Heute hat es mich gepackt und bin auf den Sattel gehüpft und hab in die Pedale getreten. So kam es, da ich insgesamt 33 KM abgestrampelt habe (Hin- und Rückweg). Der Weg führte mich vom Hohenlimburger Zentrum die Lenne entlang über den dortigen Radweg (der meiner Meinung nach stark sanierungsbedürftig ist). Insgesamt bin ich unter 3 Autobahnbrücken gefahren, darunter war auch die alte und neue Lennetalbrücke der A45. Am Hengsteysee fand heute ein Triathlon statt – sehr beeindruckende Geschwindigkeit. Bei meinen Pausen habe ich auch ein paar Bilder gemacht, die ich euch heute gerne zeigen möchte. Aber zuerst die Karte (google) zur Orientierung. Viel Spaß:

Landkarte

Lost Places: Häuser Ruinen

Veröffentlicht: 7. Mai 2017 in Allgemein, Foto, Lost Places, Urbex, Wald
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Wer im WWW nach Fotomotiven schaut und beim googlen das Wort Ruine sucht, findet bei Wikipedia folgende Beschreibung: Ruine (von lateinisch ruere für „stürzen“) bezeichnet ein zerfalles Bauwerk, wie ein Haus, beziehungsweise dessen Überreste. Im Plural für verfallene oder ausgegrabene Städte bzw. Teile davon, Tempelanlagen oder ganze Landstriche gebraucht. Ich frage mich immer wer denkt sich sowas aus??? Für mich sind Ruinen die mitunter schönsten Fotomotive.

Jetzt habe ich es endlich geschafft. Mein erster Besuch einer verlassenen Klinik.

AV Stift 2

A V Stift

Gebaut um 1900 und ursprünglich als Lungenheilstätte betrieben wurde dieses wunderschöne Gebäude mehrfach umgebaut und beherbegte später auch mehrere Fachrichtungen. Zuletzt wurde das Klinikum pneumologisch und psychosomatisch betrieben. 2011 wurde die Einrichtung dann entgültig geschlossen und die Fachkliniken auf andere Einrichtungen im Ort verlegt. Mein heutiger Besuch war leider 2 Jahre zuspät, denn der Vandalismus hat deutliche Spuren hinterlassen. Aber ich finde, das ich ganz nette Fotomotive gefunden habe. Sorry, das es so viele geworden sind.

Habe vor einigen Wochen im Internet einen Hinweis für einen unfertigen Luftschutzraum in meiner Umgebung entdeckt. Und genau diesen wollte ich mir heute anschauen. Wie sich herausstellte, war es gar nicht so einfach das Ding zu finden. Liegt ziemlich versteckt weit unterhalb eines Wanderweges. Der Bau selbst befindet sich in der Nähe einer Schmiede, die es auch schon im 2. Weltkrieg gegeben hat. Am Ende des Tunnels befand sich eine zugemauerte Durchgangstür. Drumherum waren überall noch Einschlagskrater zu erkennen und etwas oberhalb des eigentlichen Luftschutzraumes habe ich noch einen „Splitterschutz?“ gefunden. Wie ich mir gerade die Fotos so anschaue könnte das Teil auch ein U-Boot im Wald sein 🙂

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Analoges Fotomodel

Veröffentlicht: 29. April 2017 in Allgemein, Bild des Tages, Foto
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Die Vitrine im Wohnzimmer hatte etwas Platz und ich habe überlegt was könnte ich dort „ausstellen“… Nach langem HIN und HER habe ich beschlossen: Ich brauche eine Balgenkamera. Die sieht stehr stylisch aus und zeigt eines meiner Hobbys. Nach relativ kurzer Suche im www bin ich dann fündig geworden: ZEISS IKON NETTAR  – ANASTIGMAT 515. Und jetzt kommt das Allerbeste, das gute Stück aus dem Jahr 1958 ist voll funktionsfähig und in einem sehr guten Zustand. Heute möchte ich euch ein paar Detailaufnahmen der Kamera zeigen und in nächster Zeit steht eine kleine Aufnahmeserie mit Rollfilm an. Die sich auf maximal 12 Bilder beschränkt, sofern jedes Bild auch „etwas wird“.

