Lost Places: Schraubenfabrik

Die verfallene Schraubenfabrik und Gesenkschmiede.

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Im Jahre 1844 wurde die Schraubenfabrik von Bernhard F. und seinem Neffen Friedrich H. gegründet. Im Gründerjahr wurde in den Werkshallen die erste Dampfmaschine der Gegend betrieben. Nach nur zwei Jahren Betriebszeit wurde der Betrieb vom Bernhards Sohn Wilhelm F. weitergeführt.

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Sehr früh setzte Wilhelm auf eine betriebliche Sozialpoltik ( u.a. 1855 Einführung einer Betriebskrankenkasse, 1869 Arbeitersparkasse, 1871 Arbeiterwohnsiedlung und der Unterhalt einer gewerblichen Fortbildungsschule). Nachdem er auf Geschäftsreisen vom allem in England die industrielle Entwicklung gesehen und die großen Chancen frühindustrieller Anfänge erkannt hatte, gliederte er im Jahre 1860 eine Gesenkschmiede mit dem ersten Riemenfallhammer Deutschlands an den Betrieb an.

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Seinerzeit sicherlich eine Sensation und er wurde zu einem der bedeutendsten industriellen Unternehmer Deutschlands. Der Betrieb blieb bis Mitte der 1950er Jahre im Besitz der Nachkommen der Familie F. und über 1500 wurden in Hochzeiten beschäftigt. Warum es in den 1990er Jahren zur Schließung kam, konnte ich nicht herausfinden. Das Werksgelände selbst wurde nach seiner Schließung durch einen Kinofilm berühmt. Im legendären Film: „Manta, Manta“ wurden Teile des Schlußrennens auf dem Fabrikgelände gedreht. Seither schläft der denkmalgeschützte Bau und verfällt.

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Bei meinem Besuch waren nur noch leergeräumte Produktionshallen vorhanden, aber ein paar Motive konnte ich finden.

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Viel Spaß beim Anschauen und ich hoffe Ihr kommt alle gut durch die anstrengende Corona-Zeit. Schöne Ostertage. Wer möchte kann sich das komplette Album auf meiner Homepage anschauen: smartphoto78.de

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Lost Places: Stahlflaschen-Fabrik

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Dieser verlassene Ort wurde vor gut 7 Jahren sich selbst überlassen und bot mir eine sehr spannende Reise. Erst ein paar Tage später nach meinem Besuch habe ich mehr zur Geschichte der Location erfahren.

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Der Gründer Julius K. begann im Zeitalter der Industrialisierung ziemlich genau im Jahre 1897 mit dem Bau eines Walzwerkes. Nach nur einem Bauzeit umfasste der Betrieb ein Bandstahlwerk, ein Drahtwalzwerk, ein Kaltwalzwerk und ein Röhrenwalzwerk. Im Jahre 1911 startete die Fertigstellung von nahtlosen Stahlflaschen. Damals ahnte man nicht, dass diese Produktion fast 100 Jahre anhalten sollte. Man erreichte auf diesem Gebiet sogar globale Anerkennung und exportierte in sämtliche Richtungen des Weltmarkes. Wie in den Anfängen des neuen Jahrtausends die Zahlen nicht mehr ganz so schwarz waren, wurde eine iranische Investorengruppe auf den Betrieb aufmerksam und kaufte den Betrieb. Investiert wurde allerdings nichts. Die iranischen Geschäftsleute hatten andere Intressen als Gewinne zu erzielen.

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Die Anlage produzierte u.a. Hochdruck-Gastanks aus Kohlefasern. Die Festigkeit und Wärmebeständigkeit von Kohlefasern macht das Material auch wichtig für Hochleistungszentrifugen und diese zylindrischen Maschinen drehen sich mit Überschallgeschwindigkeit, um Uran anzureichern, der als Brennstoff für zivile Kernkraftwerke und bei höheren Konzentrationen an spaltbarem Material, für Atomwaffen verwendet werden kann. UN-Inspektoren und Geheimdiestler sind der Meinung, dass der Iran versucht hat, eine große Anzahl dieser Hochleistungszentrifugen, bekannt als IR-2Ms, zu bauen.

