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Es ist noch früh. Wir haben einen kalten November-Morgen, der Boden ist mit einer Raureif-Schicht bedeckt. Der heutige Ausflug führt mich zu einer verlassenen Schmiede. Wobei das Gelände seit 2010 lediglich als Lager für ein weiteres Werk in unmittelbarer Nähe genutzt wurde. Davor schlugen Schmiedehammer in den riesigen Hallen. Leider sind davon keine mehr vorhanden. Zeigen möchte ich die Bilder aber dennoch. Viel Spaß. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

Lost Places: Schmiede

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Dieses ist nun mein letzter Beitrag meiner Urbex-Tour durch Belgien. Ich war bestimmt nicht zum letzten Mal hier. Diesen Ort hätte ich als Kind des Ruhrgebietes sehr gerne viel eher besucht. Für mich die wohl schönste Zeche der Welt: Charbonnages du Hasard oder wie es auch genannt wird: Cheratte Hasard. Das Gebäude erinnert weniger an eine Zeche, vielmehr sieht es auch wie eine große Burg. Bereits im Jahr 1850 wurde der erste Schacht zur Gewinnung von Steinkohle ausgehoben. Nach einem Unfall 1877 wurde die Anlage wieder geschlossen. Erst 30 Jahre später, wurde bis 1977 Kohle gefördert.
Eigentlich war ich der Ansicht, das der Abrissbagger gegen Ende des letzten Jahres mit dem Abriss begonnen hatte. Aber der Blick aus dem Hotel ließ mich hoffen…. Es wurden alle Zechenteile, die nicht unter Denkmalschutz stehen, abgerissen. Der noch übrige Rest soll zu einem Businesskomplex umgebaut werden. Wie schon geschrieben, ich hätte eher kommen müssen. Bei meinem Besuch habe ich mir die Innere Erkundung gespart und habe nur ein paar Außenaufnahmen mitgebracht. Viel Spass beim anschauen der Bilder…

 

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Was genau zu diesem Namen geführt hat, kann ich nicht genau sagen. Der kleine Hof lag etwas abgelegen an einer wenig befahrenen Landstrasse. Teile der Einrichtung standen noch an der Stelle, wo der Besitzer sie einmal hingestellt hatte. In einem Raum trat man vom Erdgeschoss direkt eine Etage tiefer in den Keller. Ich bin immer noch fasziniert von der belgischen Bauweise. Ein paar meiner Eindrücke habe ich fest gehalten. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

Lost Places: Maison L´horreur

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Bei meiner Autofahrt durch die Wallonie bin ich durch Zufall auf dieses kleine Häuschen gestoßen. Es liegt ziemlich abgelegen an einer wenig befahren Straße im Wald. Wie lange es schon verlassen ist, konnte ich nicht herausfinden, wohl aber, das es schon deutlich bessere Tage hatte. Im www wird häufig vom „Weißen Haus“ gesprochen. Insgesamt ein mehr oder weniger natürlicher Verfall und ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

Lost Places: Das weiße Haus

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Über dieses Gebäude geistern in den Weiten des www sehr skurille Namen wie zum Beispiel Draculas Mansion oder BeeEmmWee-Villa. Ich habe mich für den Namen Mansion Perceè entschieden. Denn Durchbruch gab es bereits, einen BMW leider nicht mehr, der wurde schon geklaut. Das Grunstück ist verwachsen und zugewuchert. Überall Dornen und Laub. Gar nicht auszudenken wie sich hier ein Besuch im Wonnemonat Mai dargestellt hätte. Von Außen konnte man erahnen wie schön es hier einmal gewesen sein muss. Heute war es eher erschreckend zu sehen, wie Teile des Bodens aus dem 2. Obergeschosses im Erdgeschoss lagen. Im Keller haben wir einen kleinen Schatz entdeckt. Ein Sammlung diverser alkoholischer Getränke. Unweit des Haupthauses haben wir dann eine Garage entdeckt. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Lost Places: Mansion Percèe

Dieser Ort zeigt einen kleinen Hof in der Wallonie. In den weiten Kreisen der Urbex Szene wird der Ort mit „Maison Catholic“ betitelt. Woher dieser Name kommt, ist mir gänzlich unbekannt. Am Haupteingang war ein Schild mit einer russischen???? Inschrift? Für mich war es ein kurzer Besuch. Ein paar Motive habe ich mitgenommen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

Lost Places: Maison Catholic

 

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Über die Geschichte dieses Ortes habe ich überhaupt keine Informationen. Was bekannt ist, ist die Nachnutzung einer Übernachtungsmöglichkeit für Reisende. Wobei es nur schwer vorstellbar ist, wie hier Reisende untergebracht worden sind. So waren doch kaum noch Zimmer vorhanden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Lost Places: Mansion Domian

Ich bin jetzt übrigens auch bei Instagram. Wer mag kann ja mal reinschauen.