Da ich in der vergangen Woche beruflich in Hamburg zu tun hatte und ganz „zufüllig“  meine Kamera im Koffer gewesen ist, habe ich mir eine kleine Auszeit genommen. Deshalb zeige ich heute die „ZU-FUSS-FOTOTOUR“. Es gibt ja so wahnsinnig viel zu sehen und ich habe nur einen Bruchteil der schönen Stadt im Norden unseres Landes erkunden können. Das bedeutet, ich muss da unbedingt nochmal hin 🙂

An dieser Stelle möchte ich Jürgen danken, der mir den Tip mit dem Programm ShiftN gegeben hat.

Die kleine, aber wunderschöne Kiche im Dortmunder Süden ist der älteste Sakralbau im Stadtgebiet. Urkundlich wurde ein Vorläuferbauwerkt bereits im Jahr 776 erwähnt. Die Kirche wurde im 8. Jahrhundert von Papst Leo III auf seinem Weg nach oder von Paderborn besucht. Der heutige Bau ist auf die Mitte des 12. Jahrhunderts datiert. Im Mittelalter hatte die Kirche größere Bedeutung als Wallfahrtsort und Ablasskirche. Auf dem Kirchhof befindet sich ein Friedhof, der wohl älteste Totenhof im ganzen Ruhrgebiet. Die Grabsteine verweisen zurück bis auf das 9. Jahrhundert. Bei meinem Besuch hörte ich wie die Orgel spielte, das wirkte auf micht fast mystisch.

Lustiger Foto-Fund

Veröffentlicht: 16. April 2017 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, S/W
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Bei der Haushaltsauflösung eines verstorbenen Angehörigen habe ich u.a. ein altes Fotoalbum gefunden. Darin enthalten waren zig Fotos aus den 30iger und 40iger Jahren. Neben einigen Bildern von Familienmitgliedern, Landschaftsaufnahmen und Sehenswürdigkeiten (dazu komme ich später -will erst noch Vergleichsfotos FRÜHER/HEUTE machen) waren da 3 Bilder die ich Euch unbedingt zeigen wollte. Ansich sind die Bilder nicht witzig, aber in einem Familienfotoalbum irgendwie deplatziert.

Schöne Ostern!

Die Zinkfabrik Altenberg ist Ankerpunkt des LVR-Industiemuseums in Oberhausen. Gar nicht weit vom CentrO (für die, die damit nichts anfangen können: Das ist DIE Shopping-Mall im Ruhrgebiet). Aber zurück zum Industriemuseum. Die Ausstellung erzählt von der Entstehung der Eisen- und Stahlindustrie im Ruhrgebiet. Das Vorkommen von Erz und Kohle in der Region und von der Eisenbahn, als größten Verbraucher von Eisen und Stahl. Dabei läuft der Besucher durch das Innere eines Hochofens, an zahllosen Rädern, Schienen, Ketten und anderen Produkten vorbei.  Für mich gab es unzählige Fotomotive und unglaubliche viele Informationen über die damalige Arbeit im Ruhrgebiet.

Schwebebahn in Wuppertal

Veröffentlicht: 11. April 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, NRW, S/W
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Die Stadt Wuppertal erkannte bereits im späten 19. Jahrhundert die Notwendigkeit ein zusätzliches Verkehrsmittel in der Talsohle zu Bauen. Der Kölner Ingenier Eugen Langen nahm sich das Projekt einer Schwebebahn an. Im Jahr 1896 erteilte die königliche Regierung zu Düsseldorf die staatliche Genehmigung zur Anlage einer Schwebebahn und im Sommer 1898 begann der Bau.

Schwebebahn

Am 24. Oktober 1900 fuhr Kaiser Wilhelm II. mit seiner Gemahling Auguste Viktoria von Döppersberg bis Vohwinkel. Bereits im Jahr 1925 hatte die Schwebebahn fast 20 Millionen Fahrgäste befördert.

Eine fast unglaubliche Geschichte spielte sich am 21. Juli 1950 ab. Wo heute wahrscheinlich jeder Tierschützer durchdrehen würde, denn an diesem Tag sprang der junge Elefant „Tuffi“ während einer Zirkus-Werbefahrt aus dem fahrenden Schwebebahnzug in die Wupper – erstaulicherweise überlebte das Tier und trug nur eine Schramme am Po davon.

