenzräume und eine Bar. Ende der 1940er Jahre entwickelte sich der Ort in eine Filmstadt und so bekam das Hotel einen Filmvorführraum mit 250 Sitzplätzen. Stars und Sternchen der damaligen Zeit haben hier übernachtet. Unter anderem Grethe Weiser, Hardy Krüger und sogar Hildegard Knef haben hier verweilt. Ende der 80er Jahre hatte das Hotel noch 18 Angestellte, jedoch liefen die Geschäfte nicht sehr gut. Der Hoteleigentümer, mittlerweile in 2. Generation hatte sich Anfang der 1990er Jahre aus altersgründen zur Ruhe gezogen und verkaufte das Gebäude an einen Hotelunternehmer. Große Umbauten- und Renovierungsarbeiten sollten erfolgen. Bis heute ist nur die Baustelle zurück geblieben und einige Teile der Einrichtung. Für mich war es ein spannender Ort und eine kleine Reise in eine längst vergangene Zeit. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet ihr HIER.

Lost Places: Die alte Schule

2.1

Lost Places: Das Blechwerk Hydraulikarm

1

Lost Places: Maison L´horreur

DSC_8810

Was genau zu diesem Namen geführt hat, kann ich nicht genau sagen. Der kleine Hof lag etwas abgelegen an einer wenig befahrenen Landstrasse. Teile der Einrichtung standen noch an der Stelle, wo der Besitzer sie einmal hingestellt hatte. In einem Raum trat man vom Erdgeschoss direkt eine Etage tiefer in den Keller. Ich bin immer noch fasziniert von der belgischen Bauweise. Ein paar meiner Eindrücke habe ich fest gehalten. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Chateau Pink Panther

DSC_8924_ShiftN

In einer Straße hinter meterhohen Hecken liegen die schönsten Anwesen die ich jemals auf einem Fleck gesehen habe. Auch dieses Objekt, welches nach meinen Informationen den Namen Chateau PINK Panther trägt, war Teil davon. Die Gegend in der das Grundstück liegt, gehört wohl zu einer bevorzugten Wohnlage. Verwunderlich das so ein Anwesen sich selbst und einem zerstörungswütigen Feuerteufel überlassen worden ist. Erstaunlich, sogar im Garten steht noch der Mercedes des Eigentümers. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Das verlassene Hotel

DSC_7663

Der heutige verlassene Ort den ich Euch vorstellen möchte zeigt ein mittelgroßes Hotel, welches seit 2002 verlassen ist. Auf den herumliegenden Kontoauszügen kann man erahnen das die roten Zahlen viel zu rot für ein gut laufendes Geschäft waren. In den vergangenen Jahren gab es eingige Brände. Der komplette Dachstuhl ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Wenn man sich das Gelände auf google-maps anschaut sieht man den Verfall noch deutlicher. Es wachsen bereits Bäume in den oberen Etagen, wo eigentlich ein Dachstuhl sein sollte. Verwunderlich das es überhaupt zu einer Pleite gekommen ist, denn die Lage in der sich das Hotel befindet, würde ich als bevorzugt bezeichnen. Mitten an einem See gelegen, sehr idyllisch und schön. Viel Spaß bei den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Barockschloss

Auch diese Aufnahmen des schnuckeligen Anwesen ruhen schon etwas länger auf meiner Festplatte. Dieses Schloss wurde erbaut in der Zeit vom 1678 – 1690. Ein wunderschöner Platz und ich gebe zu, nicht wirklich verlassen. Dafür war ich leider etwas zu spät. Zur Zeit findet ein Umbau zu einer Hotelanlage statt. Aber trotzdem ist es noch wunderschön anzuschauen. Angereist bin ich in der Hoffnung noch mehr Innenaufnahmen zu machen, aber leider war das nicht möglich. Auch die kleine Kapelle die ich von diversen Bildern kannte, war leider nicht zugänglich. – An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, das eine verschlossene Tür auch verschlossen bleibt. Das komplette Album findet Ihr wie immer bei Flickr.

DSC_6065_ShiftN

Lost Places: Barockschloss

Lost Places: Kapelle

Bin jetzt endlich einmal dabei ein paar Sammlungen meiner Begehungen auf der Festplatte zu bearbeiten. Dieser kleine Beitrag gehört einer kleinen Kapelle die direkt vor einer derzeit nicht besetzten Kaserne der Bundeswehr steht. Die Ursprünge der Anlage gehen auf die 30iger Jahre zurück.  Mitgenommen habe ich 4 Bilder die ich direkt hier zeigen möchte. Viel Spass.

DSC_4128_ShiftN

Lost Places Kapelle

Lost Places Kapelle

Lost Places Kapelle

Lost Places: Werkstatt mit Schrottplatz und Luftschutzstollen

Ich gebe zu, das diese dreier Kombi gut für 3 Beiträge sein müsste, aber leider waren große Teile der Werkstatt verschlossen. Es waren nur Aufnahmen von außen möglich. Im Inneren müsste es deutlich mehr Motive geben. Interessant fand ich den kleinen ca. 25 Meter langen Stollen mit mehreren Eisentüren und Nebenzweigen. Im Außenbereich befanden sich vor allem ausrangierte VW´s eines großen Telefonkonzerns. Wenn es irgendwann mal möglich sein sollte die Location von Innen zu besuchen, werde ich diesem Album ein Update gönnen. Viel Spaß mit den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

DSC_6740

https://flic.kr/p/291kdJT

https://flic.kr/p/26fp51S

https://flic.kr/p/27Cr2y8