Mit ‘S/W’ getaggte Beiträge

Den Ort, bzw. die Anlage die ich Euch heute vorstellen möchte stammt aus meiner Heimatstadt Hagen. Eine sehr markante Landmarke, die beim überqueren der Lennetalbrücke (A45) auch von weitem sehr gut sichtbar ist. Die Dolomitwerke in Hagen-Halden.

Vor 108 Jahren, im Jahr 1909 wurde die Kalkbrennerei gegründet. In den Folgejahren wurde die Produktion erheblich ausgeweitet und auf eine großindustrielle Basis umgestellt.
Für die Stahlindustrie im Ruhrgebiet besaß das Haldener Werk eine herausragende Bedeutung, der Dolomit wurde wegen seiner besonderen Eigenschaften zur Auskleidung von Kovertern benötigt. Mit dem anliegenden Steinbruch hatte das Werk über 1,6 Kilometer lange, teils unteriridirsche Förderstrassen.
Zur Blütezeit haben hier über 1.000 Menschen gearbeitet. Es wurden sogar Werkswohnungen errichtet. Ende 2006 wurde den noch 200 Beschäftigten versichert, es würde keinen Verkauf der Werke geben. Aber schon Anfang 2007 wurden die Dolomitwerke an eine internationale Investmentgruppe verkauft.

Seit einigen Jahren ist der Kalk aus Hagen gar nicht mehr gefragt und die Öfen der Brennerei bleiben kalt. Heute, am 09.10.2017 wurde mit dem Abriss begonnen, der über ein Jahr andauern soll.

Für mich ein besonderer Ort, so war das Werk doch Arbeitgeber für Familienangehörige.

Die Fotos sind bei einer „drumherum“-Begehung entstanden. Die Anlage selbst darf nicht betreten werden, was ich sehr Schade finde. Schließlich geht hier wieder ein Teil der Hagener Industriegeschichte verloren. Bei Flickr lade ich das komplette Album in den nächsten Tage hoch.

Bericht aus der örtlichen Zeitung:
„Seit der Schließung des Betriebes waren die stillgelegten Anlagen trotz einer Umzäunung immer wieder von Kriminellen heimgesucht worden, die dort Kabel, Buntmetall und alles, was nicht niet- und nagelfest war, stahlen. „Außerdem hatten wir häufig mit Vandalismus zu tun“. Erst im April schnappte die Polizei unter Einsatz eines Hubschraubers und eines Diensthundes einen Einbrecher, der zunächst auf einen Turm der Dolomitwerke geflüchtet und dann zwischen zwei Maschinen gestürzt war.“

Advertisements

 

Bin heute bei relativ trübem Wetter mit meiner neuen Kamera durch das LWL Museum der Henrichshütte in Hattingen gelaufen und habe weiter getestet. Ist schon erstaunlich, wieviel Spaß das fotografieren damit macht.

So, und jetzt hoffe ich das man das Bild auch sehen kann, meine HTML Kenntinsse sind etwas eingerostet:

DSC00998

DSC00971

DSC00838

Das komplette Album findest Du auf Flickr

 

Zechen-Förderturme gibt es im Ruhrgebiet an allen Ecken zu sehen und zu entdecken. Die Vorgänger dieser Stahlgerüste waren die burgartigen Malakow-Türme. Ganz besonders schön anzusehen ist der Malakow-Turm der Zeche Hannover. Heute Teil des LWL-Industriemuseums. Konnte die relativ kleine Anlage besuchen und habe ein paar Bilder mitgebracht.

S/W Motorrad Detailaufnahmen

Veröffentlicht: 1. Juni 2017 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, S/W
Schlagwörter:, , , ,

Heute möchte ich Euch ein paar Detailaufnahmen eines 20 Jahre alten Motorrades zeigen. Ich bin da nicht so bewandert, aber der Hobel ist in einem sehr guten Zustand und sehr fotogen.