Und auch heute noch wird die Schwebebahn als zuverlässiges und öffentliches Nahverkehrsmittel genutzt.

Insgesamt eine tolle Geschichte und jeder der einmal damit gefahren ist, wird es sicher nie mehr vergessen.

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Auf einem Gelände im bergischen Land befindet sich diese kleine Anlage. Ein Überbleibsel aus den letzten Tagen des 2. Weltkrieges. Wenn ich mir vorstelle, ich müsste hier in gebückter Haltung stundenlang ausharren. Mich gruselt die Vorstellung, die Angst nicht zu Wissen ob ich da jemals wieder rauskomme. Das muss damals im Krieg bei einem Bombenangriff einfach nur schrecklich gewesen sein. Ich bin sehr froh, das ich niemals solchen Ängsten ausgesetzt worden bin.

Der Besuch dort war interessant. Es war stockdunkel und ab und an tropfte es von der Decke. Die kleine Anlage befindet sich in einem massiven Felsen und der Zugang ist nur durch ein kleines „Kaninchenloch“ möglich. Unverständlich bleibt mir, warum manche Menschen solche Anlagen benutzen um ihren Müll (in diesem Fall Autoreifen) zu entsorgen.

Heute möchte ich euch meinen allerersten „Lost Place“ zeigen und zwar aus meiner Kindheit. Hier haben wir uns als Grundschüler am Nachmittag getroffen und haben unbeschwert verstecken gespielt. Hier schimpfte niemand, die alte Papierfabrik war für uns Kinder ein einziger Spielplatz. Wenn ich genau überlege, ist das sogar schon über 30 Jahre her.

Die Papierherstellung hat im märkischen Sauerland eine lange Tradition. 1692 kam Mathias Vorster aus Mülheim an der Ruhr in die Grafschaft Mark, um hier eine Papiermühle zu errichten. Er erwarb ein Gut in Hagen Delstern samt Gelände an der Volme, das für die Anlage einer derartigen Mühle wie geschaffen schien. Wichtige Voraussetzung für die Gründung einer Papiermühle war das Vorhandensein von klarem und gutem Wasser in ausreichender Menge. Dabei wird das Wasser nicht nur als Kraftquelle für Wasserräder benötigt, sondern auch als Rohstoff bei der Herstellung des Papierbreies. Damit begründete Vorster einen Gewerbezweig in der Region Hagen. Die Vorsterschen Papierfabriken belieferten über lange Zeit die preußische Verwaltung  mit hochwertigen Schreibpapieren. Eine Spezialität der „Obersten Mühle“ waren Strickmusterpapiere sowie Pack-, Tabak-, und Stempelpapiere, sogar Basismaterial für preußisches Papiergeld wurde produziert. Die Mühle brannte im Jahr 1878 ab und wurde stark verändert wieder aufgebaut und sogar erweitert.  Sie fimierte später unter dem Namen „Steinwender“. Die heute noch erhaltenen backsteinernen Fabrikgebäude stellen eine Zusammenstellung aus An-, Um- und Neubauten verschiedener Epochen dar. Die Papierfabrik wurde noch bis in die 1960er Jahre fortgeführt.

Heute haben Teile der Fabrik eine gewerbliche Nachnutzung für u.a. für Autoschrauber gefunden. Allerdings bleibt ein Großteil sich selbst überlassen und verfällt. Leider kann ich nur Aufnahmen von außen anbieten.

Damit sich mein Vorgarten nicht auch in einen Lost Place verwandelt war ein Frühjahrsputz absolut notwendig. Ich hoffe sehr, das die japanische Stilrichtung mit den kleinen Schneelaternen wenigstens etwas rüberkommt. Habe mir gedacht, das die Abenddämmerung dafür am Besten geeignet ist.

Lost Places: Gartenhaus

Veröffentlicht: 20. März 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, Lost Places, NRW, Urbex
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Ganz beschaulich an einem Fluß gelegen hat jemand aus einer 100 Jahre alten Industrieanlage ein „Gartenhaus“ gemacht. Darin enthalten war auch ein Verkaufsraum. Die Geschäfte liefen wohl nicht so gut, denn seit 2014 steht das Gebäude leer.