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Auch dieses Sanatorium diente zur Eindämmung und Heilung der Lungentuberkulose oder wie es umgangssprachlich genannt wurde, der Schwindsucht. Die größte und längste geschichtliche Tuberkulosewelle begann im 17. Jahrhundert und erreichte im 19. Jahrhundert ihren Höhepunkt. Um 1880 wurde jeder zweite Todesfall der 15-40 jährigen der Tuberkulose zugeschrieben. Zur Genesung diente die Luftkur in den dafür extra geschaffenen Tuberkulose-Sanatorien. Hier mussten Patienten mehrere Stunden täglich an der Luft liegen. Sie bekamen warmes Essen und mit etwas Glück kam jemand für die Behandlungskosten auf. Viel Erfolg brachten die Luftkuren aber nicht, denn trotz Schonung und frischer Luft verstarben 75 Prozent der Patienten innerhalb von fünf Jahren. Meilensteine bei der Bekämpfung der Krankheit gehen auf Dr. Robert Koch zurück, der das Bakterium beschrieb und die Grundlage zur Behandlung geschaffen hatte. Auch heute erkranken immer noch Menschen daran. Doch durch spezielle Behandlungsformen können sie ein realtiv normales Leben führen. Aus dieser Zeit um 1900 sind immer noch zahlreiche Lungenheilstätten übrig geblieben. In Deutschland dürfte der Name: Beelitz am bekanntesten sein. In der Wallonie steht das leider völlig zerstörte Sanatorium du basil. Ein eindrucksvolles Gebäude eingebettet in einer wunderschönen Landschaft. Enttäuschend war der brutale Vandalismus im Gebäude, der sich vor mir völlig unverständlich aufgetan hat. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

Lost Places: Sanatorium du Basil

 

 

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Im Vorfeld zu dieser Location habe ich schon ein paar Aufnahmen gesehen und hatte große Erwartungen. Um diesen kleinen Hof zu erreichen, führte unserer Navigationssystem uns über einen unendlichen langen Feldweg. Links und rechts unzählige Apfelbäume. Dann endlich erreichten wir unser Ziel. Eine winzige Ortschaft. Dort wo jeder jeden kennt. Unmöglich nicht aufzufallen. Und so habe ich mein Auto an einer Querstrasse vor der Ortschaft unter einem Baum geparkt. Der Weg zum Hof führte über eine Pferdekoppel und durch riesige Dornenbüsche. Hier muss schon seit Jahren niemand mehr hergegangen sein. Es gab keinen Trampelpfad, nur Dornen. Vor dem Hof standen drei verrottete Autos verteilt, ein älterer Volvo und ein etwas neueres Model, dazu noch ein Peugeot???. Im Gebäude selbst habe ich den typischen belgischen Einrichtungsstil wieder gefunden und ein paar Fotos mitgenommen. Wünsche Euch viel Spaß beim anschauen meiner Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

Lost Places: Manoir DP

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Hatte im Vorfeld über diesen Ort so viele Bilder gesehen und eines stand fest: Da musste hin, Kathrin! Also habe ich das Netzwerk netzwerken lassen und hatte ein paar Infos um den Ort zu erorbern. Zur Geschichte: In einer kleinen ehemaligien Kohlenmine die Ende der 60er Jahre geschlossen wurde hat jemand Oldtimer und deren Ersatzteile gesammelt – was genau diese Hallen einmal genau waren, konnte ich leider nicht herausfinden. Auch wenn dieser Ort schon ziemlich verwüstet war, so habe ich diverse Motive entdeckt und bin bei der Nachbetrachtung immer noch entsetzt und fasziniert zugleich, wie man so tolle Fahrzeuge derart vergammeln lassen kann. Wer die Lost Places Fotografie genauso gerne mag wie ich, wird begeistert sein, von dem was man hier vorfindet. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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In einer Straße hinter meterhohen Hecken liegen die schönsten Anwesen die ich jemals auf einem Fleck gesehen habe. Auch dieses Objekt, welches nach meinen Informationen den Namen Chateau PINK Panther trägt, war Teil davon. Die Gegend in der das Grundstück liegt, gehört wohl zu einer bevorzugten Wohnlage. Verwunderlich das so ein Anwesen sich selbst und einem zerstörungswütigen Feuerteufel überlassen worden ist. Erstaunlich, sogar im Garten steht noch der Mercedes des Eigentümers. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Lost Places: Chateau Pink Panther

