Lost Places: Walzwerk

Die Speicherkarten waren leer, die Akkus voll. Es mussten ein paar Motive her. Und so bin ich mit meiner Ausrüstung an einen Ort gefahren, wo ich vor 4 Jahren schon einmal gewesen bin. Zwischenzeitlich haben die Abrissbagger ganze Arbeit geleistet und nur noch einen Bruchteil übrig gelassen. Habe dennoch einige Motive finden können. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album mit den neuen und alten Bildern findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Metallwerke Basse und Selve

Der erste Beitrag im Jahr 2022 zeigt ein ruinöses Metallwerk an einem Fluss im märkischen Kreis. Die Ursprünge gehen bis in das Jahr 1861 zurück. Gegründet wurde die freie Handelsgesellschaft von den Geschäftspartnern Basse und Selve. Produziert wurde unter Aluminiumguss, welches weiterentwickelt und in der Automobil, Motorboot- und Luftschifffahrt verwendet wurde. Später kamen noch Patronenhülsen und Münzplättchen hinzu u.a. die 1 Mark Münze. Seit über 30 Jahren wird auf dem Gelände nichts mehr produziert und das Gelände verfällt immer mehr. Es macht aber sehr viel Spaß dort zu fotografieren und ich muss zugeben, das ich hier schön öfters gewesen bin. Jedesmal finde ich ein neues Motiv. Wie auch im Janauar 2022. Dieses mal war der gesamte Verwaltungsbereich zugänglich. Es fanden sich Lieferscheine und Auftragsbestätigungen aus den frühen 60er Jahren. Ich liebe genau diesen morbiden Charme.

Das komplette Album mit allen Bildern seit 2016 findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Besonders Highlight für Euch: Ich habe ein kleines Video gemacht. Viel Spaß beim Anschauen.

Lost Places: Reste der Zeche W. mit Kaue

Diesen verlassenen Ort habe ich schon vor einigen Jahren besuchen dürfen. Damals waren wir unzählige Stunden auf dem Gelände und am Ende waren die Speicherkarten voll und sämtliche Akkus leer. Etwas zeitversetzt folgten weitere Besuche und immer wieder gab es etwas Neues zu entdecken. So war es auch dieses mal. In den nächsten Wochen wird die Kohlenumlaufbahn mit den Kreisekippern abgerissen. Dann stehen wirklich nur noch die alten Gebäude. Darunter die Lohnhalle mit der Kaue. Hier konnten wir auch einen kleinen Blick erhaschen. Diesmal war der Lego-Bergmann Kalle Ruhrpottski dabei und setzte sich in Szene 😉

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder und als besonders Highlight zum Nikolaustag habe ich ein kleines Video gemacht. Auch hier viel Spaß beim Anschauen. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Übungsbergwerk

Die bilder dieses Ortes zeigen einen Teil eines alten Übungsbergwerks im Ruhrgebiet. Hier wurden einst viele Bergmänner für die schwere Arbeit unter Tage ausgebildet. Seit ein paar Jahren werden keine Bergleute mehr ausgebildet und der Ort verfällt. Auf dem Gelände befinden sich auch noch weitere Interessante Gebäude, die es noch weiter zu erkunden gilt. Bei meinem Besuch war es leider nicht möglich. Aber vielleicht habe ich irgendwann mal wieder eine Gelegenheit. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Ferienheim F.H. im Harz

Das verlassene Ferienheim F.H. Im südlichen Harz habe ich  im Spätsommer 2021 besucht. Das Erholungsheim war der erste Neubau in der Geschichte des Tourismus in der DDR. Es entstand in den frühen 50er Jahren. Die Gestaltung lehnte sich dabei an die des olympischen Dorfes in Berlin von 1936. Der Eingangsbereich ragt halbrund geschwungen aus der Flucht des Gebäudes. Im Jahr 1959 wurde das Ferienheim auf einer DDR Briefmarke abgebildet. Vom damligen Glanz ist nur noch ein nackter Betonbau übriggeblieben der auf die komplette Übernahme der Natur wartet. Wunderschön war der Ausblick aus der obersten Etage. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album und noch viel mehr auf meiner Homepage: www.smartphoto78.de