Lost Places: Opas Werkstatthaus

Veröffentlicht: 19. März 2017 in Allgemein, Foto, Lost Places, NRW, Ruhrgebiet, Urbex
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Schon seit über 10 Jahren ein verlassener Ort. An jeder Ecke tropfte es und ich möchte gar nicht wissen, wie lange es noch dauert bis das Dach einstürzt.

 

Hatte im vergangenen Jahr schon einmal einen Beitrag zur wunderschönen Zeche Zollern. Heute möchte ich den Beitrag u.a. um ein paar Bilder aus der jetzt zugänglichen Maschinenhalle ergänzen. Außerdem möchte ich für die Fotoausstellung von Erich Grisar ein bisschen Werbung machen. Die ausgestellten Bilder des Fotografen aus dem Ruhrgebiet haben mir sehr gut gefallen und zeigen wie das Leben vor 100 Jahren im „Kohlenpott“ war.

Habe heute eine kleine ehemalige Stanzerei mit Bahnanbindung besucht. Viel Spaß beim anschauen.

Habe mich heute durch meine Bildersammlung der letzten Jahre gewühlt. Wie ich so durch die Ordner geklickt habe, bin ich über etliche Bilder von Fördertürmen gestoßen. Ist schon erstaunlich wie viele es davon im ganzen Ruhrgebiet immer noch gibt, obwohl nur noch im Bergwerk Prosper Haniel in Bottrop gefördert wird. Jeder der schon einmal über die Autobahnen im Ruhrgebiet gefahren ist, wird die Türme sicherlich schon einmal im vorbeifahren gesehen haben. Heute will ich Euch ein paar Bilder von Fördertürmen zeigen, die mir persönlich am Besten gefallen. Viel Spaß

Bin heute bei einem Waldspaziergang auf eine kleine Villa gestoßen. Die ganz in der Nähe dieser Location gelegen ist. Hab sofort meine Kamera gezückt und ein paar Bilder festgehalten. Die „Geisterstadt“ ist immer einen Gruselbesuch wert und jedesmal entdecke ich neue Dinge, wie heute die kleine Villa.

Hier habe ich eine alte Gießerei entdeckt. Leider waren keine industiellen Anlagen mehr vorhanden, dafür aber jede Menge Graffitis – die ich eigentlich gar nicht mag. Aber irgendwie hatte dieser Ort etwas und deshalb möchte ich sie Euch zeigen.

Beim durchstreifen des bergischen Landes bin ich über eine verlassene Metzgerei gestoßen und natürlich möchte ich Euch die geschossenen Fotos nicht vorenthalten. Produziert wurden wohl bis zum Ende der 90iger Jahre Geflügel und Wild.

Lost Places: Brauerei

Veröffentlicht: 29. Januar 2017 in Allgemein, Foto, Industrie, Lost Places, NRW, Ruhrgebiet, S/W, Urbex
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In unmittelbarer Nähe zur Ruhr wurde die Brauerei Mitte des 19. Jahrhunderts gegründet. 1968 wurde die Produktion wieder eingestellt und das Gebäude wird seither sich selbst überlassen. Innen  war es teilweise sehr dunkel, was es nicht einfach gemacht hat hier zu fotografieren. Zumal es auch an allen Ecken knarrte und quitschte. Aber ein Gebäude, welches seit über 50 Jahren sich selbst überlassen wird, bietet eben nicht die Bequemlichkeiten eines Museeums. Was ja letztlich auch den besonderen Reiz von verlorenen Orten ausmacht.

Leider habe ich bei meinen Recherchen im Netz kein Bild gefunden, wo noch produziert wurde. Deshalb nur eine s/w Zeichnung. Aber hier kann man sich ganz gut ein Bild von der Größe des Geländes machen (was heute allerdings nur noch minimal erhalten ist).

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Hab heute ein paar Bilder, die ich bei einem meiner letzten Lost Places Besuche gemacht habe. Lightroom ermöglicht tolle Farbenspiele wie z.B. das Tool: HSL Farb-Feinabstimmung.