Den ersten Ort, den ich in unserem Nachbarland Belgien besucht habe, war das Preventorium in Dolhain. Der Ort ist kein Geheimnis, zu bekannt ist das wohl beliebteste Feuerwehrauto der gesamten Urbex-Szene. Es lag auf meinem Weg durch die Wallonie und so habe ich es natürlich auch mitgenommen. Leider ist die ehemalige Lungenheilanstalt aus dem letzten Jahrhundert keine Unbekannte. So geistern seit Jahren Schauergeschichten um diesen Ort. Der einzige Schauer, der mir bei meinem Besuch über den Rücken lief, waren die letzten Nachnutzer – ein Paintballclub. Respektlos wurden bunte Farbbälle und unzählige Tags in dem über 100 Jahre alte Gebäude verteilt. Aber auch die, hatten mit dem Gebäude kein Glück und so verfällt dieser Ort mehr und mehr. Ein paar Bilder habe ich Euch trotzdem mitgebracht. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Preventorium Dolhain

Lost Places: Preventorium Dolhain

Hier kommt ein kleiner Vorgeschmack auf meinen Kurzurlaub in der Wallonie. Schon lange im Kopf und es brauchte dazu einige Vorbereitung. Neben dem Ausleben meiner Foto Leidenschaft durfte ich nette Menschen kennenlernen. Ich gebe zu, es war kein typischer Urlaub mit dem Ziel bestimmte Bauwerkte, Museen oder Sightseeingpunkte zu besuchen. Natürlich hatte ich ein paar Punkte auf der Landkarte die ich besuchen wollte. Hey, ihr kennt mich. Hauptsächlich dort, wo das Leben der Menschen Geschichte ist ;-). Einiges hat funktioniert, manches nicht. In den nächsten Beiträgen nehme ich Euch mit. Und hier ein kleiner Vorgeschmack auf einen schönen Landstrich in Europa.

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Liebe Leser meines Blogs, heute möchte ich Euch den 100. Beitrag in der Kategorie: LOST PLACES präsentieren. Hierfür habe ich mir ein echtes Sahnestückchen rausgesucht. Ein absoluter Fototraum; Wunderschöne Perspektiven und es war ein unglaublich spannendes Abenteuer diese Anlage zu erkunden. Eine verlassene Zeche mitten im Herzen des Ruhrgebietes, genau genommen eine „Kohlenwäsche“ mit Kilometerlagen Förderbändern inmitten eines riesigen Stahlgerüstes umrandet von rotem Backstein.

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Die Geschichte der Anlage geht bis zum Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Der preußische Staat erwarb mehrere Grubenfeldbesitze u.a. dieses hier. Um 1910 wurde mit dem Abteufen von Steinkohle begonnen. Die Schachtanlage entwickelte sich wirtschaftlich sehr vielversprechend. Bereits Anfang der 1920er Jahre wurde die Grenze von 1 Mio. Tonnen jährlicher Förderung überschritten. In den folgenden Jahren wurde die Anlage erweitert und immer wieder vergrößert. Sogar eine eigene Kokerei mit 160 Öfen wurde in Betrieb genommen. Mit den Jahren des Kohle Abbaus sind weitere Förderschächte aus der umliegenden Umgebung an das unterirdische Stollensystem angeschlossen worden. Die Kriegsgeschehnisse ließen die Arbeiten Anfang der 40er Jahre zum Erliegen kommen. Mitte der 50er Jahre wurde mit dem Bau eines Zentralförderschachtes begonnen. Dieser wurde mit vollautomatischen Gestellförderungen ausgestattet. Anfang der 60er Jahre wurde ein moderner Betonfördertum errichtet. Zeitweise lag die Jahresförderung bei 3 Mio. Tonnen. In den 80er Jahren konnte der Betrieb durch die Verfüllung der umliegenden Schachtanlagen Aufrecht erhalten werden. Wo Anfang der 80er Jahre noch gut 150.000 Bergleute im Ruhrgebiet tätig waren, läutete sich das Ende einer Ära ein. Diese Zeche brachte am 19. Dezember 2008 die letzte Lore zutage.