Lost Places: Waldhotel

Heute möchte ich Euch Bilder eines verlassenen Hotels aus der Mitte Deutschlands zeigen. Die Adresse hatte ich schon etwas länger, habe es aber erst in diesem Sommer (2021) geschafft diesen geheimnisvollen Ort zu besuchen. Das Hotel liegt am Rande einer kleinen Ortschaft am Waldsrand. Die Türen waren weit geöffnet und der Verfall inclusive Vandalismus nicht zu leugnen. Der sprichwörtliche „Zahn der Zeit“ nagte gefühlt seit über 20 Jahren. Die Einrichtung erinnerte mich irgendwie an alte Filme aus den späten 60ger oder frühen 70ger Jahren. An manchen Stellen wuchs eine Mooslandschaft an anderen Stellen sah es fast bezugsfertig aus. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Kraftwerks-Siedlung

Diese Bilderreihe zeigt die Überreste eines Steinkohlekraftwerkes und die dazugehörige Siedlung im Ruhrgebiet. Das Kraftwerk wurde von 1938 bis 1941 zur Versorgung eines in der Nähe liegenden Aluminiumwerkes erreichtet. Ende der 1960er Jahre wurde der 250 Meter hohe Kamin fertiggestellt und war zu diesem Zeitpunkt der höchste Schornstein Europas. Die Abrissarbeiten begannen im Sommer 2020 und dauern auch heute noch an. Auf das Kraftswerksgelände konnte ich leider nicht, so konnte ich nur Aufnahmen vom Zaun machen. Aber dafür war es möglich die dazugehörige Siedlung besuchen.  So verlassenene „Geisterstädte“ sind immer etwas ganz besonderes.Wenn die Wände der Häuser doch nur erzählen könnnten. Sie würden uns bestimmt noch weitere spannede Geschichten erzählen.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Lampen-Hotel

Die Koordinaten dieses Ortes hatte ich schon länger auf meiner Liste. Der Name „Lampenhotel“ ist in der Urbex-Szene relativ bekannt und steht für dieses eine Motiv. Der Sessel mit den Lampen aus dem vorherigen Jahrhundert. Leider ist der übrige Teil des Hotels seit Jahren dem natürlichen Verfall und dem menschlichen Vandalismus ausgesetzt. So gab es hier einen Brand, welches einen Großteil des Hotels zerstört hat. Im Übrigen Teil riecht es stark nach Schimmel und die Feuchtigkeit hängt im Boden. Jeder Schritt ein Wagnis. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Hier habe ich noch ein kleines Video meines Harz-Besuches im Sommer 2021. Viel Spaß beim Anschauen

Lost Places: Jugendstil-Villa

Dieses wunderschöne Gebäude entdecken wir eher zufällig. Völlig zugewuchert inmitten eines verwilderten Gartens steht sie da. Über das Alter kann nur spekuliert werden, so ist doch nirgends eine Jahreszahl zu finden. Zuletzt wurde sie als Pension für Urlauber des Harzes genutzt. Auch über die Gründe der Schließung kann nur spekuliert werden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Das Stadtkrankenhaus

Die Reise zu diesem Ort war eigentlich nur als Haltepunkt eines Wochentrips gedacht. Ein verlassenes Krankenhaus ist für mich, wo ich selbst im Krankenhaus arbeite, immer etwas ganz besonderes. Einerseits fasziniert vom hinterlassenen Inventar, andererseits erschrocken über die maroden Zustände in einem der reichsten Länder der Welt. Diese Stadtklinik behandelte im Jahr 2004 noch fast 5.000 Patienten in den Fachabteilungen Innere Medizin, Allgemeine Chirurgie, Hals-, Nasen-, Ohrenkunde, Frauenheilkunde und Geburtshilfe, Der Kliniketrieb wurde im Jahr 2009 eingestellt. Einzig wurde noch eine kleine Dialysestation betrieben. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen.

Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Abhörstation Teufelsberg

Der Teufelsberg ist ein Trümmerberg im Westen Berlins. Auf der zweithöchsten Erhebung der Stadt stehen die markanten Relikte des kalten Krieges. Eine Flugüberwachung und Abhörstation der US-amerekanischen Streitkräfte. Bis 1999 wurde die Station noch als Flugsicherungsradar-Station genutzt. Seitdem stehen die Gebäude mehr oder weniger leer. Für ein kleines Eintrittsgeld von 7 Euro darf man diese Location ganz offiziell besuchen. Und die Aussicht über die Hauptstadt ist grandios. Das komplette Album mit ganz viel Graffitis findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Old McDonalds Farm

Mit diesem Beitrag möchte ich Euch auf eine kleine Reise mitnehmen. Diesmal führte mich mein Punkt auf der Landkarte auf einen kleinen Bauernhof irgendwo im nirgendwo – was hier tatsächlich stimmt. Um den Hof herum gab es nicht viel.

Verlassen war er noch nicht so lang. Vielleicht 5 Jahre, war nicht wirklich zu erfahren. Im Wohnhaus selbst fanden wir durchgewühlte Schränke, unzählige Jacken, persönliche Papiere und überall lagen Trauerkarten. Im oberen Stockwerk stand dann eine wunderschöne alte Nähmaschine aus dem Hause Phoenix, daneben Garn in allen möglichen Farben. Hier muss mal ein Nähzimmer gewesen sein. Leider waren weite Teile zerwühlt und sowas fotografiere ich nicht gerne. In einem umliegenden Schuppen stand sogar noch ein alter Trecker, daneben ein kleiner Stall und eine Werkstatt gab es auch noch zu erkunden. Habe Euch ein paar Bilder mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage: www.smartphoto78.de

Lost Places: Hof mit Zollturm

Der Hof mit Zollturm

Bei einer meiner Radtouren im Spätsommer bin ich zufällig auf diesen verlassenen Hof gestoßen. Ein paar Wochen später habe diesen verwunschenen Ort dann mit meiner Kamera besucht und war sehr überrascht. Kaum Vandalismus und fast nur natürlicher Verfall. Ein echter Lost Place.

Im Nachgang habe ich dann herausgefunden, das dieser Ort eine fast 700 jähige Geschichte hat. Auf dem Gelände befindet sich ein alter dreigeschossiger Zollturm aus Bruchstein. Die ersten Aufzeichnungen gehen in das Jahr 1397 zurück. Leider waren die oberen Etagen nicht mehr begehbar. Dafür aber das Haupthaus. Hier steht auf einem Kaminsturz das Jahr 1709. Teilweise war in dem Gebäude sogar noch Einrichtung vorhanden und das, obwohl das Haus schon seit 25 Jahren in einem Dornröschenschlaf schlummert. Ein Gebäude konnte ich leider nicht betreten. Hier waren die Eingänge mit Brettern verschlossen, aber ich konnte einen Blick durch ein Fenster werfen und konnte ein Boot entdecken.

Für mich war es ein Highlight im Jahr 2020.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Badeanstalt

Der heutige Beitrag zeigt einen verlassenen Ort, der eigentlich gar nicht richtig verlassen ist. Jedoch gibt es hier immer noch diesen morbiden Charme, der mir bei der Fotografie von verlassenen Orten so wahnsinnig gefällt. Was beeindruckend war, obwohl das Stadtbad gut 18 Jahre sich selbst überlassen war, findet man fast überhaupt keinen Vandalismus. Meinen Besuch habe ich bei den FREISCHWIMMERN e.v. ganz offiziel gebucht und habe sehr viele Motive gefunden und einige Bilder mitgebracht.