Auf über 30.000qm liegt eine Industriebrache irgendwo im sauerländischen Nirgendwo… Produziert wurden Gussstahl und Drahtseile. Heute, oder besser vor 10 Jahren haben ein paar „Nachnutzer“ ihren Müll dort abgelagert. Von den ehemaligen Produktionsstätten sind aber noch ein paar Stellen übrig geblieben. Insgesamt ein natürlicher Verfall und eine ansprechende Fotolocation.

Bin heute, bei wunderschönem Winterwetter, auf einen ganz besonderen Ort gestoßen. Aber dazu aber später mehr. Dort habe ich ein paar ziemlich merkwürdige Zusammenstellungen gesehen und möchte den „Erbauern“ einen Extrabeitrag schenken.

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Da hätten wir ein wunderschönes Wohnzimmer…

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Und hier findet gerade eine Staubsaugerkonferenz statt – Bitte nicht stören.

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Und Bart Simpson hab ich auch getroffen 🙂

Im Westen des heutigen Dortmunder Stadtteils Hörde wurde 1852 mit dem Bau eines der ersten Hochofenwerke im Ruhrgebiet begonnen: PHÖNIX-WEST. Bereits 1855 wurden mit 1200 Arbeitskräften schon über 22.000 Tonnen Roheisen erzeugt. Im Rahmen des allgemeinen Niedergangs der Stahlindustrie wurde der Standort Phönix-West 1998 aufgegeben und es ist nur noch eine riesige Industrieruine zurück geblieben. Habe heute beim Neujahrsspaziergang ein paar Bilder festgehalten. Viel Spaß beim anschauen und ich wünsche Euch einen guten Start ins neue Jahr.

Halbmond

Veröffentlicht: 6. Dezember 2016 in Allgemein, Bild des Tages, Foto, Natur
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Ja, eigentlich ist erst Morgen Halbmond. Aber ich dachte mir, ist auch egal. Hatte beim letzten Supermond so ein Pech; Über mir war eine breite Wolkendecke. Also wollte ich die Gelegenheit nutzen und unseren Erdtrabanten schon heute knipsen. Und ja, das Bild ist nicht perfekt, aber ich bin schon froh, dass  die Krater zu erkennen sind.

Auszug Wikipedia: Der Mond ist der einzige natürliche Satellit der Erde. Weil aber auch die Trabanten anderer Planeten des Sonnensystems als Monde bezeichnet werden, spricht man zur Vermeidung von Verwechslungen oft vom Erdmond. Er ist mit einem Durchmesser von 3476 km der fünftgrößte Mond des Sonnensystems. Weil er sich relativ nahe der Erde befindet, ist er bisher der einzige fremde Himmelskörper, der von Menschen betreten wurde, und auch der am weitesten erforschte. Trotzdem gibt es noch viele Unklarheiten, etwa in Bezug auf seine Entstehung und manche Geländeformen. Die jüngere Entwicklung des Mondes ist jedoch weitgehend geklärt. Sein astronomisches Symbol ☾ ist die abnehmende Mondsichel, wie sie (nach rechts offen) von der Nordhalbkugel der Erde aus erscheint.

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Der Hengsteysee liegt zwischen Hagen, Dortmund Herdecke in NRW und ist einer von sechs Ruhrstauseen. Er wurde Ende der 1920er Jahre fertiggestellt. Am Hengsteysee steht das Köppchenwerk mit der bekannten RWE Landmarke. Es hatte eine Leistung von 132 Megawatt und galt als Erste seiner Art. Bis 1940 war es ein potentielles Angriffsziel im „Ruhr Plan“. Der britischen Luftwaffe gelang bei einem Luftangriff ein Treffer und dabei wurde eine Wasserleitung beschädigt. Um das Köppchenwerk zu schützen wurde es unter Tarnnetzen verdeckt und in der näheren Umgebung waren zahlreiche Flak-Batterien stationiert. Mittlerweile laufen die Pumpen nur noch in dem 2. Werk, welches direkt daneben steht. Es gibt aber Pläne die das denkmalgeschützte Köppchenwerk erhalten.