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Die Anlage ist bis heute so gut wie unversehrt erhalten geblieben. Die sogenannten „Kabelratten“ haben sich weite Teile der Kupferleitungen zu Eigen gemacht. Was einige Polizeieinsätze zu Folge hatte. Für mich ein würdiger 100. Beitrag. Die Zeit schien bei meinem Besuch still zu stehen. Es verging Stunde um Stunde und erst beim Eintreten der Dunkelheit wurde ich vom Bann der der Anlage freigelassen und habe meine Heimreise mit unzähligen Fotos im Gepäck angetreten. Übrig geblieben sind 100 – passend für diesen Beitrag. Das komplette Album wie immer Flickr. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

 

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

Lost Places: Die Kohlenwäsche

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Dieser verlassene Ort zeigt ein Spaßbad welches 2012 seine Pforten geschlossen hat. Betrieben wurde es ganze 20 Jahre. Offensichtlich waren 450.000 Besucher im Jahr zu wenig. Die Anlage hatte alles was man sich in so einem Bad wünscht: Wellenbad, Liegeflächen, Außenbecken, Rutschen, Saunen sogar einen Fitnessbereich.  Es gab Pläne für eine Nachnutzung. U.a. sollte ein Wellnesshotel entstehen, was aber nicht vollzogen worden ist. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

In den weiten des www habe ich eine Aufnahme aus besseren Tagen gefunden und damit habe ich einen Vorher-Nacher Vergleich für Euch.

Das Spaßbad im Ursprung

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

Lost Places: Das Spaßbad

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Die heutige Bilderserie die ich Euch zeigen möchte, stammt aus einer verlassenen Bergbau-Berufsschule irgendwo im Ruhrgebiet. Ich gebe zu, viel ist dort nicht mehr vorhanden. In der Schule wurden seit über 30 Jahren keine Schüler mehr unterrichtet und die Gebäude verfallen. Viel Spass beim anschauen der Bilde. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

Lost Places Bergbau Berufsschule

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Das Gelände gehört zu einem ehemaligen Truppenübungsplatz in der Nordeifel und ist heute zum Teil ein Naturschutzgebiet und für jeden zugänglich. Die Bilder zeigen ein paar Panzer die während der Nutzung sogenannte Hartziele waren. Wer an dieser Stelle die genaue Typ-Bezeichnung kennt, darf gerne die Kommentarfunktion nutzen. Das Gelände ist wirklich riesig und die Suche nach den Hartzielen war spannend und erinnerte mich an eine Schnitzeljagd aus Kindertagen. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Lost Tank

Lost Places: Lost Tank

Lost Places: Lost Tank

Lost Places: Lost Tank

 

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Die Kokerei wurde Ende der zwanziger Jahre in Betrieb genommen. In der Blütezeit wurden 350 Arbeiter und Angestellte beschäftigt. Heute ist von der ehemaligen Anlage nur noch die Lohnhalle vorhanden. Die Halle wurde später in ein Verwaltungsgebäude umfunktioniert. Der zweigeschossige Mittelteil wurde im Stil des Backsteinexpressionismus entworfen. Hier könnte der Begriff Kokerei auch inVerkokelt umbenannt werden. Teilweise waren die Räume derart hinüber, das man dem Gebäude einen Abriss gönnt. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Wie ich die ersten Bilder in den weiten des Internets entdeckt habe, wurde meine Neugier geweckt und ich habe schon länger nach diesem Ort gesucht. Doch es war wie so häufig, plötzlich habe ich einen Tip bekommen. Danke an Heike. Oft wird dieser verlassene Ort mit: MISSION TO MARS oder ATOMIC BALLS deklariert. Passt auch irgendwie. Dieser Ort hat allerdings absolut gar nichts mit einer atomaren Marsmission zu tun. Es handelt sich um kleine Gewächshäuser die irgendwo im nirgendwo herum stehen.  Habe mich ganz bewusst für eine kleine Farbveränderung entschieden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr bei Flickr.DSC_7829