Vor über 130 Jahren war ein eigenes Badezimmer in der Wohnung längst keine Selbstverständlichkeit, dieses war vor allem der Oberschicht vorbehalten. Wie es zu dem ersten Stadtbad für den einfachen Bürger im damaligen Preußischen Reich kam, ist eine ganz eigene Geschichte. Die Stadt Krefeld wollte seinerzeit das Landgericht in die Stadt holen, dies wurde jedoch vom preußischen Justizministerium mit der Begründung abgelehnt, dass die Krefelder nicht einmal eine Badeanstalt besäßen, in der sie wenigstens einmal pro Woche richtig waschen könnten, wie sollte man schmutzig über Recht und Ordnung entscheiden? Und so entschied man sich, mehr oder minder auch aus Trotz gegenüber der Obrigkeit, eine prächtige Badeanstalt zu errichten. Die Stadträte empfahlen den Bau einer Anlage, bei der man nicht sparen dürfte. Urspünglich sollten die Baukosten 200.000 Mark betragen. Am Ende verfünffachten sich die Baukosten fast.

Die Ausstattung war erstklassig: es gab ein getrenntes Schwimmbad für Herren und eines für Damen sowie Dusch- und Wannenbäder in drei verschiedenen Klassen bis hin zum so genannten „Kaiserbad“, einem luxuriösen Salonbad. Das ebenso luxuriöse irisch-römische Bad mit Dampfbad und Sauna war aufgrund seines Eintrittspreises nur der wohlhabenden Oberschicht vorbehalten. Hier konnte man schwitzen und sich von einem Masseur behandeln lassen. Eine medizinische Bäderabteilung mit Wannenbädern war auch vorhanden. Bei der Eröffnung hielt man das Krefelder Stadtbad für die schönste, prächtigste und luxuriöseste Badeanstalt im Deutschen Reich. Alle Fliesen kamen aus derselben Fabrik, die über zwei Jahre benötigte, um das Material zu produzieren. Die Fliesen und die daraus hergestellten aufwändigen Mosaiken gehörten zu den teuersten, die man seinerzeit kaufen konnte. Sämtliches Material wurde fugenlos verlegt, die wenigsten der heutigen Fliesenleger beherrschen noch diese Technik. Für jede Umkleidekabine wurde ein Kristallspielgel mit Eichenrahmen angeschafft. Die Möbel in der ersten Klasse waren aus Eichenholz, die der zweiten Klasse waren aus Kiefernholz. Auf den Fußböden hatte man Kokosmatten ausgelegt um die Rutschgefahr zu mindern. Zur Eröffnung 1890 schwärmte die Crefelder – damals noch mit C – Zeitung: „Die ganze Ausstattung ist bis in die kleinste Einzelheit so schön, prächtig und gediegen und so zweckmäßig, dass man nach der Besichtigung über die Höhe der Kosten des Stadtbades durchaus nicht mehr in Erstaunen gerät.“

1897 wurde die Brausenabteilung eröffnet. Das Duschen für 10 oder 25 Pfennig wurde ausgiebig genutzt.

Quelle: Wikipedia

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Lost Places: Stahlhütte

1817 wurde das Montanunternehmen von einem Brüderpaar gegründet und sollte eines der größten Stahlkonzerne werden. Ausgehend von den beträchtlichen Steinkohlevorkommen, deren Lager sich in Ost-West-Richtung beinahe durch ganz Belgien erstreckte, bauten die Brüder gemeinsam die größte Eisengießerei und Maschinenfabrik Europas auf, die den Grundstein für die Entwicklung eines weitverzweigten Unternehmens bildete.
Zwischen den Jahren 1998/1999 wurde die Produktion eingestellt.
Für mich war es der zweite Besuch und trotzdem gab es neue Motive zu entdecken. U.a. haben wir ein Pumpwerk entdeckt, welches von der Größe auch eine Veranstaltungshalle hätte sein können. Absoluter wahnsinn, so riesig wie der gesamte Komplex ist. Für mich war es sicherlich nicht der letzte Buch. Der komplette Beitrag befindet sich auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

Übrigens möchte ich an dieser Stelle auf einen tollen Blogger-Kollegen aufmerksam machen: Mannis-Fotosbude– auch er besucht hin und wieder verlassene Orte.