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Die neuen Besitzer des Werkes schienen desintessiert daran gewesen zu sein, Gewinne zu erzielen. Weitere potenteielle Investoren wurden von ihnen abgewiesen. Eine große Anzahl an Maschinen, präzise genug, um Komponenten für Zentrifugen und Raketen zu produzieren wurden in kleinste Einzelteile abgebaut um sie parallel neben dem erworbenen Know-How in einem Werk im Land wieder aufzubauen.

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Bei meinen Recherchen habe ich herausgefunden, dass die neuen Manager nicht nur gewöhnliche Geschäftsleute waren. Einige von ihnen waren eindeutig mit dem iranischen Regime verbunden oder hatten Verbindungen zum iranischen Ministerium für Geheimdienst oder den Revolutionsgarden. Ob die High-Tech-Ausrüstung und das Material nun dazu dienen Irans Atomprogramm zu unterstötzen bleiben ungeklärt. Eine sehr empfindlcihe Hochleistungsmaschine zur Herstellung von Präzitionsteilen kann sowohl einfache Gasflaschen oder Komponenten für Langstreckenraketen und auch Raketen und Zentrifugen produzieren. Für diese Maschine wurde jedoch keine Exporterlaubnis erteilt. Ob es sich um die Maschine auf meinen Bildern handelt, kann ich nicht genau sagen. Bin kein Experte.

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Mit der Frühschicht am 31.03.2013 wurden die letzten Gasflaschen produziert. Seither ist der Betrieb sich selbst überlassen worden. Riesige leere Hallen fanden wir bei unserem Besuch, unzählige Dokumente der Produktion waren zu finden. In der Personalabteilung konnte man noch die Lohnbescheinigungen sämtlicher Mitarbeiter einsehen. In den Kellerräumen fanden sich neben einer alten Telefonzentrale noch unzählige Produktionspläne und sogar alte Adler-Schreibmaschinen und Buchhaltungsrechenmaschinen aus der ersten Hälfte des vergangen Jahrhunderts. In den eigentlichen Produktionshallen waren einige Spuren von Vandalismus zu finden, jedoch auf viele Produktionsteile, die wahrscheinlich nach einer kurzen Wartung wieder in Betrieb genommen werden können.

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Dieser Ausflug war ein äußerst spannender und fotografisch sehr ansprechend. Tut mir sehr Leid, dass es so viel Text geworden ist. Aber ich fand die Geschichte zu dramtisch um sie nicht zu erzählen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.  Es waren wirklich wahnsinnig viele Motive. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphoto78.de

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Lost Places: Re-Visit Zwieback Werk

Melde mich endlich nach einer kleinen Auszeit in der Blogger-Welt zurück. Bin zwar viel unterwegs, schaffe es aber nicht zeitig die Beiträge zu veröffentlichen. Wer mag, kann mir aber gerne bei Instagram folgen um mir bei aktuellen Abenteuern zu folgen. Smartphoto78.

Aber nun zum neuen Beitrag.

Am noch übrig gebliebenen Teil eines sehr bekannten verlassenen Ortes in meiner Heimatstadt Hagen, waren die meisten Fester verbrettert worden. Die alte Zwieback-Fabrik. Es war in weiten Teilen stockdunkel. Hier hatte ich dann die Möglichkeit mit meiner Taschenlampe ein paar Langzeitbelichtungen zu machen. Seht selbst. Viel Spaß. Zu dem ursprünglichen Beitrag und den aktuellen Bildern —- smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Eisenwerk

Vor über 100 Jahren im Jahre 1910 wurde von einem Ingenier und einem Kaufmann eine Gießerei gegründet. Sie erkannten seinerzeit die Marktlücke und der Wille, etwas Neues zu schaffen und trotz widriger Umstände durchzuhalten. Das Werk überstand zwei Weltkriege und mehrere Wirtschaftskrisen. Im Laufe der Jahre spezialisierte man sich auf Stahl- und Edelstahlformguss und hatte sich zuletzt nicht mehr mit Massenprodukten, sondern mit individuell gegossenen Stücken am Markt etabliert. So wurden Teile für Kraftwerke, in der Petro-Chemie, in Schiffen oder in der Erdölförderung gebaut. Seit den später 2010er Jahren gibt es auf dem weltweiten Gießerei-Markt Überkapazitäten, besonders aus Fernost und den Ex-Sowjet-Republiken werden zu Dumpingpreisen hoch komplexe Bauteile angeboten und unser Tradionsbetrieb hat das nachsehen. Insolvenz wurde im Jahr 2016 angemeldet. Im Oktober 2018 wurde der Betrieb eingestellt und das Inventar an meistbietende verkauft.