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

DSC_7718Ich habe die verlassene Kaue ein zweites mal besucht. Nur das ich diesmal hauptsächlich Bilder von den Körben gemacht habe.  Für mich ist dieser Ort fast schon mystisch und anmutig zugleich. Ein toller Ort zum fotografieren. Das komplette Album mit den neuen Bildern wie immer bei Flickr. Viel Spaß

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

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Der heutige verlassene Ort den ich Euch vorstellen möchte zeigt ein mittelgroßes Hotel, welches seit 2002 verlassen ist. Auf den herumliegenden Kontoauszügen kann man erahnen das die roten Zahlen viel zu rot für ein gut laufendes Geschäft waren. In den vergangenen Jahren gab es eingige Brände. Der komplette Dachstuhl ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Wenn man sich das Gelände auf google-maps anschaut sieht man den Verfall noch deutlicher. Es wachsen bereits Bäume in den oberen Etagen, wo eigentlich ein Dachstuhl sein sollte. Verwunderlich das es überhaupt zu einer Pleite gekommen ist, denn die Lage in der sich das Hotel befindet, würde ich als bevorzugt bezeichnen. Mitten an einem See gelegen, sehr idyllisch und schön. Viel Spaß bei den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

In den letzten Tagen war es in meiner www Welt etwas ruhiger. Ich war privat stark eingeschränkt und habe einen sehr lieben Menschen auf seinem letzten Weg begleitet. Nun hat er es geschafft. Ruhe in Frieden lieber Werner.

Mit dieser Bilderserie möchte ich Euch ein Heizkraftwerk zeigen, welches schon Anfang des 20. Jahrhunderts ans Netz ging. In den zwanziger Jahren galt das Werk wegen seines besonders hoch eingeschätzten Wirkungsgrades von rund 25 Prozent sogar europaweit als vorbildhaft. In diesem Kraftwerkt wurde die erste Schmelzkammerfeuereung Deutschlands eingeweiht. Es folgten eingie Erweiterungen und Neuerungen. Anfang der 80iger Jahre machte sich die Diskussion um Sauren Regen und dem Waldsterben in Deutschland breit. Aufgrund der geänderten Gesetzeslage wurde der heute noch vorhandene Schornschein mit einer Höhe von 240 Metern gebaut. Ende der 80iger Jahre ging nach starken Protesten die Rauchgas Entschwefelungsanlage in Betrieb. Mitte der 2000er Jahre wurde das Kraftwerk geschlossen. Leider wurden auch die roten Backstein – Kesselhäuser abgerissen. Heute ist nur noch ein relativ kleiner Teil der gesamten Anlage vohanden, die sich selbst überlassen wird. Beeindruckend war für mich der riesige Schornstein der sogar Wanderfalken beherbergt. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.  Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

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Dieser monumentale Bau diente einmal einer gigantischen Getreidemühle für Gersten und Roggen. Zu dem Gebäudekomplex gehört ein riesiges Silo. Die ersten Gebäude dieser Anlage wurden zu Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Bis vor wenigen Jahren wurde die Anlage als Umschlag und Lagerbetrieb für Getreide und Ölsaaten genutzt. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Motive. Auf Bilder von außen muss leider verzichtet werden, da dieser Gebäudekomplex von weit her sichtbar ist und damit die Lokalisation sehr einfach wäre…  Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Auch diese Aufnahmen des schnuckeligen Anwesen ruhen schon etwas länger auf meiner Festplatte. Dieses Schloss wurde erbaut in der Zeit vom 1678 – 1690. Ein wunderschöner Platz und ich gebe zu, nicht wirklich verlassen. Dafür war ich leider etwas zu spät. Zur Zeit findet ein Umbau zu einer Hotelanlage statt. Aber trotzdem ist es noch wunderschön anzuschauen. Angereist bin ich in der Hoffnung noch mehr Innenaufnahmen zu machen, aber leider war das nicht möglich. Auch die kleine Kapelle die ich von diversen Bildern kannte, war leider nicht zugänglich. – An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, das eine verschlossene Tür auch verschlossen bleibt. Das komplette Album findet Ihr wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Barockschloss