Viel Spaß

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Schlacketransportbahn

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Pumpwerk

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Hochofen

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Handyschnappschuss vom Ofen

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Schaltzentrale

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Wasserpumepen

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Feuerlöscher

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Kohlewaggon

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Stahlwerk

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Stahlwerk

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Schlackewaggon, oder Elefant?

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Turbinenhalle

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Brandschaden? Schaltzentrale

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Am Hochofen

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Kette

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Lost Places: Schraubenfabrik

Die verfallene Schraubenfabrik und Gesenkschmiede.

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Im Jahre 1844 wurde die Schraubenfabrik von Bernhard F. und seinem Neffen Friedrich H. gegründet. Im Gründerjahr wurde in den Werkshallen die erste Dampfmaschine der Gegend betrieben. Nach nur zwei Jahren Betriebszeit wurde der Betrieb vom Bernhards Sohn Wilhelm F. weitergeführt.

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Sehr früh setzte Wilhelm auf eine betriebliche Sozialpoltik ( u.a. 1855 Einführung einer Betriebskrankenkasse, 1869 Arbeitersparkasse, 1871 Arbeiterwohnsiedlung und der Unterhalt einer gewerblichen Fortbildungsschule). Nachdem er auf Geschäftsreisen vom allem in England die industrielle Entwicklung gesehen und die großen Chancen frühindustrieller Anfänge erkannt hatte, gliederte er im Jahre 1860 eine Gesenkschmiede mit dem ersten Riemenfallhammer Deutschlands an den Betrieb an.

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Seinerzeit sicherlich eine Sensation und er wurde zu einem der bedeutendsten industriellen Unternehmer Deutschlands. Der Betrieb blieb bis Mitte der 1950er Jahre im Besitz der Nachkommen der Familie F. und über 1500 wurden in Hochzeiten beschäftigt. Warum es in den 1990er Jahren zur Schließung kam, konnte ich nicht herausfinden. Das Werksgelände selbst wurde nach seiner Schließung durch einen Kinofilm berühmt. Im legendären Film: „Manta, Manta“ wurden Teile des Schlußrennens auf dem Fabrikgelände gedreht. Seither schläft der denkmalgeschützte Bau und verfällt.

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Bei meinem Besuch waren nur noch leergeräumte Produktionshallen vorhanden, aber ein paar Motive konnte ich finden.

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Viel Spaß beim Anschauen und ich hoffe Ihr kommt alle gut durch die anstrengende Corona-Zeit. Schöne Ostertage. Wer möchte kann sich das komplette Album auf meiner Homepage anschauen: smartphoto78.de

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Lost Places: Stahlflaschen-Fabrik

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Dieser verlassene Ort wurde vor gut 7 Jahren sich selbst überlassen und bot mir eine sehr spannende Reise. Erst ein paar Tage später nach meinem Besuch habe ich mehr zur Geschichte der Location erfahren.

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Der Gründer Julius K. begann im Zeitalter der Industrialisierung ziemlich genau im Jahre 1897 mit dem Bau eines Walzwerkes. Nach nur einem Bauzeit umfasste der Betrieb ein Bandstahlwerk, ein Drahtwalzwerk, ein Kaltwalzwerk und ein Röhrenwalzwerk. Im Jahre 1911 startete die Fertigstellung von nahtlosen Stahlflaschen. Damals ahnte man nicht, dass diese Produktion fast 100 Jahre anhalten sollte. Man erreichte auf diesem Gebiet sogar globale Anerkennung und exportierte in sämtliche Richtungen des Weltmarkes. Wie in den Anfängen des neuen Jahrtausends die Zahlen nicht mehr ganz so schwarz waren, wurde eine iranische Investorengruppe auf den Betrieb aufmerksam und kaufte den Betrieb. Investiert wurde allerdings nichts. Die iranischen Geschäftsleute hatten andere Intressen als Gewinne zu erzielen.

