Archiv für die Kategorie ‘Urbex’

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Die Kokerei wurde Ende der zwanziger Jahre in Betrieb genommen. In der Blütezeit wurden 350 Arbeiter und Angestellte beschäftigt. Heute ist von der ehemaligen Anlage nur noch die Lohnhalle vorhanden. Die Halle wurde später in ein Verwaltungsgebäude umfunktioniert. Der zweigeschossige Mittelteil wurde im Stil des Backsteinexpressionismus entworfen. Hier könnte der Begriff Kokerei auch inVerkokelt umbenannt werden. Teilweise waren die Räume derart hinüber, das man dem Gebäude einen Abriss gönnt. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht. Viel Spaß beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Wie ich die ersten Bilder in den weiten des Internets entdeckt habe, wurde meine Neugier geweckt und ich habe schon länger nach diesem Ort gesucht. Doch es war wie so häufig, plötzlich habe ich einen Tip bekommen. Danke an Heike. Oft wird dieser verlassene Ort mit: MISSION TO MARS oder ATOMIC BALLS deklariert. Passt auch irgendwie. Dieser Ort hat allerdings absolut gar nichts mit einer atomaren Marsmission zu tun. Es handelt sich um kleine Gewächshäuser die irgendwo im nirgendwo herum stehen.  Habe mich ganz bewusst für eine kleine Farbveränderung entschieden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album findet Ihr bei Flickr.DSC_7829

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

Lost Places: Mission to Mars

DSC_7718Ich habe die verlassene Kaue ein zweites mal besucht. Nur das ich diesmal hauptsächlich Bilder von den Körben gemacht habe.  Für mich ist dieser Ort fast schon mystisch und anmutig zugleich. Ein toller Ort zum fotografieren. Das komplette Album mit den neuen Bildern wie immer bei Flickr. Viel Spaß

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

Lost Places: Die Kaue

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Der heutige verlassene Ort den ich Euch vorstellen möchte zeigt ein mittelgroßes Hotel, welches seit 2002 verlassen ist. Auf den herumliegenden Kontoauszügen kann man erahnen das die roten Zahlen viel zu rot für ein gut laufendes Geschäft waren. In den vergangenen Jahren gab es eingige Brände. Der komplette Dachstuhl ist so gut wie gar nicht mehr vorhanden. Wenn man sich das Gelände auf google-maps anschaut sieht man den Verfall noch deutlicher. Es wachsen bereits Bäume in den oberen Etagen, wo eigentlich ein Dachstuhl sein sollte. Verwunderlich das es überhaupt zu einer Pleite gekommen ist, denn die Lage in der sich das Hotel befindet, würde ich als bevorzugt bezeichnen. Mitten an einem See gelegen, sehr idyllisch und schön. Viel Spaß bei den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

Lost Places: Das verlassene Hotel

In den letzten Tagen war es in meiner www Welt etwas ruhiger. Ich war privat stark eingeschränkt und habe einen sehr lieben Menschen auf seinem letzten Weg begleitet. Nun hat er es geschafft. Ruhe in Frieden lieber Werner.

Mit dieser Bilderserie möchte ich Euch ein Heizkraftwerk zeigen, welches schon Anfang des 20. Jahrhunderts ans Netz ging. In den zwanziger Jahren galt das Werk wegen seines besonders hoch eingeschätzten Wirkungsgrades von rund 25 Prozent sogar europaweit als vorbildhaft. In diesem Kraftwerkt wurde die erste Schmelzkammerfeuereung Deutschlands eingeweiht. Es folgten eingie Erweiterungen und Neuerungen. Anfang der 80iger Jahre machte sich die Diskussion um Sauren Regen und dem Waldsterben in Deutschland breit. Aufgrund der geänderten Gesetzeslage wurde der heute noch vorhandene Schornschein mit einer Höhe von 240 Metern gebaut. Ende der 80iger Jahre ging nach starken Protesten die Rauchgas Entschwefelungsanlage in Betrieb. Mitte der 2000er Jahre wurde das Kraftwerk geschlossen. Leider wurden auch die roten Backstein – Kesselhäuser abgerissen. Heute ist nur noch ein relativ kleiner Teil der gesamten Anlage vohanden, die sich selbst überlassen wird. Beeindruckend war für mich der riesige Schornstein der sogar Wanderfalken beherbergt. Viel Spaß beim Anschauen der Bilder.  Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