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Bei meinem Besuch lief sogar noch der Strom und man hatte das Gefühl das jeden Moment mit der Produktion begonnen wird. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de:

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Lost Places: Dorfkrankenhaus

Hier gab es schon etwas länger keine Beiträge mehr. Leider hatte ich im privaten Umfeld mit einigen Hürden zu kämpfen. Aber ich habe es auch geschafft einige Verlassene Orte zu besuchen und habe Futter für diesen Blog gesammelt. Ich wünsche all meinen Blog-Besuchern einen guten Start in das neue Jahrzehnt und vor allem Gesundheit. Denn das ist und bleibt das wichtigste Gut was wir alle haben.

Viel Spaß beim Anschauen:

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Diese Bilderserie zeigt ein verlassenenes Krankenhaus irgendwo in unserem Land. Das Gebäude wurde Mitte der 1960er Jahre gebaut. Während der 60er Jahre schenkte man dem Umweltgedanken wenig Beachtung und so wurde Baumatrial verwendet, welche heute als Gefahrgut gilt.. Asbest, polychlorierte Biphenyle, künstliche Mineralfasern, polycyclische aromatische Kohlenwasserstoffe – die Liste der Schadstoffe liest sich wie ein Auszug aus dem Wörterbuch der Chemie.  Geschlossen wurde das Krankenhaus im Jahre 2010 und seither warten die Schadstoffe auf eine sachgerechte Entsorgung. Neben Rötgengeräten war nicht mehr viel der Einrichtung vorhanden. Ein paar Bilde habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Der komplette Beitrag wie immer auf meiner Seite:www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Seifenfabrik

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Der heutige Beitrag zeigt die Überreste einer ehemaligen Seifenfabrik. Die Firmengründung geht in das Jahr 1869 zurück. Anfangs wurde nur Schmierseife hergestellt. Im Jahr der Jahrhundertwende wurden die drei größen Siederkessel Deutschlands betrieben und weitere Waren hergestellt. Das Werk verfügte sogar über einen Eisenbahnanschluss und erlaubte das Beladen von 12 Güterwagen gleichzeitig. Innerhalb weniger Jahre wuchs das Firmengelände auf eine Größe von 10.000 m2 und beschäftige rund 350 Mitarbeiter.

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100 Jahre nach der Firmengründung erreichte das Unternehmen einen Umsatz von 86 Millionen Mark und hatte sich Mittlerweile verdoppelt. Nur ein Jahr später kam es zu einem Großbrand – das ist auch heute noch zu erkennen. Danach folgten mehrere Übernahmen durch Investoren und der eigentliche Firmensitz verlagerte seine Produktion auf andere Standorte. Das Werksgelände wurde bis auf ein Forschungslabor aufgegeben und verfällt seit gut 10 Jahren. Die Stadt plant einen Abriss der Hallen.

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Was mir bei meinem Besuch ungewöhnlich vorkam: Es lag nach all den Jahren noch immer ein blumiger Seifengeruch in der Luft. Leider waren keine Maschinen mehr auf dem Gelände. Aber ich finde, das dieser Ort dennoch sehr fotogen ist. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Haus der Künstlerin

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Der heutige verlassene Ort wird mir sicherlich noch länger im Gedächtnis bleiben. Die Frage die sich mir stellt: Was bleibt von einem Leben übrig? Bei einer Wanderung durch die herbstliche Landschaft ist mir dieses unscheinbare Haus aufgefallen. Ich riskierte einen genaueren Blick. Die Tür stand einen Spalt offen und ich habe das Haus einer Künstlerin besucht.