Lustiger Foto-Fund

Veröffentlicht: 16. April 2017 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, S/W
Schlagwörter:, , ,

Bei der Haushaltsauflösung eines verstorbenen Angehörigen habe ich u.a. ein altes Fotoalbum gefunden. Darin enthalten waren zig Fotos aus den 30iger und 40iger Jahren. Neben einigen Bildern von Familienmitgliedern, Landschaftsaufnahmen und Sehenswürdigkeiten (dazu komme ich später -will erst noch Vergleichsfotos FRÜHER/HEUTE machen) waren da 3 Bilder die ich Euch unbedingt zeigen wollte. Ansich sind die Bilder nicht witzig, aber in einem Familienfotoalbum irgendwie deplatziert.

Schöne Ostern!

Schwebebahn in Wuppertal

Veröffentlicht: 11. April 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, NRW, S/W
Schlagwörter:, , , , ,

Die Stadt Wuppertal erkannte bereits im späten 19. Jahrhundert die Notwendigkeit ein zusätzliches Verkehrsmittel in der Talsohle zu Bauen. Der Kölner Ingenier Eugen Langen nahm sich das Projekt einer Schwebebahn an. Im Jahr 1896 erteilte die königliche Regierung zu Düsseldorf die staatliche Genehmigung zur Anlage einer Schwebebahn und im Sommer 1898 begann der Bau.

Schwebebahn

Am 24. Oktober 1900 fuhr Kaiser Wilhelm II. mit seiner Gemahling Auguste Viktoria von Döppersberg bis Vohwinkel. Bereits im Jahr 1925 hatte die Schwebebahn fast 20 Millionen Fahrgäste befördert.

Eine fast unglaubliche Geschichte spielte sich am 21. Juli 1950 ab. Wo heute wahrscheinlich jeder Tierschützer durchdrehen würde, denn an diesem Tag sprang der junge Elefant „Tuffi“ während einer Zirkus-Werbefahrt aus dem fahrenden Schwebebahnzug in die Wupper – erstaulicherweise überlebte das Tier und trug nur eine Schramme am Po davon.

Und auch heute noch wird die Schwebebahn als zuverlässiges und öffentliches Nahverkehrsmittel genutzt.

Insgesamt eine tolle Geschichte und jeder der einmal damit gefahren ist, wird es sicher nie mehr vergessen.

DSC_8592

Bin heute bei einem Waldspaziergang auf eine kleine Villa gestoßen. Die ganz in der Nähe dieser Location gelegen ist. Hab sofort meine Kamera gezückt und ein paar Bilder festgehalten. Die „Geisterstadt“ ist immer einen Gruselbesuch wert und jedesmal entdecke ich neue Dinge, wie heute die kleine Villa.

Lost Places: Brauerei

Veröffentlicht: 29. Januar 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, Lost Places, NRW, Ruhrgebiet, S/W, Urbex
Schlagwörter:, , , , ,

In unmittelbarer Nähe zur Ruhr wurde die Brauerei Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. 1968 wurde die Produktion wieder eingestellt und das Gebäude wird seither sich selbst überlassen. Innen  war es teilweise sehr dunkel, was es nicht einfach gemacht hat hier zu fotografieren. Zumal es auch an allen Ecken knarrte und quitschte. Aber ein Gebäude, welches seit über 50 Jahren sich selbst überlassen wird, bietet eben nicht die Bequemlichkeiten eines Museeums. Was ja letztlich auch den besonderen Reiz von verlorenen Orten ausmacht.

Leider habe ich bei meinen Recherchen im Netz kein Bild gefunden, wo noch produziert wurde. Deshalb nur eine s/w Zeichnung. Aber hier kann man sich ganz gut ein Bild von der Größe des Geländes machen (was heute allerdings nur noch minimal erhalten ist).

brauerei-um-1900

Auf über 30.000qm liegt eine Industriebrache irgendwo im sauerländischen Nirgendwo… Produziert wurden Gussstahl und Drahtseile. Heute, oder besser vor 10 Jahren haben ein paar „Nachnutzer“ ihren Müll dort abgelagert. Von den ehemaligen Produktionsstätten sind aber noch ein paar Stellen übrig geblieben. Insgesamt ein natürlicher Verfall und eine ansprechende Fotolocation.