Lost Places: Die Bergarbeiter Siedlung

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Dieser monumentale Bau diente einmal einer gigantischen Getreidemühle für Gersten und Roggen. Zu dem Gebäudekomplex gehört ein riesiges Silo. Die ersten Gebäude dieser Anlage wurden zu Anfang des 20. Jahrhunderts gebaut. Bis vor wenigen Jahren wurde die Anlage als Umschlag und Lagerbetrieb für Getreide und Ölsaaten genutzt. Bei meinem Besuch boten sich zahlreiche Motive. Auf Bilder von außen muss leider verzichtet werden, da dieser Gebäudekomplex von weit her sichtbar ist und damit die Lokalisation sehr einfach wäre…  Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Lost Places: Getreidesilo

Auch diese Aufnahmen des schnuckeligen Anwesen ruhen schon etwas länger auf meiner Festplatte. Dieses Schloss wurde erbaut in der Zeit vom 1678 – 1690. Ein wunderschöner Platz und ich gebe zu, nicht wirklich verlassen. Dafür war ich leider etwas zu spät. Zur Zeit findet ein Umbau zu einer Hotelanlage statt. Aber trotzdem ist es noch wunderschön anzuschauen. Angereist bin ich in der Hoffnung noch mehr Innenaufnahmen zu machen, aber leider war das nicht möglich. Auch die kleine Kapelle die ich von diversen Bildern kannte, war leider nicht zugänglich. – An dieser Stelle sei noch einmal darauf hingewiesen, das eine verschlossene Tür auch verschlossen bleibt. Das komplette Album findet Ihr wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Barockschloss

Bin jetzt endlich einmal dabei ein paar Sammlungen meiner Begehungen auf der Festplatte zu bearbeiten. Dieser kleine Beitrag gehört einer kleinen Kapelle die direkt vor einer derzeit nicht besetzten Kaserne der Bundeswehr steht. Die Ursprünge der Anlage gehen auf die 30iger Jahre zurück.  Mitgenommen habe ich 4 Bilder die ich direkt hier zeigen möchte. Viel Spass.

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Lost Places Kapelle

Lost Places Kapelle

Lost Places Kapelle

Ich gebe zu, das diese dreier Kombi gut für 3 Beiträge sein müsste, aber leider waren große Teile der Werkstatt verschlossen. Es waren nur Aufnahmen von außen möglich. Im Inneren müsste es deutlich mehr Motive geben. Interessant fand ich den kleinen ca. 25 Meter langen Stollen mit mehreren Eisentüren und Nebenzweigen. Im Außenbereich befanden sich vor allem ausrangierte VW´s eines großen Telefonkonzerns. Wenn es irgendwann mal möglich sein sollte die Location von Innen zu besuchen, werde ich diesem Album ein Update gönnen. Viel Spaß mit den Bildern. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Werkstatt mit Schrottplatz und Luftschutzstollen