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Bücher von Rilke, vertrocknete Pinsel und die wunderschöne alte Orgel, der Notenständer und unzählige Zeichnungen. Es wirkt so, als wenn die Frau von einem Tag auf den anderen Tag verschwunden ist. Alles ist noch so, als hätte erst gerade jemand das Haus verlassen. Sogar das Geschirr stand noch in der Spüle zum trocknen. Ich mag mir gar nicht ausmalen welches Schicksal sich ereignet hat. Auffallend war der Ruß in den oberen Ecken, eine offensichtliche Brandstelle war aber nicht auszumachen. Wer meine Beiträge verfolgt weiß, das ich schon den ein oder anderen außergewöhnlichen Ort besucht habe. Hier war es aber fast schon unheimlich. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Kloster „Hogwarts“

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Die Bilder von den Säulengängen hatte ich vor ewigen Zeiten gesehen und dachte seinerzeit: Wow, sieht aus wie in Hogwarts. Aber ich gebe zu, mit einer Zauberschule hat dieser Ort gar nichts gemeinsam. Dieser Ort zeigt ein seit Jahren verlassenens Frauenkloster in den Niederlanden, welches seit den späten 1990er Jahren nicht mehr genutzt wurde. Die Abrissarbeiten am Kloster wurden wohl einmal begonnen, aber nicht abgeschlossen und so konnte ich einen Ort mit Geschichte besuchen. Denn angeblich sollen dort in den 1950 Jahren über 70 Kinder auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen sein…. Nun ja, … In der noch vorhandenen Kirche war es stockdunkel, was die Fotografie schwierig machte.

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Aber schaut selbst, ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Urologen Villa Anna L

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Jetzt war es endlich soweit. Der Besuch der Urologen Villa: Anna L. Die Adresse zu einem der bekanntesten verlassenen Orte Deutschlands hatte ich schon länger als Punkt auf der Landkarte markiert. Jetzt im Oktober 2019 war es soweit. Die herbstliche regnerische Stimmung sollte passen. Wahrscheinlich einige Jahre zu spät, aber dennoch wird mir diese Villa noch länger im Gedächtnis bleiben. In der Villa steckt nach 30 Jahren Leerstand und offenen Türen in alle Richtungen noch immer so viel persönliches und Privates. Teilweise total zerwühlt, teilweise wirkte es wie im Dornröschenschlaf liegend. Die Luft im Inneren war modrig und der Anblick der sich wellenden Tapeten mit Schimmel in den Ecken, gaben nochmal eine besondere Stimmung.

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In der Szene der Urbex-Welt ist die Location als Urologen-Villa: Anna L bekannt. Eigentlich hat hier nie eine Anna L. gewohnt oder praktiziert. Die Dame des Hauses hieß ganz schlicht Hildegard und feierte noch im Jahr 2010 ihren 104. Geburtstag. Hildegard lernte ihren späteren Ehemann Klaus kennen, nachdem dieser nach einer Hausdame und einer Sprechstundenhilfe für seine Praxis suchte. Es dauerte nur wenige Monate, bis aus Hildegard die Dame des Hauses wurde und den Doktor Karl heiratete. Die Angaben, wie viele Kinder die beiden nun hatten sind widersprüchlich. Der Doktor selbst muss im Jahr 1988 verstorben sein. Anschließend verpachtete Hildegard die Praxis an andere Ärzte und nutze den Wohnbereich in den den oberen Etagen für sich selbst. Mit den Jahren wurde Hildegard immer gebrechlicher und musste (wann, kann nicht genau bestimmt werden) in ein Pflegeheim umziehen. Fast zeitgleich wurden auch die Praxisräume aufgegeben. In den Jahren danach fiel die Villa in ein Dornröschenschlaf. Warum und wieso die Nachfahren das Gebäude verfallen lassen, bleibt unklar.

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Bei meinem Besuch waren leider deutliche Spuren von Verfall und Vandalismus zu spüren. Ein paar Bilder und sogar ein Video habe ich mitgebracht und hoffe es gefällt Euch.