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Die Anlage produzierte u.a. Hochdruck-Gastanks aus Kohlefasern. Die Festigkeit und Wärmebeständigkeit von Kohlefasern macht das Material auch wichtig für Hochleistungszentrifugen und diese zylindrischen Maschinen drehen sich mit Überschallgeschwindigkeit, um Uran anzureichern, der als Brennstoff für zivile Kernkraftwerke und bei höheren Konzentrationen an spaltbarem Material, für Atomwaffen verwendet werden kann. UN-Inspektoren und Geheimdiestler sind der Meinung, dass der Iran versucht hat, eine große Anzahl dieser Hochleistungszentrifugen, bekannt als IR-2Ms, zu bauen.

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Die neuen Besitzer des Werkes schienen desintessiert daran gewesen zu sein, Gewinne zu erzielen. Weitere potenteielle Investoren wurden von ihnen abgewiesen. Eine große Anzahl an Maschinen, präzise genug, um Komponenten für Zentrifugen und Raketen zu produzieren wurden in kleinste Einzelteile abgebaut um sie parallel neben dem erworbenen Know-How in einem Werk im Land wieder aufzubauen.

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Bei meinen Recherchen habe ich herausgefunden, dass die neuen Manager nicht nur gewöhnliche Geschäftsleute waren. Einige von ihnen waren eindeutig mit dem iranischen Regime verbunden oder hatten Verbindungen zum iranischen Ministerium für Geheimdienst oder den Revolutionsgarden. Ob die High-Tech-Ausrüstung und das Material nun dazu dienen Irans Atomprogramm zu unterstötzen bleiben ungeklärt. Eine sehr empfindlcihe Hochleistungsmaschine zur Herstellung von Präzitionsteilen kann sowohl einfache Gasflaschen oder Komponenten für Langstreckenraketen und auch Raketen und Zentrifugen produzieren. Für diese Maschine wurde jedoch keine Exporterlaubnis erteilt. Ob es sich um die Maschine auf meinen Bildern handelt, kann ich nicht genau sagen. Bin kein Experte.

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Mit der Frühschicht am 31.03.2013 wurden die letzten Gasflaschen produziert. Seither ist der Betrieb sich selbst überlassen worden. Riesige leere Hallen fanden wir bei unserem Besuch, unzählige Dokumente der Produktion waren zu finden. In der Personalabteilung konnte man noch die Lohnbescheinigungen sämtlicher Mitarbeiter einsehen. In den Kellerräumen fanden sich neben einer alten Telefonzentrale noch unzählige Produktionspläne und sogar alte Adler-Schreibmaschinen und Buchhaltungsrechenmaschinen aus der ersten Hälfte des vergangen Jahrhunderts. In den eigentlichen Produktionshallen waren einige Spuren von Vandalismus zu finden, jedoch auf viele Produktionsteile, die wahrscheinlich nach einer kurzen Wartung wieder in Betrieb genommen werden können.

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Dieser Ausflug war ein äußerst spannender und fotografisch sehr ansprechend. Tut mir sehr Leid, dass es so viel Text geworden ist. Aber ich fand die Geschichte zu dramtisch um sie nicht zu erzählen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.  Es waren wirklich wahnsinnig viele Motive. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

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Lost Places: Re-Visit Zwieback Werk

Melde mich endlich nach einer kleinen Auszeit in der Blogger-Welt zurück. Bin zwar viel unterwegs, schaffe es aber nicht zeitig die Beiträge zu veröffentlichen. Wer mag, kann mir aber gerne bei Instagram folgen um mir bei aktuellen Abenteuern zu folgen. Smartphoto78.

Aber nun zum neuen Beitrag.