Lost Places: Werkstatt mit Schrottplatz und Luftschutzstollen

Lost Places: Werkstatt mit Schrottplatz und Luftschutzstollen

Der heutige Lost Place zeige eine verlassene Dampfziegelei. Die Informationen die ich über diese Anlage finden konnte sind eher spärlich bis gar nicht vorhanden. Ein Gründungsjahr und auch die Schließung sind mir gänzlich unbekannt. In der Gegend wo diese Ruine steht, wurden zu Beginn des 20. Jahrhunderts einige dieser Anlagen betrieben. Alle Geräte wurden von Dampfmaschinen angetrieben. Nachdem der Ton den Weg in die Ziegelei gefunden hatte, wurde dieser in ein Brechwalzwerk geleitet. Innerhalb der Ziegelei wurde der Ton zur Sümpfe über Förderbänder transportiert, wo er mit Wasser vermischt und unerwünschte Bestandteile wie Wurzeln und Geröll ausgewaschen wurde. Der Ton setzte sich aus Tonschlamm am Boden der Sümpfe ab. Der gereinigte Ton wurde geschnitten, ausgewalzt und zu Ziegeln gepresst. Anschließend führte man die Ziegel zur Trocknung in den Ringofen. In dieser Ziegelei waren leider nur noch ganz wenige Teile der Ziegelpresse, des Brechwalzwerkes und der Dampfmaschinen vorhanden, dafür ragt ein riesiger Schornstein empor. Ein paar Motive konnte ich einfangen und festhalten. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.DSC_6801

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Lost Places: Die Ziegelei

Diese ehemalige Jugendherberge wurde in den 90iger Jahren zu einer Entzugsklinik – eigentlich eine unglückliche Bezeichnung – umgebaut. Es konnten bis zu 40 Patienten betreut werden. Einige Jahre liefen die Geschäfte gut und die Rentenversicherung zahlte als Kostenträger für ihre Versicherten. Mitte der 2000er kam es dann zu einem Massenrückfall der Klienten. Die Rentenversicherung zog sämtliche Patienten ab und damit begannen für die Einrichtung finanzielle Engpässe die nicht mehr aufzuhalten waren. Nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens wurde noch Zuversicht verbreitet. Man war sich relativ sicher, das die Einrichtung weiter geführt werden konnte. Diese Hoffnungen trogen. Die Mitarbeiter landeten allesamt auf der Strasse. Das Gebäude der ehemaligen Jugendherberge erwies sich als unverkäuflich. Hatte mir von meinem Besuch einige Fotomotive erhofft, insgesamt war es dann doch eher unspektakulär. Die „Gummizelle“ war dann das Motiv. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Lost Places: Die Drogen-Herberge

Seit über 18 Jahren schwimmt hier kein Mensch mehr. Die Natur hat sich das ehemalige Freibad zurück erobert. Die ehemaligen Liegewiesen haben sich in ein dicht bewachsenen Urwald verwandelt. Unzählige Insenkten und Pflanzen haben den Ort in ein Biotop verwandelt. Bei meinem Besuch waren es knapp 30° C und eine sehr hohe Luftfeuchtigkeit haben dazu beigetragen, das ich hier sicher gerne reingesprungen wäre. Allerdings habe ich dann doch davon abgesehen. Das Freibad ist für heutige Verhältnisse sehr einfach. Keine großen Ringrutschen, kein Whirlpool. Nur ein Sprungturm. In genau so einem Bad habe ich damals Schimmen gelernt. Ich bin immer wieder fasziniert, wie es die Natur es schafft sich einen Ort zurück zu holen, sobald sich der Mensch zurück gezogen hat. Das komplette Album wie immer bei Flickr. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

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Heute möchte ich Euch ein verlassenes Gelände vorstellen, welches ich schon vor zwei Jahren besucht habe. Ursprünglich wurden in der Fabrik Draht und Seile hergestellt. Anfang der 90iger Jahre wurde die Firma geschlossen. Es gab zahlreiche Versuche das 30.000qm große Gelände neu zu beleben die jedoch nicht nachhaltig genug gewesen sind. Mitte der 2000er Jahre wurde ein illegales Lager von ca. 150.000 Autoreifen entdeckt, die von der Stadt entsorgt werden mussten. Mittlerweile gibt es unzählige Ideen zur neuen und sinnvollen Nutzung des Geländes. Ich bin immer wieder fasziniert, wie sich in einem kleinen Zeitraum von 2 Jahren ein verlassener Ort verändert. Den ursprünglichen Beitrag findet ihr HIER. Das komplette Album ist wie immer bei Flickr zu finden. Viel Spaß beim anschauen der Bilder.