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Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

Und hier noch ein paar bewegte Bilder:

Lost Places: Forensische Psychiatrie

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Dieser verlassene Ort zeigt eine alte forensiche Psychatrie. Auch wenn wir nicht in das Gebäude gekommen sind, war der Besuch spannend und ziemlich deprimierend zugleich. Der Gedanke hier hinter meterhohen Mauern eine Hofrunde drehen zu dürfen ist alles andere als schön. Hier wurden Straftäter inhaftiert, die als vermindert oder komplett schuldunfähig eingestuft wurden. Die Liste ist lang: Sexualstraftäter und Mörder sind keine Seltenheit. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

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Lost Places: Villa Piano

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Dieser verlassene und schon sehr zerfallene Ort befindet sich in unmittelbarer Nähe zu einem größeren See. In Kreisen der Urbex-Szene wird dieses Haus deshalb auch gerne: VILLA AM SEE genannt. Da in den letzten Jahrzehnten keiner mehr den Rasen gemäht oder Bäume zurück geschnitten hat, steht dieses schöne Haus jetzt mitten zwischen Meterhohen Bäumen und ist darin verschwunden. Einen Seeblick sucht man vergeblich. Mitten im Haus befinden sich noch diverse Einrichtungsgegenstände sogar ein echtes Highlight: Einen Flügel, der seine Besten Jahre aber auch schon vor langer Zeit hatte. Viel Spaß mit meinen Eindrücken. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

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Lost Places: Die Farm

Leider konnte ich nicht viel über diesen Ort finden. Auch die Inneren Räume blieben mir verborgen, denn die Türen waren alle zu. Ich konnte lediglich ein paar Außenaufnahmen machen. Unter einem Vordach entdeckten wir eine schöne alte Kutsche. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Wer mag kann sich auch gerne einmal eine Homepage anschauen. Hier findet Ihr noch mehr Bilder und die Alben sind in Kategorien unterteilt. Ich freue mich auf den Besuch.

****KLICK****

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Lost Places: Das Kloster

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Dieser Ort zeigt ein ehemaliges Haupthaus eines deutschen Ritterordens mit sehr weitreichender Geschichte. Wahrlich ein geschichtsträchtiger Ort, der mich schnell in seinen Bann gezogen hat. Die ersten Aufzeichnungen gehen über 700 Jahre bis ins Jahr 1266 zurück. Anfangs bestand der Ordern nur aus einem kleinen Haus und 12 Ritterbrüdern. Anfang des 14. Jahrhunderts hatte der Orden diesen Ort in eine Ausbildungsstätte für neue Ritter umgebaut. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Orden durch eine Fehde stark beschädigt. Nach einer kurzen Erholungsphase brachte der Dreißigjährige Krieg starke Zerstörungen und stürzte auch die umliegenden Orte in eine tiefe finanzielle Krise. Erst gegen Ende des 16. Jahrhunderts war der Orden schuldenfrei. In den beiden nächsten Jahrhunderten erlebte der Ort eine Blütephase und zahlreiche An- und Ausbauten. Um 1860 wurde der Orden verkauft und die Gemäuer dienten einem Mädchenpensionat sowie einer Haushaltsschule. Noch bis Mitte der 1990er Jahre wurde in den Gebäuden ein Kindererholungsheim betrieben. Im Jahr 2009 wurde der Komplex an einen Investor verkauft. Mittlerweile sind die Eigentumsverhältnisse strittig, die Kosten für den Erhalt explodieren und die Schäden an der Bausubstanz werden immer größer.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Homepage: >>www.smartphotos-verfallene-orte.de<<

 

Das Schnapsmuseum

Die Geschichte des Nordhäuser Branntweins stammt aus dem Jahre 1507. Wer die ganze Geschichte lesen möchte kann gerne direkt bei WIKIPEDIA nachschauen. Bei meinem Besuch im Harz habe ich einen Haken geschlagen und dieses kleine „Schnapsmuseum“ besucht und mich durchprobiert. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Lost Places: Waldhotel