Am noch übrig gebliebenen Teil eines sehr bekannten verlassenen Ortes in meiner Heimatstadt Hagen, waren die meisten Fester verbrettert worden. Die alte Zwieback-Fabrik. Es war in weiten Teilen stockdunkel. Hier hatte ich dann die Möglichkeit mit meiner Taschenlampe ein paar Langzeitbelichtungen zu machen. Seht selbst. Viel Spaß. Zu dem ursprünglichen Beitrag und den aktuellen Bildern —- smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Eisenwerk

Vor über 100 Jahren im Jahre 1910 wurde von einem Ingenier und einem Kaufmann eine Gießerei gegründet. Sie erkannten seinerzeit die Marktlücke und der Wille, etwas Neues zu schaffen und trotz widriger Umstände durchzuhalten. Das Werk überstand zwei Weltkriege und mehrere Wirtschaftskrisen. Im Laufe der Jahre spezialisierte man sich auf Stahl- und Edelstahlformguss und hatte sich zuletzt nicht mehr mit Massenprodukten, sondern mit individuell gegossenen Stücken am Markt etabliert. So wurden Teile für Kraftwerke, in der Petro-Chemie, in Schiffen oder in der Erdölförderung gebaut. Seit den später 2010er Jahren gibt es auf dem weltweiten Gießerei-Markt Überkapazitäten, besonders aus Fernost und den Ex-Sowjet-Republiken werden zu Dumpingpreisen hoch komplexe Bauteile angeboten und unser Tradionsbetrieb hat das nachsehen. Insolvenz wurde im Jahr 2016 angemeldet. Im Oktober 2018 wurde der Betrieb eingestellt und das Inventar an meistbietende verkauft.

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Bei meinem Besuch lief sogar noch der Strom und man hatte das Gefühl das jeden Moment mit der Produktion begonnen wird. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de:

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Lost Places: Dorfkrankenhaus

Hier gab es schon etwas länger keine Beiträge mehr. Leider hatte ich im privaten Umfeld mit einigen Hürden zu kämpfen. Aber ich habe es auch geschafft einige Verlassene Orte zu besuchen und habe Futter für diesen Blog gesammelt. Ich wünsche all meinen Blog-Besuchern einen guten Start in das neue Jahrzehnt und vor allem Gesundheit. Denn das ist und bleibt das wichtigste Gut was wir alle haben.

Viel Spaß beim Anschauen:

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Diese Bilderserie zeigt ein verlassenenes Krankenhaus irgendwo in unserem Land. Das Gebäude wurde Mitte der 1960er Jahre gebaut. Während der 60er Jahre schenkte man dem Umweltgedanken wenig Beachtung und so wurde Baumatrial verwendet, welche heute als Gefahrgut gilt.. Asbest, polychlorierte Biphenyle, künstliche Mineralfasern, polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe – die Liste der Schadstoffe liest sich wie ein Auszug aus dem Wörterbuch der Chemie.  Geschlossen wurde das Krankenhaus im Jahre 2010 und seither warten die Schadstoffe auf eine sachgerechte Entsorgung. Neben Rötgengeräten war nicht mehr viel der Einrichtung vorhanden. Ein paar Bilde habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Der komplette Beitrag wie immer auf meiner Seite:www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Seifenfabrik

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Der heutige Beitrag zeigt die Überreste einer ehemaligen Seifenfabrik. Die Firmengründung geht in das Jahr 1869 zurück. Anfangs wurde nur Schmierseife hergestellt. Im Jahr der Jahrhundertwende wurden die drei größen Siederkessel Deutschlands betrieben und weitere Waren hergestellt. Das Werk verfügte sogar über einen Eisenbahnanschluss und erlaubte das Beladen von 12 Güterwagen gleichzeitig. Innerhalb weniger Jahre wuchs das Firmengelände auf eine Größe von 10.000 m2 und beschäftige rund 350 Mitarbeiter.

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100 Jahre nach der Firmengründung erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 86 Millionen Mark und hatte sich Mittlerweile verdoppelt. Nur ein Jahr später kam es zu einem Großbrand – das ist auch heute noch zu erkennen. Danach folgten mehrere Übernahmen durch Investoren und der eigentliche Firmensitz verlagerte seine Produktion auf andere Standorte. Das Werksgelände wurde bis auf ein Forschungslabor aufgegeben und verfällt seit gut 10 Jahren. Die Stadt plant einen Abriss der Hallen.