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Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Lost Places: Gussstahl und Drahtseilfabrik

Die riesige Brache die ich Euch heute zeigen möchte, zeigt ein Gelände welches bereits Ende des 19. Jahrhunderts für die Herstellung von Patronen und Münzen genutzt wurde. Durch die Nähe zum Fluss wurde es ein Wasser und Dampfbetrieb. Unternehmer war damals einer der bedeutendsten im neuen deutschen Reich. Später wurde sowohl für die Automobil-, Motoboot- und Luftfahrt Aluminiumguss hergestellt. Die Firma beschäftigte zu der Zeit ca. 3.500 Mitarbeiter und der geschätzte Jahresumsatz betrug 1,6 Million Mark, was zu der damaligen Zeit eine unvorstellbare Summe gewesen ist. Die alte Gießerei ist seit über 30 Jahren stillgelegt. Es gab einige Nachnutzungsversuche, die aber alle kläglich scheiterten. Vor ein paar Jahren wurde auf dem großen Gelände eine Leiche entdeckt, wie sich später herausstellte war diese das Opfers eines Mordes. Versteckt wurde die Leiche in einem der nun nicht mehr zugänglichen Öfen. Ich durfte diesen Ort schon einmal besuchen und nun konnte ich auch das komplette Gelände erkunden und fotografieren. Teilweise wunderschöner natürlicher Verfall. Das komplette Album wie immer bei Flickr. Viel Spaß

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Lost Places: Die alte Gießerei

Den verlassenen Ort, den ich Euch heute vorstellen möchte, zeigt ein ehemaliges Kloster der Missionare vom Heiligen Herzen Jesu. Das Gebäude wurde Anfang des 20. Jahrhunderts erbaut. In den ersten Jahrzehnten wurden studierende Philosophen und Theologen aufgenommen. In der Zeit vor und nach dem zweiten Weltkrieg diente das Hauptgebäude als Lazarett und Heil- und Pflegestätte für lungenkranke Soldaten. Erst in den Jahren danach wurde die Lehrtätigkeit wieder aufgenommen. Bekanntester Dozent dürfte wohl Josef Ratzinger – „UNSER PAPST“ – gewesen sein. Mitte der 70iger Jahre verlegte der Orden seinen Sitz in ein anderes Gebäude. Das ehemalige Kloster wurde Heim für schwererziehbare Kinder. Viel später diente das rote Backsteingebäude einer Klinik für Suchtkranke. Der Betrieb wurde 2009 eingestellt. Letzten Sommer gab es einen Dachstuhlbrand. Man geht womöglich von Brandstiftung aus. Geklärt konnte das bis heute nicht werden. Viel Spaß beim anschauen meiner Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Lost Places: Die klosterhafte Suchtklinik

Die Scheune zum Bauernhof des vorherigen Beitrages möchte ich Euch heute in einem Extra-Beitrag präsentieren. Ein so geheimnisvoller Ort mit unzähligen Entdeckungen. Wenn man nach dem Wort SCHEUNE sucht findet man diverse Erklärungen. Diese hier gefällt mir: Entsprechend der baulichen Ausführung sowie der geographischen Anordnung lassen sich drei Grundtypen unterscheiden. 1. Als Trakt werden Scheunen klassifiziert, welche baulich in das Haus integriert sind. 2. Baulich vom Wohngebäude (dem Bauernhaus) abgesetzte Scheunen werden in Deutschland baurechtlich als sogenannte Wirtschaftsgebäude, in der Schweiz als Ökonomiegebäude bezeichnet. 3. freistehende Kleingebäude auf landwirtschaftlich genutzten Ländereien werden je nach tatsächlicher Nutzung am Ort Feldscheune (im Ackerland) oder Heustadel, Heuschober (auf Mähwiesen) bezeichnet. Diese Gebäude sind jedoch eine völlig eigenständige Bauform und nicht mit der Scheune auf einer Hofstelle zu vergleichen. Diese Scheue war demnach ein Wirtschaftsgebäude. Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