Im Westen des heutigen Dortmunder Stadtteils Hörde wurde 1852 mit dem Bau eines der ersten Hochofenwerke im Ruhrgebiet begonnen: PHÖNIX-WEST. Bereits 1855 wurden mit 1200 Arbeitskräften schon über 22.000 Tonnen Roheisen erzeugt. Im Rahmen des allgemeinen Niedergangs der Stahlindustrie wurde der Standort Phönix-West 1998 aufgegeben und es ist nur noch eine riesige Industrieruine zurück geblieben. Habe heute beim Neujahrsspaziergang ein paar Bilder festgehalten. Viel Spaß beim anschauen und ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahr.

Halbmond

Veröffentlicht: 6. Dezember 2016 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, Natur
Schlagwörter:, , , , ,

Ja, eigentlich ist erst Morgen Halbmond. Aber ich dachte mir, ist auch egal. Hatte beim letzten Supermond so ein Pech; Über mir war eine breite Wolkendecke. Also wollte ich die Gelegenheit nutzen und unseren Erdtrabanten schon heute knipsen. Und ja, das Bild ist nicht perfekt, aber ich bin schon froh, dass  die Krater zu erkennen sind.

Auszug Wikipedia: Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Weil aber auch die Trabanten anderer Planeten des Sonnensystems als Monde bezeichnet werden, spricht man zur Vermeidung von Verwechslungen oft vom Erdmond. Er ist mit einem Durchmesser von 3476 km der fünftgrößte Mond des Sonnensystems. Weil er sich relativ nahe der Erde befindet, ist er bisher der einzige fremde Himmelskörper, der von Menschen betreten wurde, und auch der am weitesten erforschte. Trotzdem gibt es noch viele Unklarheiten, etwa in Bezug auf seine Entstehung und manche Geländeformen. Die jüngere Entwicklung des Mondes ist jedoch weitgehend geklärt. Sein astronomisches Symbol ☾ ist die abnehmende Mondsichel, wie sie (nach rechts offen) von der Nordhalbkugel der Erde aus erscheint.

mond-dezember-2016

Teufbeginn datiert um 1872. Insgesamt besaß das Bergwerk 6 Schächte, wovon die letzte Schicht im Jahr 1968 endete. Bei einer Schachtwetterexplosion kamen 1912 etwa 115 Bergmänner um. Am Schacht 3 befand sich bis 1945 ein Zwangsarbeiterlager welches bis vor wenigen Jahren sogar noch in Teilen erhalten war (natürlich ohne Zwangsarbeiter). Die angrenzende Kokerei wurde bis 1924 betrieben. Die Sanierung der Altlasten dauerte bis 2011!!! Davor lag das Gelände brach. Im Archiv habe ich ein Bild von Schacht 3 aus dem Jahr 1913 gefunden.

schacht-iii-1913

Das Gebäude so ziemlich in der Bildmitte (siehe oben) findet heute in meinem Lost Places Beitrag besondere Bedeutung, denn es ist auch heute noch erhalten. Wobei ERHALTEN das falsche Wort ist. Von den damaligen Glanzzeiten ist nur noch ganz wenig übrig geblieben. Neben dem Gebäude befindet sich noch eine Kaue.

Viel Spass beim anschauen:

Irgendwo mitten in Deutschland steht ein riesengroßes Kohlekraftwerk, daneben ein hübsches Dorf mit vielen kleinen Einfamilienhäusern und ansehnlichen Vorgärten. Jedoch hört man dort keine spielenden Kinder, man sieht keine Menschen auf den Straßen und so langsam holt die Natur sich den Ort ganz langsam zurück. Denn das Dorf ist verlassen worden. Der Betreiber des Kraftwerkes hat alle Grundstücke gekauft und die Leute dann mehr oder weniger gewollt umgesiedelt. Über die gezahlten Entschädigungen wurde nichts bekannt. Der Betreiber wollte sein Kraftwerk ausbauen. Dazu kam es dank der Energiewende aber nicht und so haben wir mitten in Deutschland ein verlassenens Dorf.