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Was mir bei meinem Besuch ungewöhnlich vorkam: Es lag nach all den Jahren noch immer ein blumiger Seifengeruch in der Luft. Leider waren keine Maschinen mehr auf dem Gelände. Aber ich finde, das dieser Ort dennoch sehr fotogen ist. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

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Lost Places: Urologen Villa Anna L

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Jetzt war es endlich soweit. Der Besuch der Urologen Villa: Anna L. Die Adresse zu einem der bekanntesten verlassenen Orte Deutschlands hatte ich schon länger als Punkt auf der Landkarte markiert. Jetzt im Oktober 2019 war es soweit. Die herbstliche regnerische Stimmung sollte passen. Wahrscheinlich einige Jahre zu spät, aber dennoch wird mir diese Villa noch länger im Gedächtnis bleiben. In der Villa steckt nach 30 Jahren Leerstand und offenen Türen in alle Richtungen noch immer so viel persönliches und Privates. Teilweise total zerwühlt, teilweise wirkte es wie im Dornröschenschlaf liegend. Die Luft im Inneren war modrig und der Anblick der sich wellenden Tapeten mit Schimmel in den Ecken, gaben nochmal eine besondere Stimmung.

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In der Szene der Urbex-Welt ist die Location als Urologen-Villa: Anna L bekannt. Eigentlich hat hier nie eine Anna L. gewohnt oder praktiziert. Die Dame des Hauses hieß ganz schlicht Hildegard und feierte noch im Jahr 2010 ihren 104. Geburtstag. Hildegard lernte ihren späteren Ehemann Klaus kennen, nachdem dieser nach einer Hausdame und einer Sprechstundenhilfe für seine Praxis suchte. Es dauerte nur wenige Monate, bis aus Hildegard die Dame des Hauses wurde und den Doktor Karl heiratete. Die Angaben, wie viele Kinder die beiden nun hatten sind widersprüchlich. Der Doktor selbst muss im Jahr 1988 verstorben sein. Anschließend verpachtete Hildegard die Praxis an andere Ärzte und nutze den Wohnbereich in den den oberen Etagen für sich selbst. Mit den Jahren wurde Hildegard immer gebrechlicher und musste (wann, kann nicht genau bestimmt werden) in ein Pflegeheim umziehen. Fast zeitgleich wurden auch die Praxisräume aufgegeben. In den Jahren danach fiel die Villa in ein Dornröschenschlaf. Warum und wieso die Nachfahren das Gebäude verfallen lassen, bleibt unklar.

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Bei meinem Besuch waren leider deutliche Spuren von Verfall und Vandalismus zu spüren. Ein paar Bilder und sogar ein Video habe ich mitgebracht und hoffe es gefällt Euch.

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Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

Und hier noch ein paar bewegte Bilder:

Lost Places: Forensische Psychiatrie

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Dieser verlassene Ort zeigt eine alte forensiche Psychatrie. Auch wenn wir nicht in das Gebäude gekommen sind, war der Besuch spannend und ziemlich deprimierend zugleich. Der Gedanke hier hinter meterhohen Mauern eine Hofrunde drehen zu dürfen ist alles andere als schön. Hier wurden Straftäter inhaftiert, die als vermindert oder komplett schuldunfähig eingestuft wurden. Die Liste ist lang: Sexualstraftäter und Mörder sind keine Seltenheit. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Villa Piano

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Dieser verlassene und schon sehr zerfallene Ort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem größeren See. In Kreisen der Urbex-Szene wird dieses Haus deshalb auch gerne: VILLA AM SEE genannt. Da in den letzten Jahrzehnten keiner mehr den Rasen gemäht oder Bäume zurück geschnitten hat, steht dieses schöne Haus jetzt mitten zwischen Meterhohen Bäumen und ist darin verschwunden. Einen Seeblick sucht man vergeblich. Mitten im Haus befinden sich noch diverse Einrichtungsgegenstände sogar ein echtes Highlight: Einen Flügel, der seine Besten Jahre aber auch schon vor langer Zeit hatte. Viel Spaß mit meinen Eindrücken. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

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