Lost Places: Die Scheune

Lost Places: Die Scheune

Lost Places: Die Scheune

Lost Places: Die Scheune

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Dieser verlassene Ort den ich Euch heute vorstellen möchte, zeigt einen kleinen Gutshof. Große Teile der Gebäude wurden wahrscheinlich schon einige Jahre nicht mehr betreten, andere Teile – wie eine große Scheune der ich einen eigenen Beitrag widme, wurden als Lagerstätte genutzt. Die ersten Schritte die ich in diesem Anwesen gemacht habe, ließen vermuten, dass dieser Ort nur mit besonderer Vorsicht besucht werden durfte. Bei jedem Schritt gab der Boden nach und es knarrte. Die Neugier schaltete den Verstand aus und so eroberte ich diesen Hof. Besonders beeindruckend waren die oberen Etagen. Teilweise waren hier noch die alten Einrichtungen vorhanden. Es wirkte wie gerade erst verlassen. Unheimlich war ein Waschraum, in der Ecke wo das Waschbecken stehen sollte, befand sich ein Loch im Boden – der beim versehentlichen Betreten wahrscheinlich zu mehr als nur Kopfschmerzen geführt hätte. Viel Spass beim anschauen meiner Bilder – sorry das es so viele geworden sind. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Lost Places Der Bauernhof

Dieser verlassene Ort war auf seine Art etwas besonders. Hier hat bestimmt Fred Feuerstein gewohnt. So liebevoll wie hier der Innenausbau gestaltet worden ist muss der Erbauer jedenfalls ein toller Handwerker gewesen sein. Bestimmt auch ein großer Musikliebhaber, denn überall waren Musikboxen in den Wänden verbaut. Fertiggestellt wurde der Bau allerdings nicht, was die Frage aufwirft warum? Wenn es gesundheitliche Gründe hatte, dann wünsche ich dem Schöpfer baldige Genesung. Vielen Dank das ich hier mal reinschnuppern durfte. Für mich konnte ich hier besonders mit dem Fish-Eye üben. Das Resultat könnt ihr hier sehen. Viel Spaß. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Lost Places Villa Flintstone

Dieses erst kürzlich verlassene Hotel mit Restaurant hat einen ganz besonderen Charme. Es liegt in einer größeren Stadt in NRW und dazu sehr zentral gelegen zwischen etlichen Villen aus der Gründerzeit. Die unzähligen Briefe die ich dort gefunden habe, ließen auf eine fehlerhafte Kalkulation schließen und mir stellt sich die Frage: Ist ein Hotelier ein schlechter Gastronom und ein Gastronom ist ein schlechter Hotelier? So ganz funktioniert das anscheinend nicht. Die außergewöhnliche Lage bietet potential und ich hoffe doch sehr das dieses Objekt nicht allzu lange LOST ist. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

Lost Places Hotel Restaurant "ZUM ROSTIGEN WOK"

 

Heute möchte ich auch endlich mal ein paar Fragen beantworten, die mir immer wieder zur Erkundung von verlassenen Orten gestellt werden. 1. Reinkommen?: „Bei meinen Erkundungen und Reisen gehe ich nur durch offene Türen. Niemals würde ich mir einen Zugang verschaffen der nicht schon offen wäre. Wenn die Tür zu ist, bleibt sie zu und ich fahre weiter. Manche Objekte besuche ich dann eben etwas später erneut. Manchmal habe ich Glück und beim zweiten Besuch gibt es einen Zugang. Manchmal habe ich auch Pech und das Objekt befindet sich in der Restauration oder wird gerade abgerissen.“ 2. Etwas mitnehmen?: „Nö! Auch wenn sich die Gelegenheit bietet. Ich hinterlasse nur Fußspuren und nehme meine Bilder mit, mehr nicht.“ 3. Objekte finden?: Das einzig Wahre ist eine gute Vernetzung mit Gleichgesinnten. Es gibt diverese Internetforen, aber auch die Suche mit google.maps bietet sich an. In der Nähe von Industriegebieten und Bahnhöfen wurde ich häufig fündig. Ganz oft liegt neben einem verlassenen Ort ein Zweiter. Beim fahren mit dem Auto oder der Bahn bin ich auch schon sehr oft über verlassene Objekte gestolpert. Also immer schön die Augen offen halten und der Rest kommt ganz von selbst.