Mein Besuch dort hat mir allerdings nicht gefallen. Alte Fabrikanlagen zu fotografieren ist eine Sache, aber in so einer Gegend so eine laute Stille wahrzunehmen hat mir überhaupt nicht gefallen. Meine Bilder beschränken sich auch nur auf ein paar Stellen, die fototechnisch etwas hergaben. Dort herrschte eine eher bedrückende Stimmung und ich denke, das eine Wohnsiedlung lebendig sein sollte.

Untertage-Verlagerung, kurz U-Verlagerung. Dorthin verlagerten deutsche Rüstungsproduktionsstätten während des Zweiten Weltkrieges ihre Anlagen unter die Erdoberfläche. Auch heute gibt es noch eine Vielzahl von Ihnen. Ich durfte auch eine dieser Anlagen besuchen es ist allerdings unklar was hier produziert worden ist. Es ist sogar fraglich ob dieser „Stollen“ überhaupt in Betrieb genommen worden ist. Die NS-Führung war bei der Namensvergabe sehr kreativ. So bekamen z.B. natürliche Höhlen Namen aus dem Münzwesen. Alte Schachtanlagen benannte man nach Tieren und neue Stollenanlagen bekamen geologische Bezeichnungen. Tiefe Keller bekamen weibliche Vornamen und neue Bunkerbauten erhielten männliche Vornamen. Ehemalige Bunkerlangen bezeichnete man mit Begriffen aus der Pflanzenkunde.

Ich war so neugierig und bin vor Faszination gar nicht dazu gekommen „gute“ Bilder zu machen, auch die totale Dunkelheit war gewöhnungsbedürftig. Aber seht selbst:

Heute möchte ich wieder einen verlassenen Ort vorstellen. Die Gießerei „Black Stone“ aus dem 19. Jahrhundert. Da es unter den Menschen, die gerne verlassene Orte suchen einen Kodex gibt; Nämlich nicht zu verraten wo sich der Ort befindet, habe ich mir ein Pseudonym überlegt. Deshalb der Name „Black Stone“.

Gegründet wurde die Firma  1861 und produziert wurde Aluminiumguss, welches weiterentwickelt  und in der Automobil, Motorboot- und Luftschifffahrt verwendet wurde. Später kamen noch Patronenhülsen und Münzplättchen hinzu.

Seit über 30 Jahren wird auf dem Gelände nichts mehr produziert und das Gelände verfällt. Es macht aber sehr viel Spaß dort zu fotografieren 🙂

Heute möchte ich eine Kleine, aber sehr schöne Fotolocation vorstellen. Was genau hier produziert wurde ist mir nicht ganz klar. Fakt ist, in dieser Anlage im Sauerland haben mehrere Firmen (Firmennamen) produziert, konnte nur herausfinden, das u.a. Münzrohlinge gefertigt wurden – deshalb wahrscheinlich die hohen Mauern. Ende der 80iger Jahre wurde sie die Fabrik endgültig geschlossen. Flussaufwärts befindet sich ein kleines Wehr.

Im Ruhrgebiet makieren die Zechentürme in jeder Stadt die Horizonte und mancherorts sind auch noch ein paar Gebäude darum herum zu finden. Wie in Herten, an der Zeche Ewald. 1872 wurde mit den Abteufarbeiten begonnen, 12 Jahre später war der Schacht mit 624 Meter der tiefste im ganzen Ruhrgebiet. Vom Glanz der damaligen Zeiten ist allerdings nicht mehr viel übrig geblieben. Im März 2000 wurde die letzte Förderschicht gefahren. An das Gelände schließt sich die Halde Hoppenbruch an und bildet zusammen mit der Halde Hoheward die größte Haldenlandschaft Europas (ca. 220ha). Wer, so wie ich, gerne fotografiert findet aber immer noch ein paar schöne Motive – heute in B/W.

zeche-ewald-herten

Sensationelle Fototouren, auch auf eigene Faust, bietet das Gelände ZOLLVEREIN. Das von 1851 bis 1986 betriebene Steinkohlebergwerk ist heute ein Architektur und Industriedenkmal. Das Gelände ist riesig und mein Tracker hat über 16.000 Schritte erfasst. (Tip: Gutes Schuhwerk). Da das Gelände seit 2001 zum UNESCO Welterbe zählt, sollten Hobbyfotografen folgendes beachten: HINWEIS. Zur Zeit finden im Bereich der Kokerei Sanierungsarbeiten statt.