Dieser Ort zeigt ein verlassenes Waldhotel irgendwo im Harz. Die Geschichte der Gemäuer begann bereits im Jahre 1853. Ein massiver Bau wurde errichtet und und eine Holzwarenfabrik entstand.  Nach einem Brand spezialisierte man sich auf Pakettfußböden und Tischplatten. Jedoch brach in einer Dezembernacht des Jahres 1878 plötzlich erneut ein Feuer aus und das Schicksal der Holz-Fabrik war besigelt. Durch den massiven Bau der Grundmauern konnte das Gebäude bald wieder in Betrieb genommen werden. Diesmal entschied man sich für weniger feuerfangene Materialien und es wurde Bier gebraut. In den Folgtejahren kamen nach An- und Ausbauten dann noch ein Gasthaus dazu. Die Gastwirtschaft wurde auch in den letzten Betriebsjahren noch geführt, auch wenn die Betrieber immer wieder wechselten.

Bei meinen Recherchen habe ich über die letzten Betriebszeiten keine guten Kundenresonanzen des Gasthofs gefunden. Die Bewertungsportale haben in keiner Hinsicht etwas positives über die Lokalität berichten können. Für mich persönlich war es ein unspektakulärer Ort, definitiv ein Ort mit Geschichte und relativ schön gelegen, aber zum fotografieren war leider nicht mehr viel übrig. Von der ehemaligen Brauerei waren leider keine Spuren mehr vorhanden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album befindet sich auf meiner Homepage: www.smartpbotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Sanatorium H. im Harz

Baubeginn war ziemlich genau im Jahre 1905. Es sollte eine Einrichtung für private Lungenkranke, getrennt nach Männern und Frauen, werden. Das Sanatorim verfügte im Jahr 1907, nach Eröffnung über insgesamt 32 Betten. In den ersten Betriebsjahren bekam das Gebäude diverse An- und Ausbauten – die nach heutigen Maßstäben eine Inbetriebnahme vorausgesetzt hätten. z.B. bekam das Haus erst im Jahr 1912 Wasserspülklosets.

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Friedrich Cords leitete das Sanatorium bis ins Jahr 1925, dann übernahm seine Frau die Führung. Nach Erweitrungsarbeiten konnten 50 Betten vorgehalten werden. Frau Cords hatte die Leitung weitere 10 Jahre. Danach geschah ein, für damalige Zeiten, grotestker Umstand: Die einzige Tochter der Cords übernahm mit ihrem jüdischen Ehemann das Sanatorim, und jetzt kommt es, als: „Arisches-Haus“. Über die NS-Zeit ist nicht viel bekannt. Die Tochter führte das Haus bis ins Jahr 1960. Mit sinkender Zahl lungenkranker Patienten wurde das Haus in ein Feierabend- und Pflegeheim umfunkioniert. Anfang der 90er Jahre wurden die letzten Pflegepatienten verlegt und das ehemalige Sanatorim geschlossen. Die Erbengemeinschaft, bestehend aus rund 40 Personen und deren Zerstreuung über den gesamten Globus haben das Grundstück zu Ruinen verkommen lassen . Für mich eines der schönsten Orte zum Fotografien.

1980

Im Vorfeld meines Besuches hatte ich realtiv hohe Erwartungen für tolle Motive. Und was ich dann entdeckte raubte mir, die schon viele verlassene Gebäude besucht hat, den Atem. Ich hatte die Koordinaten und musste mein Auto außerhalb des Ortes parken, denn eine Durchfahrt war nicht möglich. Straßenbauarbeiten. Und so schnappte ich meine Fotoausrüstung und lief in den Wald. Wenn ihr die s/w und die 80er Aufnahmen anschaut, dann würde man nicht vermuten, das dieses Gebäude heute so nicht mehr zu erkennen ist. Dicke Tannen sind um das Gebäude gewachsen und man sieht es von der Straße nicht. Dann aber habe ich endlich durch das Dickicht die ehemaligen Liegehallen und schließlich den Haupteingang entdeckt.

Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Ski-Hotel V.