Wünsche Euch einen schönen ersten Mai.

Viel konnte ich leider nicht über die Geschichte der Schönheitsklinik erfahren. Ob die Einrichtung als reine Klinik betrieben worden ist, bleibt zweifelhaft. Überall lagen Hinweise für einen Hotelbetrieb vor. Vielleicht wurde es auch kurzzeitig als Hotel betrieben? Gruselige Vorstellung das in diesem Schimmelloch einmal Eingriffe am menschlichen Körper durchgeführt worden sind. Viel Spaß beim anschauen – es sind auch wieder ein paar Fish-Eye Bilder dabei. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Lost Places: Schönheitsklinik Dr. Modder

Heute führte mich die Fototour in ein Stahlwerk. Was ich vorher nicht abschätzen konnte: Es war riesig. Konnte ja schon einige größere Orte besuchen, aber diese Location war die bisher größte. Wunderschöne Werkshallen, tolles Wetter und traumhafte Lichtverhältnisse. Außerdem konnte ich mit einem 8mm Fisch-Eye spielen. Wir waren 5 Stunden vor Ort und haben nur einen Teil erkunden können. Sicher ist, das hier ein 2. Besuch ansteht. Es wurden bis zu 250.000 Tonnen Stahl verarbeitet werden. Aufgrund von tiefroten Zahlen wurde kurz vor Weihnachen, nach 113 Jahren die Schließung des Werkes beschlossen. Rund 350 Arbeiter wurden zu Einzelgesprächen in die Personalabteilung gerufen. Viel Spass beim anschauen der Bilder. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Lost Places: Das Walzwerk

Die Bilder zeigen eine relativ bekannte Industriellen – Villa in einer größeren Stadt in NRW. Der einstige Prachtbau, der durch seine luxuriöse Ausstattung in den 1960er Jahren Aufsehen im ganzen Land erregte. Neben einem Innen- und Außenpool wurde sogar ein Atombunker in den Keller gebaut. Die Heizungsanlage hätte sogar ein kleines Krankenhaus mit Wärme und Energie versorgen können. Auch ein Aufzug fuhr vom Keller in die obere Etage. Rund 1,5 Millionen Mark wurden seinerzeit in dieses Gebäude investiert. Seit Ende der 90er Jahre steht das Gebäude leer und verfällt. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Lost Places: Die Villa des Generaldirektors

Die verlassene Glashütte war eine der Größten auf der ganzen Erde und wurde 1864 gegründet. 2005 wurde die Hütte geschlossen. In Glanzzeiten wurden 8000 Menschen beschäftigt. Der namhafteste Kunde war wohl Coca Cola.
Mittlerweile finden auf dem riesigen Gelände Bauarbeiten statt. Bei diesen Arbeiten wurde ein Luftschutzbunker entdeckt, der sogar einige Schätze beherbergte, u.a. Glaswaren und ein Produktarchiv aus der Nachkriegszeit.  Viel Spaß beim anschauen der Bilder. Das komplette Album befindet sich bei Flickr.

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Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Lost Places: Der Glasmacher

Der Schatz wurde ja bereits geborgen, aber in den Weiten des www habe ich ein Bild aus einer Tageszeitung gefunden:

Unbenannt

Hier ein Bild aus den ersten Produktionsjahren:

Alte Hütte

 

Hier wird schon lange keine Milch mehr verarbeitet. Selbst die Nachnutzung konnte nicht gehalten werden. Das Gelände verfällt und der Vandalismus ist überall zu sehen. Ein paar Bilder habe ich mitgebracht, mit meiner neuen Kamera. Eine Nikon D7200. Viel Spass beim anschauen. Das komplette Album wie immer bei Flickr.

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Lost Places: Alte Molkerei

 

 

Lost Places: Alte Molkerei

 

 

 

Lost Places: Alte Molkerei

 

Lost Places: Alte Molkerei

Lost Places: Alte Molkerei