Zeche Zollverein

Einen Einblick in die Schwerindustrie des vergangenen Jahrhunderts findet man in der Kokerei Hansa in Dortmund. Produziert wurde Koks und Kokereigas. Zur Zeit findet eine Sanierung der Anlage statt, aber ein Besuch ist dennoch sehr interessant. Gerade weil noch so viel von der alten Anlage erhalten ist. Es werden sogar Führungen von ehemaligen Mitarbeitern angeboten.

Kokerei Hansa

Hatte gestern bereits versucht die Bilder hochzuladen. Leider vergeblich 😦 . Deshalb erst heute. Mein Lieblingsbild vom Hochofen vorneweg:

Henrichshütte 9

Zeche Zollern

Veröffentlicht: 27. Februar 2016 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, Ruhrgebiet, S/W
Schlagwörter:, , , , ,

Hab heute eine kleine Fototour durch das Ruhrgebiet unternommen. Unter anderem war ich in der Zeche ZollernDSC_3018-kleinDSC_3022-kleinDSC_3030-kleinDSC_3032-kleinDSC_3044-kleinDSC_3050-kleinDSC_3058-kleinDSC_3073-kleinDSC_3083-kleinDSC_3088-kleinDSC_3096-kleinDSC_3104-kleinDSC_3107-klein

Bild des Tages: Bahnhof

Veröffentlicht: 23. Februar 2016 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, Ruhrgebiet, S/W
Schlagwörter:, ,

Bin trotz des fürchterlichen Mistwetters heute mit meiner Knipse los und das Einzige was neben nassen Füssen rausgekommen ist, ist dieses Bild…

Bahnhof-Zug

W …wie Wiege

Veröffentlicht: 14. Februar 2016 in Allgemein, Foto, Ruhrgebiet, S/W
Schlagwörter:, , , ,

Die Wiege des Bergbaus im Ruhrgebiet kann heute im LWL Industiemuseum – Zeche Nachtigall in Witten besucht werden. Hier wird man durch das Besucherbergwerk geführt und kann auch heute noch einen echten Flöz entdecken. Habe den Besuch genutzt und ein paar S/W Aufnahmen gemacht.

DSC_2703

Zeche4

Zeche5

In der Ringofenanlage wurden Ziegel gebrannt. Und auch hier können Besucher das Gelände erkunden und sich infomieren.

Zeche2

Ein weiteres Highlight bietet der Besuch des Museeums:

Zeche1

Hier speziell das SchiffsHEBEWERK in Henrichenburg im Dortmund-Ems-Kanal. Von Kaiser Wilhelm II höchst persönlich eingeweiht. Da ich der Ansicht bin, das Aufnahmen aus Stahl und speziell aus der Industrie in S/W mit einem gesunden Kontrast eindrucksvoller wirken, gibt es heute eine Schwarz-Weiss-Galerie vom Schiffshebewerk. 

Anleitung für S/W Bilder:

Mit dem Programm Lightroom von Photoshop gibt es etliche Möglichkeiten zur Verbesserung bzw. Änderung von Bildern. Meine Kamera habe ich so eingstellt, das sowohl .jpg als auch .NEF Bilder (bei anderen Kamaraherstellern .RAW) gespeichert werden. Das sind die besten Vorraussetzungen für die Benutzung von Lightroom.

Schwarz-Weiss Anleitung2

Zuerst suche ich auf der linken Seite unter Vorgaben S/W-Vorgaben Lightroom und stelle anschließend S/W – hoher Kontrast ein. Anschließend passe ich den Tonwert meines Bildes an: Hier im Beispiel Belichtung auf + 0,15 und Kontrast auf +55. Klingt vielleicht kompliziert, ist es aber keinesfalls. Einfach ausprobieren bis es gefällt. Viel Spass beim nachmachen.