Das Ski-Hotel V. im Harz. Noch vor wenigen Jahren konnten die Winterurlauber hier den Charme der vergangenen Jahrzehnte günstig buchen.Doch dann blieben die Gäste aus und es kam zur Schließung. Seitdem wartet das alte Haus auf einen Neustart. An vielen Stellen im Gebäude habe ich oft das Gefühl gehabt das jeden Moment der Reisebus vorfährt und Gäste aussteigen. Auf den ersten Blick hätte man sofort eröffnen können. Die Lage ist wunderschön. Am sogenannten Blocksberg, oder Hexenberg wie er auch genannt wird. In Sichtweite befindet sich ein kleiner See. Ruhe würde man hier definitiv finden. Für mich unverständlich warum dieses Hotel geschlossen ist, die Lage würde ich als 1A beschreiben. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer auf meiner Seite: SMARTPHOTOS-VERFALLENE-ORTE.DE

Lost Places: Erholungsheim H.D.

Das Erholungsheim wurde Anfang des 20. Jahrhunderts im Harz erbaut. In unmittelbarer Nähe zum höchsten Berg, dem Brocken. Das waren meine ganzen Informationen die ich im Vorfeld zu dieser Location hatte. Ich besuchte das Haus an einem der wärmeren Tage im Jahr. Draußen schon T-shirt Wetter. Im Gebäude selbst war es sehr feucht und kühl. Insgesamt ein typischer Lost-Places Geruch, den ich schon in so vielen verlassenen Gebäuden vernommen habe. Von außen war schon zu erahnen wie schlecht es um das Gebäude steht. Wahrscheinlich würde man mit einem Abrissbagger einen halben Tag Arbeit haben um es Platt zu machen. Meine Neugier war stärker und so tastete ich mich Schritt für Schritt vor.

Im 1. Weltkrieg diente das Gebäude als Lazarett, wie so viele andere Einrichtungen zu der Zeit auch. Ein paar Jahre später wurde das Haus zum Kurhotel umgebaut. Nach ein paar Betriebsjahren bekam das Haus diverse Anbauten, wie z.B. ein Speisesaal – der heute noch in Teilen erhalten ist. Nach 1945 wurde das Haus ein Erholungsheim und eine der Top-Adressen in Ostdeutschland.

Nach der Wiedervereinigung wurde das Heim geschlossen und verfällt seitdem. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Jedoch war eine komplette Erkundung nicht möglich, da das Gebäude übelst einsturzgefährdet ist und ich an meinem Leben hänge… Viel Spaß. Das komplette Album findet Ihr wie immer auf meiner Seite:

Smartphotos-verfallene-Orte.de

Lost Places: Baustoff-Macher

Dieser Beitrag zeigt einen Baustoff-Hersteller. Genauer eine verlassene Klinkersteinfabrik. Seit ein paar Jahren wird allerdings nicht mehr viel, bzw. gar nichts mehr produziert. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

Den kompletten Beitrag findet Ihr auf meiner Seite: >>KLICK

Dazu gibt es noch eine Premiere: Ein kleine Video Vorschau auf meine Tour in den Harz. Viel Spaß:

 

Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 2. Teil

Fortsetzung zum Vorgängerbeitrag:

In den 70er und 80er Jahren begann der Niedergang unaufhörlich. Es folgten unzählige Fusionen der einzelnen Unternehmen, bis es schließlich zu Schließungsplänen kam. Es war die Zeit der Stahlkriese.  Mehrheitseigner wurde schließlich der belgische Staat. Er erhielt über 80 Prozent der Anteile und versuchte seine Stahlindustrie zu retten. Der Anpassungsprozess führte zu einem gewaltigen Abbau von Arbeitsplätzen. Wo einst 40.000 Menschen gearbeitet haben ist heute nur noch eine Person als „Brandwache“ tätig (40.000 ist eine gigantische Zahl, aber sie soll tatsächlich stimmen). Den Anfang 2011 kam es gänzlich zur Schließung des gigantischen Stahlwerks in der Wallonie. Der für mich persönlich beeindruckendste Ort, den ich jemals besuchen durfte.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Homepage:

smartphotos-verfallene-orte.de

Lost Places: Stahlwerk „Heavy Metal“ 1. Teil

Der verlassene Ort, den ich heute vorstellen möchte, zeigt ein echtes Lost Places Highlight. Wer meinen Blog verfolgt, weiß dass ich schon viele aussergewöhnliche Orte besuchen konnte. Aber diese Location war eine ganz andere Nummer. Ich habe noch nie zuvor einen so riesigen verlassenen Ort besucht. Bei meinen Recherchen auf Google.Earth konnte man erahnen das dieser Besuch sicherlich etwas Zeit in Anspruch nehmen würde. Denn dieses Gelände umfasst eine Fläche von über 50 Hektar. Es war also zu erwarten, dass ich hier tatsächlich einen ganzen Tag verbringen würde. Jetzt beim Betrachten der Bilder ist gar nicht zu erkennen wie gigantisch dieser Ort in Wirklichkeit ist. OLYMPUS DIGITAL CAMERA
Die Metallindustrie geht in der Wallonie Dank des Vorkommens von Steinkohle und Eisen bis in das Spätmittelalter zurück. Berühmtheit wurde für das Schmieden von Schwertern, Harnischen und anderen Waffen über die Grenzen hinaus erlangt.
Das gigantische Stahlwerk meiner Bilderserie findet seine Anfänge zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Zwei Brüder aus unserem Nachbarland Belgien haben den Grundstein für die größte Eisengießerei und Maschinenfabrik Europas gelegt. Über die Jahre wurden Hochöfen, Stahl- und Walzwerk und eine Kesselschmiede betrieben. Das Stahlwerk hatte einen großen Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung Belgiens und belegte seinerzeit den zweiten Platz hinter England. Das Werk produzierte auch die ersten Eisenbahnschienen und die dazugehörige Dampflokomotive „Le Belge“ anhand von britischen Blaupausen. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Ende 1. Teil.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite (und ich habe noch ein paar kleinere Alben veröffentlicht):

Smartphotos-verfallene-Orte.de

Lost Places: Gasthof „Karpfenteich“

Dieser verlassene Ort zeigt einen seit Jahrzehnten verfallenden Gasthof. Die Geschichte dieses Ortes ist sehr interessant und boten mir eine Reise in eine längst vergangene Zeit. Einst wurden hier Fische in riesigen Teichen um das Gelände herum gezüchtet. In Kriegsjahren wurden Schwimmwettbewerbe veranstaltet und „Sitzungen“ abgehalten. Ich selbst habe diesen Ort nicht besucht, habe aber eine Speicherkarte vor der Tür gefunden und möchte an dieser Stelle die Bilder für sich sprechen lassen. Wie bereits geschrieben – eine echte Zeitreise. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: smartphotos-verfallene-orte.de

 

Lost Places: Hotel Blauer Himmel

Liebe Blogger-Freunde, bin in letzter Zeit etwas schreibfaul…. Ich gelobe Besserung. Für die nächsten Wochen stehen einige Spots an. Fangen wir heute aber erstmal mit einem kleinen Album an: Das Gasthaus: „Blauer-Himmel“. Dieser verfallene Ort zeigt einen kleinen Gasthof in einem kleinen Dorf. Besucht wurde dieser Ort schon sehr lange nicht mehr von Gästen. Zur Schließung kam es, nachdem die Besucher nicht mehr gekommen und keine Feste mehr gefeiert wurden. Wie lange genau dieser Ort verlassen ist, konnten wir nicht herausfinden. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr auf meiner Website:

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Lost Places: Haus der Lehrerin

In einem kleinen Ort befindet sich ein kleines verlassenes Wohnhaus. Von außen kaum zu erkennen. Über die Jahre hat der Vorgarten sich in einen verwucherten Wald verwandelt. Hier wurde schnell klar, hier lebt schon lange niemand mehr. Was wir dann aber im Inneren des kleinen Hauses vorgefunden haben ist fast unbeschreiblich. Überall lagen Schriftstücke und persönliche Gegenstände verteilt. Die letzte Bewohnerin war wohl in den Berufsjahren Lehrerin und pflegte eine ausgeprägte Sammelleidenschaft. Es fanden sich sogar Schriftstücke aus den 40er Jahren und sogar Schulhefte aus den späten 60er Jahren. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.

Das komplette Album findet Ihr auf meiner Seite: www.smartphotos-verfallene-orte.deOLYMPUS DIGITAL CAMERA